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  • Avatar von Alex7900
    09.11.2018, 16:57
    Guten Tag, ich habe ein fast 30 Jahre altes GFK Sportboot erworben und möchte es etwa von April - OKtober als Wasserlieger (Süßwasser) verwenden. Einer der Vorbesitzer hat vor Jahren ein Antifouling aufgebracht, der Zustand ist allerdings entsprechend schlecht. An vielen Stellen ist der Gel-Coat wieder sichtbar, kleinere Kratzer sind am Unterwasserschiff zu erkennen. Ob es größere Schäden am Rumpf gegeben hat in den vergangenen Jahren, lässt sich anhand der Zustandes vom Unterwasserschiff schlecht sagen. Der Vorbesitzer vom dem ich das Boot erworben hat das Boot jedenfalls nur geslippt, das Antifouling ist also noch vor seiner Zeit entstanden. Ich habe mal gelesen, das sich Antifoulings untereinander nicht vertragen. Muss ich nun die Reste des vorhandenen Antifoulings komplett entfernen, bevor ich ein neues auftrage? Welches Verfahren empfiehlt sich, um das Antifouling zu entfernen? Wie groß ist die Gefahr durch Osmoseschäden bei einer Liegezeit von 6 Monate im Wasser (6 Monate an Land)? Schützt ein Antifouling mit einer entsprechenden Grundierung vor Osmose? Ein kompletter Neuaufbau des Unterwasserschiffes ist bei dem Preis für das Boot vollkommen unwirtschaftlich. Mein Ziel ist es ein paar Sommer mit dem Boot Spaß zu haben und es danach zu verkaufen. Böse Überraschungen (Blasenpest) würde ich gerne möglichst vermeiden. Viele Dank
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