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Thema: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

  1. #1
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    Standard Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Hallo Friedrich!

    Ich möchte mir gerne ihren Rat einholen.

    Folgende Situation:

    • GFK offene Kieljolle Langkieler 6,17 m BJ 1989 Asmus Werft
    • Bojensaisonliegeplatz oberbayerischer See
    • Winterliegeplatz im Freien
    • Bootsbewegungen max. 3 Wochen/Jahr mit max 5kn, Kranen unter Saison zu aufwändig
    • In den nächsten Jahren geplant: Ausflüge Ostsee/Mittelmeer max. 1 Woche
    • Bisheriger UW Aufbau laut Vorbesitzer: unbekannter Primer, AF: International Micron 350 einmal jährlich


    • Problem: blasenförmiges Abblättern in Teilbereichen, darunter glattes weißes Gelcoat (siehe Bilder im Anhang)
    • Wunsch: wenig Mühe mit UW-Schiff in Zukunft




    Geplantes Vorgehen:


    • Abbeizen bei mind. 10° Aussentemperatur bis auf Gelcoat (Interstrip - da schnell)
    • Reste mit Pantherwolle und Aceton/Xylol entfernen
    • Bei 16-23 °C:

    • Vinyl Primer 1 Schicht (Relest Marine 470 1K Vinyl Sealer???)
      1 Schicht rotbraun

    • SPC Antifouling (Relest Marine 522 AF ECOSHIP???)
      1 Schicht rotbraun
      1 Schicht schwarz

    • Kiel: Entrosten (wie???), Primer (welcher???), Antifouling ???, Silkonfugen erneuern??? ausspachteln???



    Meine Fragen:

    1. Welches Antifouling würden Sie mir für o.g. Situation empfehlen?

    2. Falls Sie auch SPC Relest ECOSHIP empfehlen: Welche Farbabfolge macht Sinn???
    Primer rotbraun/1 SPC Schicht rotbraun/1 SPC-Schicht schwarz
    Dann weiß ich zwar, wann die oberste schwarze Schicht weg ist, kann aber nicht zwischen Primer rotbraun und 1. Schicht SPC rotbraun
    unterscheiden.

    3. Wie sollte der Kiel (Eisenguss) behandelt werden? (s.o.)

    Vielen herzlichen Dank!

    Christian
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  2. #2
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler


    Hallo Christian,
    es hat ein wenig gedauert, denn Deine Fragen erfordern eine etwas umfangreichere Antwort.

    1, Feuchte im Laminat, der Gelcoat ist in die Jahre gekommen und die und bei der Entfeuchtung z.B. in den Wintermonaten diffundiert die Feuchte. Haben wir einen Sperrgrund gestrichen, der eine höhere Feuchte-dichte hat als der Gelcoat, dann entstehen Blasen bei den Grundierungen und Antifoulings , aber keine Blasen beim Gelcoat.


    2,Feuchte im Laminat, der Gelcoat ist in Ordnung, es bilden sich Überdrücke zwischen der Barriere und dem Gelcoat, es bildet sich eine Gelcoatblase, dabei entsteht ein winziger Haarriss 0,1-02 mm halbmondförmig am Blasenrand, die Feuchte entweicht, haben wir eine Grundierung wie Primokon oder Vinyl, dann bildet sich eine Blase. Dasist meist die Ursache, in zahlreichen Foren wird das dann als Osmose bezeichnet, dann ob die Flüssigkeit nach Essig riecht oder schmeckt usw. was alles Unsinn ist. Blasen sind nun mal Blasen und keine Osmose. Osmose ist nun mal nicht sichtbar, schmeckt und riecht auch nicht. Die Ursache sind osmotische physikalische Prozesse in den Polymeren, daher Ursache und Wirkung.


    3,die häufigste Ursache sind Verarbeitungsfehler, z.B. Grundierung und Antifouling ist nicht kompatibel, Unterschiedliche Antifoulings die nicht zueinander passen und sehr oft, dass der Taupunkt bei der Verarbeitung nicht beachtet wurde. Z.B. in den Nachtstunden kühlt ein Boot ab, am Vormittag steigt die Lufttemperatur an, damit ist die Objekttemperatur niedriger als die Umgebungstemperatur. Da Antifoulings mikroporös sind, nehmen die dann die Kondensfeuchte auf,der Skipper meint dass das Boot trocken ist und schließt die Feuchte ein. Wir haben in den Antifoulings Poxide als Trägerkomponenten.Diese Poxide verbinden sich dann mit der Feuchte und reagieren. Dabei platzen dann wie auf Bild 3 die Beschichtungen Großflächig ab. Auf den anderen Bildern haben runde kleine Abplatzungen, das ist dann die Ursache von 1 oder 2. Auch das Kärchern trägt dazu bei, dass Beschichtungen, auch der Gelcoat perforiert wird, daher sollte beim kärchern (Herstellerangaben) der Druck auf max. 60 Bar reduziert werden und nur mit breiten Strahl reinigen. Besser ist immer normaler Wasserdruck, grobe Stahlwolle, Pfannenreiniger und mit der Hand reinigen. Das ist mehr Arbeit, aber verhindert dann später die Folgeschäden die dann sehr aufwendig und teuer werden.


    Die beschriebene Vorgehensweise ist richtig. Bei der Abbeize verwenden wir eine Beize die den Gelcoat nicht aufweicht. Damit ist jede Beize bei den verschieden Beschichtungen auch unterschiedlich wirksam. Z.B. Interstrip ist eine Lösungsmittelbeize, einstreichen 5-10 Minuten warten und schaben, je nach Temperatur erfolgt die Verdunstung sehr schnell, so dass nur kleine Flächen ca. DIN A 4 oder DIN A 3 bearbeitet werden können. Der Nachteil ist, es ist sehr zeitaufwendig und es verursacht bei Kontakt was meist nicht zu verhindern ist, Verätzungen oder beim einatmen Reizungen der Lunge. Besser sind da Laugenbeizen,wie z.B. Gel 170, Top 155, oder für extreme Fälle das Yacht-Strip,die wasserlöslich sind, keine Dämpfe, keine Verätzungen. Da wir aber nicht wissen wie eine Beize reagiert, sollte das erst mit einer kleinen Menge ausprobiert werden, denn die Beize ist nicht gerade preiswert. Z.B. TOP 155 wird ca. 2 mm dick großflächig aufgetragen, je nach Temperatur 3-6 Stunden warten und dann kann die Beschichtung mit einer Japanspachtel (Ecken aber vorher runden) beseitigt werden. Oft muss aber nach gebeizt werden und dann werden mit einer groben Stahlwolle die Reste entfernt. Das ist eine Gallerenarbeit, die aber in der Regel selbst verschuldet wird.

    Nach den Abbeizen, haben wir entweder Säuren, Lösungsmittel oder Laugen auf dem Unterwasserschiff, die vollständig beseitigt werden. Daher mit POWERFLUID gründlich nach reinigen. Wird da nicht sorgfältig gearbeitet, dann kommt es wiederholt zu Abplatzungen. Vor den beschichten dann noch mal mit technischen Aceton nach reinigen, 1 x Marine 470 Vinyl Farbe rotbraun und nur 1 x Marine 522 Ecoship,reicht für 2-3 Jahre.

    Bevor aber neu beschichtet wird, würde ich gerne erst Fotos sehen, auch Nahaufnahmen, da wir meist mit mechanischen oder osmotischen Schäden zu tun haben, die in der Vergangenheit unter solchen Beschichtungen versteckt wurden. Da wir vermutlich höhere Feuchtewerte im Laminat haben, sollten wir auch die Feuchtewerte (wichtig) im Laminat kennen. Haben wir Feuchtewerte >3%, und wir machen dicht, dann bilden sich im Laminat Drücke bis zu 20 Bar, das Laminat trennt sich vom Harz und wir bekommen wieder Abplatzungen oder Blasen. Wir müssen uns besonders bei älteren Booten auch ehrlich machen, denn eine 100%fachgerechte Restaurierung beim Unterwasserschiff, ist je nach Zustand mit 1000 bis 1200 € je laufenden Bootsmeter zu kalkulieren. Dazu ca. 500 € Kielsanierung, mehrmaliges umsetzen und 19% MwSt. Damit sind wir auch bei der Verhältnismäßigkeit, da sich eine solche Sanierung bei älteren Booten nicht rentiert. In der Regel können wir Zeit gewinnen und leicht nachbessern. Das können 2-4 Jahre sein, wir haben zahlreiche Kunden da funktioniert es bereits mehr als 10 Jahre. Wie lange es also funktioniert, das weiß keiner.

    Zur Kielsanierung:
    Eine Kielsanierung ist sehr aufwendig und sehr teuer. Wir haben bei den Booten meist einen minderwertigen Stahlguss mit hohen Verunreinigungen an Phosphor und Schwefel. Wenn dazu noch Feuchte kommt dann reagiert FE - Schwefel und Phosphor und der Stahl beginnt zu altern. Da nun mal solche Stähle auch kristallin sind, nehmen die Feuchte auf und der Reaktionsprozess kann nur verlangsamt werden ist aber nicht zu verhindern. Am einfachsten ist daher mit der Flex, grober Putzscheibe, oder Peragoscheibe sauber machen, den Kiel mit den Chlorkautschuk Primer Marine 251 nur 1 mal satt streichen, darüber wenn der Primer leicht handtrocken ist das Antifouling. Wenn das mit handtrocken nicht machbar ist, dann über den Marine 251 1 x dünn den Marine 470 Vinyl Primer und dann das Antifouling. Wenn dann nach 1 Jahr die Korrosion wieder durchbricht, mit der Flex den Bereich sauber machen, mit den 251 ausbessern und wieder Antifouling, das geht einfach und schnell.

    Grüße Friedrich

  3. #3
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Vielen Dank für die ausführlichen Antworten!!

    Damit fühle ich mich nun bestens gewappnet für den UW-Schiff Neuaufbau.

    Ich werde zunächst am Ruderblatt eine Testbeizung mit kleinen Gebinden Interstrip AF, Brillux Top 155 und Yachtstrip durchführen.

    Ich habe noch ein paar Detailfragen, deren Antwort ich bisher im Forum noch nicht gefunden habe.

    1. Reicht für die o.g. Beizen (Interstrip/Brillux Top 155/Yachtstrip) Powerfluid zum Neutralisieren oder muss ich Oxalsäure anwenden?
    2. Wie genau muss ich Powerfluid anwenden? Reicht einmal mit Schwamm abwischen und nachspülen mit Wasser?
    3. Kann ich Reste des AF und des Primers nach dem Abbeizen auch mit reichlich Aceton und Küchenkrepp entfernen, da ich Sorge habe mit der Stahlwolle doch das GFK anzuschleifen/-rauhen?
    4. Wofür ist Pantherwolle?
    5. Muss ich mir beim Abbeizen oder Aceton Anwendung Sorge um den Wasserpass machen (vermutlich eingefärbtes Gelcoat)?
    6. Wie lange soll der Vinyl Primer trocknen, bevor Das Relest Ecoship AF drauf kann?
    7. Wie kann ich leichten Bewuchs während der Wasserliegesaison vom Relest AF entfernen? Schwamm/Bürste/Hochdruck?
    Meine Sorge ist, dass aufgrund der geringen Geschwindigkeit des Seglers (3-5 kn) und der kurzen Segelzeit sich erhebliches Algenwachstum einstellt.
    8. Wenn der Primer anfängt durchzuschimmern: Wann sollte Relest neu aufgetragen werden? Noch im Herbst oder kurz vor dem Einkranen im Frühjahr?
    9. Ich habe 10 qm UW-Schiff Fläche. Wieviel Liter Relest Marine 470 1K Vinyl Sealer und Relest Marine Ecoship empfehlen Sie.
    10. Ich überlege, dieses Jahr zunächst nur ein Teil des UW-Schiffs neu aufzubauen und den verbliebenen Teil nächstes Jahr. Spricht etwas dagegen?

    Ich bedanke mich sehr für ihren fachmännischen Rat!

    Beste Grüße

    Christian

  4. #4
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Zu 1, eine Oxalsäure ist nicht mehr erforderlich,
    Zu 2, Powerfluid gibt es nicht mehr, es funktioniert auch Oxalsäure,
    Zu 3 und 4, das geht aber besser mit der Panther oder Stahlwolle,
    Zu 5, alles was 2 Komp. ist darf die Beize, auch Aceton nicht anlösen, wenn aber mehrere Stunde eingewirkt wird, dann können 2 K. Systeme quellen,
    Zu 6, richtet sich nach der Temperatur, bei ca. 20°C reiche 24 Stunden, in Kroatien wenn es sehr warm ist dann ist der primer nach 3-4 Stunden trocken, das Antifouling kan auch Tage später aufgetragen werden wenn es erforderlich sein sollte,
    Zu 7, jedes Antifouling erfordert eine Aktivität, wobei Algen kaum ein Problem sind, normalerweise reichen 3-5 Knoten aus,
    Zu 8, die Erfahrungswerte Nord-Ostsee Saisonwasserlieger sind bei einen Anstrich 2-3 Jahre, Mittelmeer Dauerwasserlieger 2 Anstriche 3-4 Jahre,
    Zu 9, 2 Liter Marine 470 Vinyl Farbe rotbraun, 2 Liter Marine 522 Ecoship Farbe schwarz.
    Zu 10, warum einen Teil, das Boot ist nicht groß, wenn es jetzt noch möglich ist Altanstriche entfernen, sauber machen, im Frühjahr dann mit Aceton reinigen, dann Primer und Antifouling

    Grüße Friedrich

  5. #5
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Vielen Dank für die schnelle Antwort!!

    Eines habe ich noch nicht verstanden: Du empfiehlst Powerfluid nach der Beize s.o. aber sagst, dass es Powerfluid nicht mehr gibt...

    Was soll ich also nach dem Abbeizen (Interstrip/Top 155/Yachtstrip) nehmen und wie wird es angewandt (Schwamm? Abspülen?)

    Gruß

    Christian

  6. #6
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Hallo Christian,
    ein wenig Geduld, ich empfehle das Powerfluid zur Reinigung. Im Augenblick hat Prosol alles umgestellt, auch neue Produktnamen. Es gibt also für die Neutralisation noch andere Möglichkeiten. Wir versuchen eine Reinigung in Gel-Form anzubieten die mit der Rolle aufgetragen wird und dann nach einer Einwirkzeit einfach abgespült wird. Also erst mal in Ruhe alles vorbereiten, wenn es so weit ist, dann habe ich mit Sicherheit den passen Reiniger von Prosol. Wir klären im Augenblick die Namensänderung mit Prosol ab.

    Gruß Friedrich

  7. #7
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Alles klar!
    Ich warte, bis Ihr Euch meldet.

    Grüße
    Christian

  8. #8
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    Frage AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    1.jpg2.jpg3.jpg


    Hallo Friedrich,

    habe probeweise Brillux und Interstrip Beize am Ruderblatt getestet. Anbei die Bilder mit
    A: altes Micron EU Antifouling
    B: silbrig-glänzender Schicht: Primer???
    C: elfenbeinfarbener, glatter Schicht, die mit 2. Runde Beize oder Aceton abgeht: noch ein Primer???
    D: weißlicher, glatter Schicht, die in der Vergrößerung! winzige schlaufenförmige Strukturen zeigt (Schleifspuren???). Hier tut sich nichts mehr mit Aceton... Ist das Gelcoat?

    Habe ich schon was ruiniert???

    Die elfenbeinfarbene Schicht C ist aufwändig zu entfernen, muss aber runter???

    Bin gespannt auf dein hoffentlich mildes Urteil.

    Grüße und Danke!

    Christian

  9. #9
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Hallo Christian, das weiße ist normalerweise der Gelcoat den greift die Beize nicht an. Also in Ruhe weiter machen, zuletzt lassen sich mit dem letzten Beizgang und einer groben Stahlwolle die Reste entfernen. Wenn alles sauber ist, gründlich waschen, mit Spüli einsprühen, dann kärchern, trocknen lassen. Wenn alles fertig ist, dann muss der auf Schäden untersucht werden, dann nochmals Bilder.
    Grüße Friedrich

  10. #10
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Alles klar. Um die kreisförmigen Kratzer im Gelcoat (siehe im Bild 3 (D)) muss ich mir aber keine Sorgen machen? Die können nicht von der Pantherwolle kommen?

  11. #11
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    Standard AW: Neuaufbau UW Schiff Segelboot GFK-Langkieler

    Kein Problem, auch wenn mal einer den Gelcoat bis zum Laminat beschädigt, ist keine Panik angesagt. Das Laminat ist ein ISO-Harz und hat auch eine hohe Feuchtedichte, das ist kein Schwamm der sich mit Wasser voll saugt. Auch da kann noch einer die Saison mit ein paar Monaten nützen und dann im Herbst oder wenn das Boot raus kommt oder im Frühjahr die Reparaturen ausführen.
    Grüße Friedrich

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