Immer wieder haben Yachteigener Probleme mit Dieselkraftstoff, der durch Bakterien und Pilze verunreinigt ist. Diese Verunreinigungen können zu verstopften Kraftstofffiltern und damit letztlich zum Stillstand des Motors führen.
Dieses unter dem Namen „Dieselpest“ bekannt gewordene Phänomen war in der Vergangenheit der Gegenstand von Berichten in der Wassersport-Fachpresse . Die Zeitschriften Plastek (04/08), Boote (06/10) und die Yacht (14/10)
haben in ihren Berichten zur Lösung des Problems neben sogenannten Bioziden auch Geräte vorgestellt, die die organischen Verunreinigungen mittels Magnetkraft beseitigen können sollen.
Dabei wird angegeben, dass schon beim ersten Durchlauf durch den Filter bis zu 97,5% der Mikroorganismen zerstört werden. Alle Produkte sollen in der Lage sein, auch die Tanks zu reinigen, indem durch die Diesel-Rücklaufleitung des Motors der Tankinhalt ständig umgewälzt und von Mikroben befreit wird.
Die Ursache für die Dieselpest ist Kondensfeuchte die sich bei halbleeren Tank bildet und der Biodiesel der beigemischt wird. Das Problem haben inzwischen auch immer mehr Hausbesitzer bit Öl-Heizung, da die Tanks auf Grund des Biodiesel verschlammen was sehr - sehr teuer werden kann.

Vergesst solchen Unsinn, mit einen Neodym-Magneten können weder Bakterien wie beschrieben zerfetzen - abtöten noch beseitigen. Was hilft ist Grotamar das inzwischen für den privaten Anwender nicht mehr erhältlich ist, aber gennauso wirksam ist der Dieselschutz von LIQUI MOLY siehe http://shop-af.de/contents/de/p646.html der auch erheblich preiswerter ist.

Eigene Erfahrung:
Mit 10 Liter von dem Dieselzusatz haben wir die Dieselpest bei einen 5000 Liter Heizöltank besetigen können. Mit einen Ölfilter mit Ablasschraube konnte der Ölschlamm während der Umwälzung ein paar mal abgelassen werden. Bereits nach mehreren Stunden umwälzumg hat sich die Verschlammung abgesetzt so dass die Öl-Heizung wieder störungsfrei arbeitet.