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  • Avatar von ADMIN
    13.12.2019, 14:22
    ADMIN hat auf das Thema Saga27 AK 1987 Berlin im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, wenn der Taupunkt beachtet wurde kommt es zu keinen Abplatzungen. Es genügt das Oceanic mit 100-120 Körnung sauber anzuschleifen und dann das marine 522 Ecoship. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    12.12.2019, 10:22
    ADMIN hat auf das Thema Saga27 AK 1987 Berlin im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, Hansa Primer und Antifoulings werden seit Jahren nicht mehr von Relius - BASf bezogen. Dabei handelt es sich um ein Produkt das keinen Hersteller zugeordnet werden kann. Wir haben uns daher vor Jahren von Hansa - Osnatol getrennt und sind bei BASF/Akzo Nobel. So wie ich das sehe, muss im Augenblick nichts gemacht werden. Der Primer müsste weiterhin PVC-Vinyl sein, nur beim Antifouling weiß ich nicht was es ist oder wer es herstellt. Wenn der Bewuchsschutz passt, dann sollte auch nicht geändert werden. Meiner Meinung war das Abschleifen nicht erforderlich, altes Antifouling mit 120 Körnung anschleifen und mit dem Hansa Oceanic überstreichen hätte genügt. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 39 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    10.12.2019, 11:02
    Hallo Bodo, Technische Angaben Reinke S11: L ü.a. 12,00m, L Rumpf 11,67m, L CWL 9,95m, B a. Spt. 3,46m, T Mittelkiel 1,60m, T ASY-Twin 1,30m, Segelfläche 75m2, D Konstr. ~9,7t CWL (englisch) = LWL - Wasserlinie Damit haben wir ca. 26 m², Ergiebigkeit Marine 470 Vinyl und Marine 522 Antifouling ca. 8 m²/Ltr. Beim Primer wären das 4 Liter (dünn rollen), beim Antifouling ca. 8 Liter bei 2 Anstrichen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    05.12.2019, 13:38
    ADMIN hat auf das Thema Super Wirkung vom Sealer im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Der Primer ist für den Korrosionsschutz, daher einfach weg lassen. Untergrund bei den durchgeschliffenen Stellen mit 80 Körnung aufrauhen, das hält dann. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    05.12.2019, 09:43
    ADMIN hat auf das Thema Super Wirkung vom Sealer im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Ralph, kann es sein dass wir am Kiel keine Korrosion haben. In diesen Fall einfach mit dem Antifouling Marine 522 Ecoship überschichten. Ansonsten haben wir den 251 nur in 3/4 Ltr. Kleingebinde.
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  • Avatar von ADMIN
    25.11.2019, 12:14
    ADMIN hat auf das Thema Super Wirkung vom Sealer im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Subussi, am Kiel wo die Beschichtung durchgeschliffen wurde, einfach mit einen Anstrich RELEST® Marine 251 1K-CR-Primer streichen. Vorsicht aber, der Primer ist toxisch. Innerhalb des Überschichtungsintervall dann mit Antifouling überschichten. Beim Unterwasserschiff genügt ein Anstrich, Wasserpass einen zusätzlichen Anstrich. Grüße Friedrich
    8 Antwort(en) | 4138 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    24.11.2019, 13:46
    ADMIN hat auf das Thema Einstellung Feuchtemessgerät im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Musikanto, die 25 mm nehmen wir z.B. beim Ruderblatt oder bei einer Sandwiches-Bauweise wenn wir entsprechend in die Tiefe messen müssen. Ansonsten immer die 10 mm Einstellung verwenden. Das Problem bei der Feuchtemesung ist die zu große Messtiefe was zu Ungenauigkeiten führt. Optimal wären 3-5 mm Messtiefe, aber da bewegen wir uns bei 1500,- bis 2000,-€ für das Messgerät. Bei Greisinger müssen wir bei dem Preis Zugeständisse machen. um also ein genaueres Messergebnis zu erhalten, wird jede Messung 5 x durchgeführt und der Durchschnitt kalkuliert. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    24.11.2019, 11:21
    Zahlreiche Skipper haben das Problem, wenn sich der Anwendungsfall ändert, dass ein VC-Antifouling nicht mehr den Anforderungen genügt. Eine Beseitigung solcher PTFE-Beschichtungen ist sehr aufwendig und teuer, was meist ohne erhebliche Beschädiggung des Gelcoat kaum möglich ist. Da uns auch bei einer Beseitigung PTFE-Reste erhalten bleiben, kommt es immer wieder bei einer Neubeschichtung zu Abplatzungen und Aplikationsproblemen. Seajet bietet eine Haftgrund an, der eine Haftvermittlung auf PTFE ermöglicht. Der Untergrund sollte mit 40-60 Körnung sauber angeschliffen werden, dabei genügt dann ein Anstrich. Darauf wird dann z.B. eine dünne Lage Marine 470 Vinyl gestrichen, darauf wird dann ein mehrjähriges SPC-Antifouling aufgetragen. Beschreibung: SEAJET 015 UNDERWATER PRIMER ist ein Unterwasser Primer der auf speziellen Acrylharzen basiert. Er eignet sich hervorragend als Sperr – bzw- Verbindungsanstrich bei unbekannten oder nicht kompatiblen Antifoulings. SEAJET 015 UNDERWATER PRIMER kann als Verbindungsanstrich auf Teflon-Antifoulings aufgetragen werden. Der Primer ist schnelltrocknend und verbindet sich hervorragend mit dem Untergrund, auch auf Teflon Antifoulings. Eigenschaften: - Schnelltrocknend. - Hervorragende Verbindungseigenschaften. - Bildet einen harten aber dennoch flexiblen Film aus. Siehe Datenblatt: https://yabonet.eu/mediafiles/pdf/Seajet/Seajet-015-Unterwasserprimer.pdf Wie die Standzeiten sind, wissen wir noch nicht, wobei wir noch keine negativen Rückmeldungen erhalten haben. Wir werden aber sofort berichten, wenn es zu Ablikationsproblemen kommt. Admin
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  • Avatar von ADMIN
    24.11.2019, 11:03
    Hallo Steffen, das VC17m ist ausgelegt für Trailerboote, hohe Geschwindigkeit, kurze Wasserliegezeiten und nicht für Dauerwasserlieger. Es hat auch im Grunde keinen Bewuchsschutz, sondern ist wegen dem Teflon eine Antihaftbeschichtung, die eine Reinigung des Unterwasserschiff erleichtert. Haben wir es mit tierischen Bewuchs zu tun, dann haftet der bestens auf PTFE. Diese VC-Antifoulings sind aus den 80-ziger Jahren, inzwischen weit - weit überholt und sollte mal ein Produktwechsel wegen Bewuchsproblemen erforderlich sein, dann haftet darauf kein anderes Antifouling. Da die Trägerkomponente Bisphenol-A-Epichlorhedrin ist, ist das Antifouling sehr preiswert was die Herstellung betrifft. Es gibt seit Jahren von Hempel oder auch von International (z.B. Trilux) bessere Lösungen, auch mit erheblich besseren Bewuchschutz. Ich persönlich betrachte ein Boot das mit PTFE beschichtet wurde als Wertminderung, da z.B. die Firma Wrede für eine Beseitigung mit neuen Bechichtungsaufbau um die 800,- bis 1000,-€ je laufenden Bootsmeter zzgl. Mwst. kalkuliert, was sich auch beim Verkauf eines Bootes auswirkt, da nun mal viele Skipper kein Boot kaufen würden wenn wir es mit PTFE zu tun haben. Natürlich verbraucht sich ein SPC-Antifouling bei hohen Geschwindigkeiten schneller als ein PTFE-Bewuchsschutz. Die Frage ist nur, was wichtiger ist. Bei den SPC-Antifoulings wird die Beschichtung abgetragen, bei den PTFE bleibt uns die nutzlose Trägerkomponente erhalten und da wir jedes Jahr streichen müssen kommt es zu einer Anreicherung mit der Folge von Abplatzungen. Da es sich meist um kleiner Boote handelt die auch mal schnell geslippt werden können, ist z.B. ein Sail-Fett die bessere Lösung ohne die Aplikationsprobleme, auch erheblich preiswerter. Das blaue Antifouling von uns ist für die Gorch-Fock bestimmt und ist erst wieder erhältlich wenn die einen neuen Unterwasseranstrich erhält. Das weiße Antifouling ist für Gewässer wie z.B. die Kanaren und würde sich in den nördlichen Gewässern wie alle weißen Antifoulings braun verfärben, was bei einen mehrjährigen Antifouling keinen Sinn machen würde. Auch ist das blaue und weiße Antifouling nicht geeignet, wenn die Wasserliegezeit länger unterbrochen wird, da sich Haarrisse bei der Trocknung bilden können. Was die Auslastung betrifft, da fährt einer meist keine 40 Knoten, sondern in langsamer Verdrängerfahrt. Wie auch immer, es gibt nun mal keinen Bewuchsschutz der allen Anwendungen gerecht wird. Gruß Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    23.11.2019, 17:28
    Hallo Steffen, PTFE-Antifoulings erfordern VCTar2 als Grundierung. VCTar2 ist eine 2 Komp. Epoxidbeschictung die mit Quarzsand pigmentiert wurde und darf nicht auf eine 1 Komp. Beschichtungen aufgetragen werden. Bei einen neuen Boot muss der Gelcoat sauber angeschliffen werden, dann mehrmals mit technischen Aceton reinigen, erst dann darf das VCTar2 aufgetragen werden. Nach der Aushärtung wird das VCTar mit 200 Körnung angeschliffen und dann darf das VC-Antifouling z.B. VC18, VC17m, VC-Offshore, Glid- Speed usw. aufgetragen werden. Grüße Friedrich
    4 Antwort(en) | 116 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    07.11.2019, 13:07
    Kein Problem, einfach das Fett mit der Rolle auftragen, 2-3 Stunden warten, dann ein wenig nach hinten verschieben und die restlichen Bereiche einfetten. Ist kein Problem und lasse Dich nicht von Skippern die alle zum Sachverständigen mutieren verunsichern. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    04.11.2019, 16:25
    Ja, das ist in Seilfett. Die Besonderheit ist, es ist zuerst flüssig und lässt sich z.B. mit einer Schaumrolle auftragen und wird dann fest, wie z.B. ein Unterbodenschutz. Damit lässt sich die Verfestigung von Bewuchs 2-3 Monate verhindern. Auch die Schraube damit einfetten. Haben wir geringe Bewuchsdrücke wie z.B. in vielen Bereichen der Ostsee, dann lässt sich das bis zu einer Saison ausdehnen. Wenn das Boot raus kommt dann abkärchern. Bei kleineren Booten kann auch mal schnell eine Zwischenreinigung erfolgen und ist mit Abstand die preiswerteste Lösung. Gruß Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    03.11.2019, 12:04
    Halo Jürgen, die Frage kann so nicht beantwortet werden. Wir haben eine unbekannte Beschichtung, die Jahre alt ist. Die kann Silane oder auch PTFE enthalten und da haftet kein Bewuchsschutz mit Ausnahme es wird der gleiche Bewuchsschutz aufgetragen. Wir haben in der Regel in Kroatien hohe Bewuchsdrücke so dass ein Bewuchsschutz erforderlich ist. Wir haben aber ein kleines Boot das nur 4 Monate im Wasser liegt das schnell mal geslippt und gereinigt werden kann. Bei 4 Monaten reicht oft einfetten mit einen Sailfett siehe http://shop-af.de/contents/de/d124_SEGEL-YACHTEN.html aus, so dass ein Antifouling nicht erforderlich ist. Ich rate zuerst einmal nur einfaches einfetten, das reicht meist für 3 Monate und den Bewuchs abzukärchern. Wenn wir wirklich ein Antifouling benötigen, dann ist es zwingend erforderlich, dass wir wissen was der Vorgänger gestrichen hat. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 262 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    02.11.2019, 10:27
    ADMIN hat auf das Thema Osmose an GFK Kutter im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Robert, bei einen 46 Jahre alten Schiff müssen wir einfach Zugeständnisse machen und auch die Verhältnismäßigkeit sehen. Wenn die Blasen überschaubar sind, dann öffnen, mit Aceton sauber machen und einfach mit einer EP-Feinspachtel zu machen, verschleifen. Darüber einfach mit dem Vinyl-Primer überstreichen, dann mit den Antifouling überlappen. Das lässt sich einfach und schnell erledigen und wir gewinnen einige Jahre an Zeit mit solchen Nachbesserungen. Was den Stahlkiel betrifft, da haben wir es immer mit einer Korrosion zu tun, da es sich in der Regel um einen mit Phosphor und Schwefel verunreinigten Stahl handelt. Eine vollständige Kielsanierung würde um die 1000,-€ kosten und da fehlt die Verhältnismäßigkeit. Ein Problem sind bei Stahl immer die Rauhigkeit für die Haftung und die Feuchte. Je nach Witterung haben wir bei der Temperatur beim Stahl und der Umgebungstemperatur eine Differenz, so dass sich Kondensfeuchte auf der Oberfläche bildet. Somit kommt es zu solchen Abplatzungen. Zuerst einmal sollte der Stahl mit einer Perago-Scheibe oder mit einer groben Schruppscheibe aufgeraut werden. Im Maschinenbau wird in der Regel dann der Stahl mit einen Gasbrenner abgeflammt, die Oberfläche erhitzt, so dass die sich bildende Kondensfeuchte verdunstet. Das wird auch gemacht, wenn z.B. die Schraube mit Antifouling beschichtet wird um die Haftung zu verbessern. Nach den Abflammen sollte mit Trychloräthylen gereinigt werden. Da ich Dir kein Trychloräthylen verkaufen darf, verwende reines Aceton (im Online Shop), mehrmals reinigen. Die schnelle Verdunstung von Aceton ermöglicht eine Entfeuchtung der Oberfläche. Streiche dann den Kiel mit einen RELEST® Marine 251 1K-CR-Primer (im Online-Shop). Das ist ein Chlorkautschuk mit hohen Zinkoxidbeigaben für den Korrosionsschutz, der wird dann innerhalb der Überschichtungsintervalle mit dem Antifouling überschichtet. Auch das ist natürlich keine Dauerlösung. aber wenn wir alle 1-2 Jahre nachbessern müssen, dann wird nur der Bereich wo die Korrosion durchbricht mit der Flex sauber gemacht, mit dem Chlorkautschuk ausbessern, Antifouling darüber, das geht einfach und schnell. Grüße Friedrich
    2 Antwort(en) | 124 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    01.11.2019, 11:36
    Beschreibung International: Das Antifouling Cruiser 200 von International bietet mittleren Bewuchsschutz für eine Saison – mit ihm haben Organismen wie Algen und tierischer Bewuchs keine Chance mehr! Von Vorteil: Dieses selbstpolierende Antifouling ist für die Verwendung in Salz* und Süßwasser geeignet. Außerdem top: Die polierende Eigenschaft verhindert den Aufbau dicker Bewuchsschichten für eine Saison. Das Antifouling Cruiser 200 ist anders als viele andere Produkte nicht nur für GFK, Holz, Stahl und Blei geeignet. Es kann auch auf entsprechend grundiertem Aluminium/Leichtmetall und verzinkten Oberflächen verwendet werden. Darüber hinaus kann das Cruiser 200 auf die meisten Antifoulings aufgetragen werden, wenn diese in gutem Zustand sind. Hinweis: Verwenden Sie das Cruiser 200 nicht in Verbindung mit VC 17m oder PTFE haltigen Antifoulings verwenden. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Anmerkung: Ein sehr preiswertes Antifouling, nur was das Preis- Leistungsverhältnis betrifft ist das Antifouling weit - weit überteuert. Ein LF-Antifouling von BASF 1 : 6 verdünnt ist bei weitem wirkungsvoller, als ein solches Produkt. Admin
    0 Antwort(en) | 157 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    01.11.2019, 11:31
    Beschreibung International: Bewuchsschutz für eine Saison (1 Jahr) Für leichte bis mittlere Bewuchsverhältnisse geeignet Polierendes Antifouling für die Verwendung in Salz- und Süßwasser Geeignet für GFK, Holz, Stahl und Blei Das Antifouling Boatguard 100 von International bietet effektiven Schutz vor Organismen wie Schleim, Algen und tierischem Bewuchs für bis zu einem Jahr. Dieses polierende Antifouling findet seine Anwendung in Salz- und Süßwasser und eignet sich zum Auftragen auf GFK-, Holz-, Stahl- und Blei Untergründe. Allerdings nicht für die Verwendung auf Aluminium oder verzinkten Oberflächen. Es kann auf die meisten Antifoulings aufgetragen werden und dies bereits 6 Monate vor zu Wasser lassen. Biozidprodukte sollten vorsichtig verwendet werden. Bitte vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen. Anmerkung: Wir würden es nicht wagen, solche Produkte unseren Kunden als Bewuchsschutz anzubieten. Z.B. in der Adri, Kroatien kostet bereits das kranen einer Bavaria 30 um die 800,-€, dazu kommen dann noch die Lagerbockgebühren. Das Antifouling hat eine Standzeit von 12 Monaten, was einen Bewuchsschutz für 6 Monate ermöglicht. In Gewässern wie in Travamünde, oder in der Adria sind solche Antifoulings vergebliche Liebesmühe. Admin
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  • Avatar von ADMIN
    01.11.2019, 11:24
    Beschreibung International: Ultra 300 ist ein polierendes Antifouling mit effektivem Schutz vor Organismen wie Schleim, Algen und tierischem Bewuchs. Ein leistungsstarkes Hartantifouling, geeignet für Profi* und Verbraucheranwendung auf Schiffen in Süß* und Salzwasser. Die harte scheuerbeständige Oberfläche bietet Schutz für bis zu ein Jahr. Ultra 300 ist zum Polieren geeignet, um eine glattere Oberfläche für geringere Reibung im Wasser zu erhalten und kann nach Bedarf geschrubbt und gereinigt werden. Ideal für schnelle Motorboote. Das Antifouling Ultra 300 von International bietet effektiven Schutz vor Organismen wie Schleim, Algen und tierischem Bewuchs für bis zu einem Jahr. Dieses Hartantifouling findet seine Anwendung auf Schiffen in Salz- und Süßwasser und eignet sich zum Auftragen auf GFK-, Holz-, Stahl- und Blei Untergründe. Es ist zum Polieren geeignet um eine glattere Oberfläche für geringere Reibung im Wasser zu erhalten. Daher eignet es sich ideal für schnelle Motorboote und kann nach Bedarf geschrubbt und gereinigt werden. Es kann auf die meisten Antifoulings aufgetragen werden und dies bereits 6 Monate vor zu Wasser lassen. Allerdings eignet sich dieses Antifouling nicht für die Verwendung auf Aluminium, verzinkten Oberflächen oder in Verbindung mit VC 17m oder PTFE haltigen Antifoulings. Biozidprodukte sollten vorsichtig verwendet werden. Anmerkung: Wir sind immer wieder erstaunt was da an Bewuchsschutz angeboten wird. Was ist leistungsstark ohne Angabe einer Spezifikation. Admin
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  • Avatar von ADMIN
    01.11.2019, 11:17
    Bewuchsschutz für zwei Saisons (2 Jahr), Für leichte bis mittlere Bewuchsverhältnisse geeignet, Polierendes Antifouling für die Verwendung in Salz- und Süßwasser, Geeignet für GFK, Holz, Stahl und Blei, 2,5 Ltr. für 136,90 € Das Antifouling Micron 350 von International ist ein polierendes Antifouling mit effektivem Schutz vor Organismen wie Schleim, Algen und tierischem Bewuchs. Es ist ein leistungsstarkes SPC-Antifouling (Self Polishing Copolymer) und ist für Profi und Verbraucheranwendung auf Schiffen in Süß- und Salzwassergewässern geeignet. Das System mit ständiger Polierwirkung bietet bis zu 2 Jahre Leistung und vermeidet dabei den Aufbau dicker Schichten. Die ständig glatter werdende Oberfläche stellt immer geminderte Reibung sicher, während optimale Biozidabgabe beibehalten wird, auch während Liegezeiten. Anmerkung: Für 136,90 € für 2 Liter bekommt einer einen Bewuchsschutz für 2 Saisons und das sind nun mal nicht 2 Jahre sondern 2 x 3 Monate bei 3 Anstrichen und Das noch, für leichte bis mittlere Bewuchsverhältnisse. Für 124,-€ bekommt einer 2 Liter Marine 522 Ecoship, das Antifouling hat einen Dockintervall von 18 Monaten bei einen Anstrich. Das ist ca. die 5 - fache Bewuchsschutzdauer, für schwierigste Bewuchsdrücke und sogar noch tropentauglich. Solche Antifoulings der Sportbootschifffahrt sind weit - weit überteuert, enthalten meist Silane was bei wiederholten Anstrichen zu Abplatzungen und zur Dauerbeschäftigung führt. Uns wird immer vorgeworfen, das wir andere Produkte schlecht machen, nur wir beschreiben nur das, was in den Technischen Produktdaten steht. Wir würden es aber niemals wagen, ein solches Produkt unseren Kunden anzubieten. Admin
    0 Antwort(en) | 50 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    31.10.2019, 15:52
    ADMIN hat auf das Thema Wasserlieger GFK im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    So weit wie möglich alles runter. Nicht alle Weichantifoulings lassen sich abkärchern. Wir haben Silane im alten Antifouling und die haben nun mal Antihafteigenschaften. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    30.10.2019, 10:32
    ADMIN hat auf das Thema Wasserlieger GFK im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Onno, wir haben inzwischen viele Gewässerbereiche, wo auch ein Seajet 023 ausreicht. Wenn also kein Bewuchs vorhanden ist, kann sich auch kein Bewuchs bilden. Wir haben es bei diesen Antifouling mit einen Weichantifouling zu tun für eine Saison =3 Monate das Silane und eine Kupferverbindung enthält. Da Silane Antihafteigenschaften haben, haben wir immer das Risiko, dass ein mehrjähriges Antifouling sich mit den Altanstrichen vom Untergrund löst. Wir weisen seit Jahren darauf hin, dass solche Bewuchsschutzsysteme die sehr preiswert sind, meist mehr schaden als nützen. Das Antifouling wird in Holland verwendet und wurde extra für Holland zugelassen, da es auf Grund seiner geringen Biozidanteile die Gewässer nicht belastet. Es bleibt also nur die Möglichkeit, den Altanstrich so weit wie möglich abzukärchern und zu entfernen. Darauf erfolgt dann ein dünner Anstrich eines Haftvermittlers Marine 470 Vinyl, Farbe rotbraun oder schwarz. Die Ergiebigkeit ist ca. 7 m²/ltr. Bei mehrjährigen Wasserliegeplätzen empfehlen wir 2 Anstriche - Wasserpass ein Anstrich zusätzlich wegen der Reinigung - Marine 522 Ecoship, Farbe rotbraun oder schwarz. Farbwechsel Pimer und Antifouling erforderlich. Das Antifouling hat eine Standzeit von 60 Monaten, einen Dockintervall je Anstrich von 18 Monaten. Das reicht nach unseren Erfahrungen sogar im Mittelmeer unter tropischen Bedingungen für mehr als 3 Jahre. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 156 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    29.10.2019, 18:06
    Beschreibung: Seajet 023 Teichi ist ein selbstpolierendes Antifouling auf Kupferbasis. Dieses Antifouling ist für alle Arten von Freizeitbooten bestens geeignet. 'Cruising' Antifouling * guter Bewuchsschutz bei normalen Bewuchsverhältnissen Höchstgeschwindigkeit bis zu 30 Knoten nicht für Aluminium Rümpfe geeignet Anmerkung: ein Antifouling das wir in Sachen Bewuchsschutz in den Bereich der Homöophatie einordnen. Cruising heiß Kreuzen - befahren und da stellt sich die Frage was das mit einen Antifouling zu tun hat, es hört sich aber gut an. Was ist ein guter Bewuchsschutz ohne nähere Spezifikationen. Was sind normale Bewuchsverhältnisse. Ein Freizeitboot ist z.B. auch mein Wildwasser-Kajak und das braucht wirklich keinen Bewuchsschutz. Was ist eine Kupferbasis ohne nähere Angaben. Wenn ich solche Beschreibungen lese dann habe ich immer ein Problem mit solchen Unsinn , wo ein Verkäufer nicht einmal weiß, was er da den Skippern anbietet. Der einzige Vorteil ist, es darf in Holland verwendet werden weil es kaum eine Wirkung hat und die Gewässer nicht belastet. Wir haben aber inzwischen ca. 35 000 km² totes Gewässer in der Ostsee wo es keinen Bewuchs gibt und da funktioniert es hervorragend. Es ist - ich muss sagen meiner Meinung ein einfaches Weichantifouling für eine Saison - 3 Monate, das weit - weit überteuert was den Wirkungsgrad betrifft. Im Grunde schaden solche Bewuchssysteme mehr als dass die einen nutzen, weil den Trägerkomponente Silane beigemischt werden ( sehr preiswert ), so dass dann jedes weitere Antifouling kaum darauf haftet und es zu Abplatzungen kommt. Wenn ich manchmal bei solchen Produkten entsprechend reagiere, dann seit ein wenig nachsichtig. Admin
    0 Antwort(en) | 67 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    27.10.2019, 17:15
    ADMIN hat auf das Thema Bavaria 350: neues Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, Ich habe da einige Beschichtungen die ich nicht zuordnen kann. Was wurde da beim Kiel für den Korrosionsschutz gestrichen, was ist das für eine rote Grundierung, ist das Rotbraun ein Marine 470 Vinyl und das Schwarz ein Ecoship? Am besten wir telefonieren, optimal Morgen ab 14:00 Uhr, Dienstag geht nicht, oder Mittwoch ab 11:00 Uhr oder Abends. Grüße Friedrich
    14 Antwort(en) | 4593 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    27.10.2019, 15:55
    ADMIN hat auf das Thema Bavaria 350: neues Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Sieht sauber aus, nur die Anode am Kiel die ist nicht mehr erforderlich. Die Kragenanode an der Schraube ist ausreichend. Grüße Friedrich
    14 Antwort(en) | 4593 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    27.10.2019, 09:28
    ADMIN hat auf das Thema Halle oder Freilager im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, Grundsätzlich ist das Hallenlager zu empfehlen wenn es trocken ist. Im Freien haben wir immer das Problem von Temperatur - und Feuchteschwankungen, so dass ein Boot ausreichend belüftet werden muss, da sich sonst Kondensfeuchte im Boot sammelt. Wird ein Boot abgedeckt so dass es belüftet werden kann, Luken auf, keine Feuchtekiller die mehr schaden als nützen, dann sind kaum Probleme zu befürchten, wobe natürlich auch der Standort von Bedeutung ist. Auch das Ausfrieren vom Laminat hat Vorteile, da dadurch die Feuchte im Laminat entweicht. Navhteile sind aber Schrumpfungen die zu Haarrissen führen können. Ein trockenes Hallenlager ist auf alle Fälle zu bevorzugen. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 112 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    25.10.2019, 10:01
    ADMIN hat auf das Thema Antifouling wechseln zu Ecoship im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Rainer, im Grunde weiß das keiner, nur ich versuche auch die Verhältnismäßigkeit zu sehen. Wenn wir die Altanstriche vollständig beseitigen, dann geht das in der Regel nicht, ohne den darunter liegenden Gelcoat zu beschädigen. Auch wenn wir nach einen oder 2 Jahren kleine Abplatzungen bekommen, dann lassen die sich einfach verschleifen, ein wenig Primer darüber und mit Antifouling überschichten., das geht einfach und schnell. Das ist die einfachste Lösung und damit gewinnen wir einige Jahre Zeit. Erst wenn es zu großflächigen Abplatzungen kommt, dann muss alles runter. Grüße Friedrich
    4 Antwort(en) | 225 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    24.10.2019, 16:30
    ADMIN hat auf das Thema Antifouling wechseln zu Ecoship im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Rainer, Beschreibung Antifouling: http://www.antifouling-shop.com/showthread.php?2816-AIII-Classic-Antifouling-Wohlert-Lackfabrik&highlight=Classic Was Travemünde betrifft, da kommt jedes Antifouling an den Grenzbereich, aber mit Ecoship wird sich der Zustand zumindest verbessern. Das IIIA ist ein erodierendes Antifouling. die Biozide werden ausgelaugt und die Trägerkomponente bleibt dann weitgehend erhalten. Wenn die nicht zu dick ist, sauber mit 80 Körnung schleifen, da wo wir Abplatzungen haben die Übergänge schleifen.Die darunterliegende schwarze Beschichtung ist vermutlich Primokon, was bei erodierenden Antifoulings erforderlich ist. Nach dem schleifen einen dünnen Anstrich mit dem Marine 470 Vinyl, der das IIIA anlöst, darauf dann bei Saisonwasserliger ein mal Eoship. Das müsste dann mehr als 2 Jahre reichen. Die Farbe blau bei Ecoship bekommen wir erst wieder, wenn die Gorch Fock den Anstrich erhält. In Travemünde würde ich da zu rotbraun oder schwarz raten. Farbwechsel Primer - Antifouling beachten. Grüße Friedrich
    4 Antwort(en) | 225 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    17.10.2019, 09:48
    Hallo Manfred, keine Osmosepropylaxe, denn die wurde noch nicht erfunden. Der beste osmotische Schutz ist nun mal der Gelcoat und Du kannst sicher sein, würden die unsinnigen Osmoseschutzsysteme erforderlich sein, dann würde der Hersteller diese Systeme auch anwenden. Haben wir kurze Wasserliegezeiten, Trailerboot, geringe Bewuchsdrücke, dann genügt meist einfetten mit einen z.B. Sailfett das zuerst flüssig ist und dann leicht fest wird. Haben wir Bewuchs, dann muss ich wissen welche Gewässer, denn bei Wassertemperaturen bis zu 27 °C wie z.B. in der Adria, oder Überlingen am Bodensee, da brauche ich ein tropentaugliches Antifouling. Haben wir eine Motoryacht, dann brauche ich einen höhere Abriebkomponente, ist das Boot ein Segler in der Ostsee, dann genügt meist LF, aber da haben wir Bereiche wo wir das 522 Ecoship empfehlen. In der Adria nur tropentauglich, also Ecoship. Saisonwasserlieger nur ein Antifoulinganstrich, mehrjährige Wasserlieger 2 Anstriche, Wasserpass wegen der Verschmutzung - Reinigung immer einen zusätzlichen Anstrich. Bei neuen Booten muss gründlich entfettet werden wegen den Paraffinen im Gelcoat. Da macht es Sinn zuerst mit einen Schleiffließ oder einer Stahlwolle das Boot gründlich abzureiben, so dass es matt wird. Kein Schleifpapier verwenden. dann erfolgt die mehrmalige Reinigung mit technischen 99,5% Aceton, das ist der Entfetter bei uns. Darauf nur einen Anstrich von dem Marine 470 Vinyl, nicht mehr, Ergiebigkeit ca. 7 m²/ltr. Dann je nach Anwendung 1 - 2 Anstriche LF oder Marine 522 Ecoship. Wichtig ist, wenn der Taupunkt nicht beachtet wird, dann haben wir immer ein feuchtes Unterwasserschiff, da in den Nachtstunden die Boote abkühlen. Wenn gestrichen wird, dann nochmals vorher mit Aceton abreiben, denn durch die schnelle Verdunstung bekommen wir eine zusätzliche Entfeuchtung der Oberfläche. Werden Fehler gemacht, dann kommt es zu Problemen, daher wirklich alles gut vorbereiten. Beim Primer und Antifouling Farbwechsel also rotbraun - schwarz oder umgekehrt. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 166 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    09.10.2019, 18:41
    ADMIN hat auf das Thema Hilfe bei entfernen AF im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Dirk, wenn die Wasserliegezeiten sehr lange unterbrochen werden, besteht immer das Risiko dass auf Grund von Schrumpfungen Grundierungen oder Antifouling Haarrisse bilden. Daher die Schichtstärken so dünn wie möglich halten. Bei ca. 2 x 2 Wochen brauchen wir kein Antifouling, denn da lässt sich leichter Bewuchs oder Verschmutzung leicht abwaschen. Normalerweise würde da leichtes einfetten Antihaftfett-Seilfett locker ausreichen, aber wenn wir die alten Antifoulingschichten einfetten und es ändert sich wieder der Anwendungsfall, dann würde darauf kein Antifoulinganstrich haften. Daher am besten, auch wenn es nicht so schön aussieht, nichts machen. Sollte das Boot mal verkauft werden, dann leicht anschleifen und wieder 1 Anstrich mit Ecoship. Wenn die Altschicht weitgehend verbraucht ist, und der rotbraune Primer zunehmend sichtbar wird, dann einen dünnen Anstrich mit dem Ecoship. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    09.10.2019, 13:33
    Hallo, wir haben wenn erforderlich die Produkte auf Lager so dass wir innerhalb von 3 Tagen mit UPS liefern können. Brauchen wir Sonderbeschichtungen dann sind die Lieferzeiten ca. 6 Tage was normalerweise kein Problem sein sollte. Das schwarze Antifouling lässt sich nicht mit einen Hochdruckreiniger vollständig entfernen ohne dass die darunterliegende Epoxidbeschichtung beschädigt wird. Wir dürfen auch nicht über alte Antifoulingreste mit einer Epoxidbeschichtung darüber beschichten, denn die würde sich ablösen. Daher war meine Überlegung: Wir grundieren mit einen 1 K. Chlorkautschuk-Primer RELEST® Marine 251 1K-CR-Primer - mit Zinkoxiden für den Korosionsschutz Farbe rotbraun, Darauf dann 2 Lagen - Wasserpass 3 Lagen Marine 522 ECOSHIP, - kein LF-Antifouling bei Stahyavhten, ein Antifouling mit Kupfer(I)oden und Zinkoxiden, Farbe schwarz, Oder anstelle von dem Chlorkautschuk mit Marine 470 Vinyl das mit Aluminiumoxid pigmentiert ist und darauf das Antifouling, bzw. am wahrscheinlichsten, zuerst einmal Chlorkautschuk, dann Marine 470 Vinyl und dann Antifouling. Um aber das besser zu beurteilen, wären da wirklich Bilder hilfreich, denn wenn das Boot aus dem Wasser kommt sollte es einige Tage trocknen können und in der Zeit können wir dann die Vorgehensweise telefonisch bestimmen. Den Chlorkautschuk muss ich vorher anfordern bei BASF, denn da habe ich nur die Kleingebinde mit 0,75 Liter auf Lager, wobei wir im Frühjahr sicherlich wieder abfüllen werden, dass auch die 20 Liter Gebinde vorrätig sind. Ich brauche auch noch die erforderliche Maße wie Breite, Tiefgang, Wasselänge, für die Bedarfsberechnung. Vinyl und Antifouling habe ich immer genügend auf Lager, beim Chlorkautschuk muss ich 20 Litergebinde meist vorher anfordern. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    08.10.2019, 14:26
    Hallo Rendel, das Foto ist leider zu unscharf um dazu etwas zu sagen. Ich Brauche Bilder, wo wir bereits Abplatzungen haben. Oder wo die Korrosion sichtbar ist z.B. durch Braunverfärbungen oder dass das Ep unterwandert wird was sich mit einer Klangprobe mit einen kleinen Hammer leicht feststellen lässt. Normalerweise haben Stahlyachten eine Lebensdauer von ca. 35 Jahren. Natürlich lässt sich mit Epoxidbeschichtungen eine Korrosion abdecken so dass die nicht mehr sichtbar ist und darunter geht die Korrosion weiter. Ein großes Problem ist da unter solchen Beschichtungen die Muldenkorrosion. Da verlieren die "Bleche" die Biegefestigkeit und brechen, was zu einen sehr schnellen Untergang führt. Da sollte einer aus Sicherheitsgründen bei einen 40 Jahre alten Boot wirklich jeden cm am Unterwasserschiff abklopfen, oder beschallen, denn solche versteckte Korrosionschäden kann einer hören. So wie ich das verstanden habe, hat der Vorbesitzer nur eine Epoxidgrundierung für den Korrosionsschutz aufgetragen und keinen Bewuchsschutz. Wegen der Überschichtungskontrolle der Farbwechsel ziegelrot und dann schwarz. Wenn der Vorbesitzer keine Bewuchsprobleme hatte, weil wir haben große Bereiche in Holland, Nordsee und vor allen in der Ostsee ca. 25-30 tausend km², wo es keinen Bewuchs gibt, dann spricht nichts dagegen. Ändert sich aber der Anwendungsfall wo wir es mit Bewuchs zu tun haben, dann wird nach kurzer Zeit der Bewuchs verfestigen und bei der Beseitigung kommt es dann zu Abplatzungen der EP-Beschichtung. Wenn ein Boot ständig bewegt wird, dann kann ein Bewuchs bei Geschwindigkeiten ab 3 Knoten nicht verfestigen. In den Kanälen haben wir es aber meist mit Bewuchs und Verunreinigungen zu tun und wenn die Auslastung nicht gegeben ist, dann wird ein Bewuchsschutz sehr wahrscheinlich erforderlich werden. Nur da können wir mit einer EP-Beschichtung wie bisher nicht weiter machen, da sich der Anendungsfall geändert hat. Am besten zuerst in den Kanälen ausprobieren und wenn sich starker Bewuchs bildet dann brauchen wir ein Antifouling. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    07.10.2019, 10:37
    ADMIN hat auf das Thema Dyas Rumpf sanieren / sanierbar? im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, das Unterwasserschiff ist wie beschrieben bereits mehrmals saniert worden, was im Bild 1 an den Spachtelungen zu erkennen ist. Da also weitgehend runter schleifen. Kleine, nicht zu tiefe Bereiche können wir mit einer Epoxid-Feinspachtel ausgleichen. Da sollten die Schichtstärken möglichst gering sein, daher weitgehend runter schleifen. Der Grund ist, EP hat eine bessere Haftung als Polyester, EP hat eine geringe Elastizität und das Boot ist nach den Jahren sehr wahrscheinlich "weich" geworden und je dicker die Schichtstärke um so größer ist das Risiko einer Abplatzung oder dass das EP zu reißen beginnt. Wenn wir dann beschichten, dann reinige das Boot mehrmals mit einen 99,5% Aceton. Das hat eine schnelle Verdunstung, damit können wir auf Grund der Verdunstung die Oberfläche ein wenig entfeuchten, so dass die Grundierung besser haftet. Das Problem mit einer zusätzlichen EP-Beschichtung ist immer die Feuchte. Ohne einer Differenzmessung der Feuchte im Laminat kann nicht beurteilt werden ob eine EP-Beschichtung Sinn macht. Da wir es mit einen Depotschaumverfahren zu tun haben, ist das Boot sehr wahrscheinlich von Fritzmaier in Bayern/Uffing aus der Zeit zwischen 1970 - 1980. Das Problem dieser Boote war der Kiel, was ein slippen erschwert hat und um die Krankosten zu sparen haben die Skipper diese Boote meist ein halbes Jahr im Wasser liegen lassen. Da die Fritzmeier - Dyas als Regattaboot konzipiert wurde, waren diese Boote nicht als Wasserlieger geeignet und sind regelrecht versifft. Ich hoffe, Du hast dafür nicht zu viele bezahlt, denn bei solchen Booten geht der Verkaufspreis in Richtung "Null" und werden in der Regel um die 200 bis 300,- schweizer Franken mit zugelassenen Trailer angeboten, wobei das der Wert der Trailer ist. Daher auch der einfache Vorschlag mit dem Vinyl, somit hast Du noch für einige Zeit Spaß beim segeln, gewinnst ein paar Jahre, bis ein neueres Boot angeschafft wird. Du wirst mit dem Boot sicherlich noch einige Jahre segeln können, es ist halt wegen der Feuchteaufnahme schwerer geworden und somit auch langsamer geworden. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    06.10.2019, 17:49
    ADMIN hat auf das Thema Dyas Rumpf sanieren / sanierbar? im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, auf den Bildern sind mehrere Sanierungsversuche ersichtlich mit großflächigen Abplatzungen. Das Bild 1 lässt auch Spachtelungen erkennen, wwas eine beschädigung de Laminat vermuten lässt. Die Bilder 3 und 5 lassen erkennen, dass Feuchte ausdiffundierte, was ein solches Blasenmuster erzeugt. Wenn das Boot entsprechend in die Jahre gekommen ist, dann hat das Sandwiches Feuchte aufgenommen was sich kaum noch beseitigen lässt. Ich weiß nicht wie alt das Boot ist, aber in diesen Fall müssen wir die Verhältnismäßigkeit und auch die Möglichkeiten sehen. Wenn wir das Boot neu beschichten, dann muss es trocken sein, bzw. die Differenzfeuchte zwischen Ober- Unterwasserschiff sollte nicht höher als 0,8% betragen. Sind die Werte zu hoch, dann kommt es wieder zu solchen Abplatzungen. Eine Trockung vom Laminat ist nur in einer Trockenkammer bei ca. 60°C über mehrere Tage möglich. Da würden nur die Kosten für die Stromkosten den Wert des Bootes bei weitem übersteigen, wobei eine Trocknung des Sandwiches kaum noch möglich ist. Die Bootswerft Firma Wrede berechnet für eine fachgerechte Sanierungen nur für das Unterwasserschiff, sandstrahlen, Trockenkammer, neu beschichten ca. 1000 bis 1200,- €/m. Bei einer Länge von 7 m sind das mit der Mwst. um die 10 Mille, zusätzlich Kielsanierung und mehrmaliges umsetzen. Wir haben auch zahlreiche Firmen die sich Werften nennen, die schleifen das Boot einfach ab, streichen ein Gelschield 200 oder VCTar2, 1-2 Anstriche mit eines VC Antifouling, da sind Kosten ca. mit ca. 2-4 Mille zu kalkulieren und es kommt nach 2-3 Jahren wieder zu den Abplatzungen. Mein Vorschlag wäre, da das Boot trotz Feuchte noch lange nicht untergeht, sauber abschleifen, über den Winter trocknen lassen und nur einen Anstrich Vinyl und einen Anstrich eines Vinyl-Antifoulings. Da liegen die Kosten wenn einer die Arbeit selbst macht bei ca. 200,-€ Materialkosten. Da nun mal auch bei Vinyl die Feuchte immer wieder durchbrechen wird, lässt sich der Bereich einfach wieder verschleifen und wieder mit Vinyl überschichten, das geht einfach und schnell. Da wir ein Antifouling mit einer Vinylträgerkomponente verwenden, können wir mit Vinyl nachbessern. Werden für solche Anwendungen Epoxide für eine Sanierung verwendet und wir haben die mit einen Antifouling überschichtet, dann müssen alle Antifoulingschichten vor einer Nachbesserung vollständig beseitigt werden was einen erheblichen Arbeits-und Kostenaufwand bedeutet. Auf Grund der Verhältnismäßigkeit rate ich zu einer einfachen Lösung die sich einfach und schnell nachbessern lässt und Du hast sicherlich noch einige Jahre Spaß mit dem Boot. Die bekannten Empfehlungen mit mehreren Lagen Gelshild würden bei diesen Boot ohne vollständige Trocknung nicht dauerhaft funktionieren. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    27.09.2019, 14:20
    Hallo Boris, ein paar Bilder wären da immer hilfreich, um den Zustand der EP-Beschichtung zu beurteilen. Was das Antifouling für die nächsten 3 Jahe betrifft, da sehe ich kein Problem, nur ich muss wissen was der Vorgänger gestrichen hat Wenn der Vorgänger bei einer Werft gearbeitet hat, dann wäre es möglich das er ein SPC-Antifouling mit einer Vinyl-Trägerkomponente verwendet hat und damit bräuchten wir keinen Haftvermittler, da unser Marine 522 auch eine Vinyl-Trägerkomponente hat. Nur die SPC-Antifoulings haben eine Standzeit von 60 Monaten, was in etwa einer Bewuchsschutzdauer von 3 Jahren entspricht. Ich schätze aber in Holland geht das nur in einer Werft, denn im privaten Bereich sind weder solche SPC in Holland erhältlich, Lieferung nach Holland ist aber kein Problem da der grenzüberschreitende Verkehr nicht geregelt ist. Ich vermute, er hat ein TE-Epoxid gestrichen, da müsste ich auch wissen welches TE. Da TE wegen dem Benzo(a)pyren an Privatpersonen nicht ausgeliefert werden dürfen, haben wir da für den Korrosionsschutz eine Alternative entweder mit einen 1 K. Zinkoxid Chlorkautschukprimer (ist auch toxisch) oder einen mit Zinkoxiden angereicherten PVC-Vinyl Primer. Da muss ich aber erst das Unterwasserschiff sehen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    25.09.2019, 11:18
    ADMIN hat auf das Thema Aquazing wie inversalu ? im Forum FRAGE & ANTWORT - ALUMINIUM-YACHTEN geantwortet.
    Bei Inversalu wird das Zinkoxid in die Trägerkomponente eingerührt. Wir haben das auch bei manchen Antifoulings wo das Kupferpulver in die Trägerkomponente vor der Verwendung eingerührt wird. Die Härtung erfolgt über die Trocknung. Bei 2 Komp.Systemen haben wir eine Base und einen Härter, die Härtung erfolgt also durch eine chemische Reaktion und nicht durch Lösungsmittel die ausdiffundieren. Dabei handelt es sich um Reaktionsharze, denen dann z.B. wie bei Zinga Metalloxide beigemischt werden. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    24.09.2019, 19:19
    ADMIN hat auf das Thema Neuer Aufbau Unterwsserschiff im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Xilebo, ich habe den Beitrag erst Heute gesehen, daher die etwas späte Antwort. Wir hatten Betriebsurlaub und ich hatte noch einen Zwangskrankenhausaufenthalt. Das sieht nach einen Taupunktproblem aus, da war er Unterschied zwischen Objekttemperatur und Lufttemperatur zu groß. Einfach verschleifen damit wir saubere Übergänge bekommen und mit dem Ecoship dann überstreichen. Das kann noch im Herbst erfolgen wenn wir einen halbwegs warmen Tag haben oder auch im Frühjahr. Wichtig ist aber, nicht an den Vormittagstunden streichen, es sollte sich die Bootstemperatur der Lufttemperatur angleichen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    24.09.2019, 14:56
    ADMIN hat auf das Thema Aquazing wie inversalu ? im Forum FRAGE & ANTWORT - ALUMINIUM-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Guido, das Zinga oder Inversalu sind Korrosionsschutzfarben. Zinga ist 2 Komp., Inversalu ist 1 Komp. Inversalu ist im Grunde ein Shopprimer, identisch mit Galvosil von Hempel und wird als Grundierung für Stahlbleche im Schiffbau verwendet da es schweißbar ist. Das Zinga ist für den Korrosinsschutz, Verwendung im Stahlbau z.B. für ein Brückengeländer, gehört aber nicht auf Aluminium. Bei Zinga gibt es im maritimen Bereich kaum Beschichtungen die dazu passen, daher muss da der Anwendungsfall sehr genau beurteilt werden. Auch das absäuern wenn beschichtet wird, würde mehr schaden als nützen, da immer Reste von Säure erhalten bleiben. Grundsatz, ein System muss kompatibel sein, sonst funktioniert das nicht. Für Aluminium-Yachten gibt es besondere Epoxidbeschichtungen für Buntmetalle, wie z.B. RELEST® Protect 324 2K-EP-Primer EGS siehe Datenblatt http://wp1079960.server-he.de/BASF/EP324ALU.pdf, darauf erfolgt dann 1 Anstrich mit Protect 346/47 siehe Datenblatt http://wp1079960.server-he.de/BASF/346.pdf oder besser ein Der RELEST® Yacht 321 2K-EP Undercoat siehe http://wp1079960.server-he.de/BASF/PD321.pdf . Der Undercoat ist nicht im Shop beschrieben, daher bei Bedarf vorher anfragen da die Gebindegrößen vorgegeben sind und nicht extra von uns in Kleingebinden abgefüllt wird. Darauf kann dann mit PU-PUR-oder PU Acryl lackiert werden. Oder im Unterwasserbereich wird mit Marine 470 grundiert, dann das mehrjährige Antifouling. Das ist z.B. der Beschichtungsaufbau wie er von der SAR oder auch Bundesmarine verwendet wird. Um also die weitere Vorgehensweise zu bestimmen, würde ich gerne ein paar Bilder über die Aplikationsprobleme sehen, denn nochmals sandstrahlen ist natürlich ein gewaltiges Übel. Grüße Friedrich
    4 Antwort(en) | 377 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    13.09.2019, 11:27
    HEMPEL´s ANTIFOULING CLASSIC 76110 ist eine traditionelle Antifoulingfarbe mit löslichem Bindemittel und Kupferoxid. Der hohe Anteil an Bioziden Stoffen sorgt für einen leistungsfähigen Bewuchsschutz. Unser Preis-Leistungs-Testsieger!!! Empfohlene Anwendung: Als Antifouling für Fahrzeuge aus GFK, Holz, Stahl und bei ausreichender Grundierung (mindestens 300 µm Trockenschichtdicke) auch für ALU mit Geschwindigkeiten bis 15 kn geeignet. Für den Einsatz in Nord - und Ostsee sowie Brack- und Binnengewässer.
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  • Avatar von ADMIN
    13.09.2019, 11:26
    HEMPEL´s ANTIFOULING OLYMPIC+ ist eine selbstpolierende Antifouling mit hohem Festkörpergehalt. Ein Ionenaustausch spielt bei der Kontrolle des Polierverhaltens eine wesentliche Rolle. Aufgrund des Biozidpakets ist das Produkt geeignet für den Einsatz auf Schiffen, die in Gewässern mit nicht übermäßig starkem Bewuchsdruck operieren. Die patentierte Verstärkung des Bindemittels mit inorganischen Fasern sichert die mechanische Beständigkeit. Dieses Produkt enthält keine organischen Zinnverbindungen als aktive Biozide und entspricht den Vorgaben der „International Convention on the Control of Harmful Antifouling Systems on Ships“, wie von der IMO im Oktober 2001 angenommen (IMO-Dokument AFS/CONF/26). Als selbstpolierende Antifouling für Neubauten und Instandhaltung von Unterwasserschiff und Wasserwechselgang auf Schiffen mit niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten bei niedriger bis mittlerer Aktivität und kurzen bis mittleren Liegezeiten. Für Dockintervalle bis zu 36 Monaten. Aluminiumrümpfe: Siehe Sicherheitsdatenblatt. ● selbstpolierende Antifouling mit hohem Festkörpergehalt ● geeignet für den Einsatz auf Schiffen, die in Gewässern mit nicht übermäßig starkem Bewuchsdruck operieren Anwendung: ● als selbstpolierendes Antifouling für Neubauten und Instandhaltung von Unterwasserschiff und Wasserwechselgang auf Schiffen ● für niedrige bis mittlere Geschwindigkeiten ● für Schiffe mit niedrigen bis mittleren Aktivität ● mit kurzer bis mittlerer Liegezeiten ● für Dockintervalle bis zu 36 Monate
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  • Avatar von ADMIN
    13.09.2019, 11:23
    ● friktionsarme, selbstglättende SPC Antifouling mit hohem Feststoffgehalt ● leistungsstarker Buchwuchsschutz auch in aggressiven Fouling-Gewässern ● stark kontrolliertes Selbstpolieren Anwendung: ● für Neubau und Reparatur für Schiffsböden und Boottop auf Schiffen ● für mittlere bis hohe Geschwindigkeiten ● für Schiffe mit kurzen Liegezeiten ● für Dockintervalle bis zu 90 Monate Farbtöne: schwarz RAL-9005 HEMPEL'S ANTIFOULING GLOBIC 9000 78950 eine friktionsarme, selbstglättende SPC Antifouling mit hohem Feststoffgehalt.Die Nano-Capsule Acrylat-Copolymere sind das wichtigste Bindemittel, welches mit einer wirkungsvollen Kombination von leistungsstarken Bioziden für den Schutz von Schiffen, die in aggressiven Fouling-Gewässern operieren, geeignet ist.Das stark kontrollierte Selbstpolieren wird ermöglicht durch Hydrolyse und der Nano-Capsule-Acrylat Interaktion mit dem Meerwasser. Die Nano-Capsule Acrylatbinder-Technologie ist patentiert. Eine inorganische Faserverstärkung stellt die mechanische Festigkeit sicher. Anwendung: Als selbstpolierende Antifouling für Neubau und Reparatur für Schiffsböden und Boottop auf Schiffen die bei mittleren bis hohen Geschwindigkeiten und Aktivitäten mit kurzen Liegezeiten operieren. Für Dockintervalle bis zu 90 Monate. Dieses Produkt enthält keine organischen Zinnverbindungen als Biozide und entspricht der INTERNATIONAL CONVENTION ON THE CONTROL OF HARMFUL ANTIFOULING SYSTEMS ON SHIPS wie sie im Oktober 2001 von der IMO angenommen wurde (IMO Document AFS/CONF/26).
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  • Avatar von ADMIN
    13.09.2019, 11:21
    << Nachfolger des Hempel Antifouling Classic 76110 >> ● selbst-erodierende traditionelle Antifoulingfarbe mit löslichem Bindemittel ● enthält keine organischen Zinnverbindungen und entspricht somit den neuesten Vorschriften der EU ● als Antifouling auf Schiffen, die hauptsächlich in kalten und gemäßigten Gewässern mit kurzen Liegezeiten operieren. ● leistungsfähiger Bewuchsschutz für die ganze Saison Anwendung: ● für Fahrzeuge aus GFK, Holz, Stahl (ggf. Aluminium) mit Geschwindigkeiten bis 15 kn HEMPEL´s ANTIFOULING CLASSIC PRO 71240 ist eine selbst-erodierende traditionelle Antifoulingfarbe mit löslichem Bindemittel. Das Produkt enthält keine organischen Zinnverbindungen als aktive Biozide und entspricht somit den neuesten Vorgaben der EU für Biozidprodukte (BPR). Hempel's Antifouling Classic Pro 71240 bietet einen leistungsfähigen Bewuchsschutz durch die gesamte Saison. Empfohlene Anwendung: Als Antifouling für Fahrzeuge aus GFK, Holz, Stahl und bei ausreichender Grundierung (mindestens 300 µm Trockenschichtdicke) auch für ALU mit Geschwindigkeiten bis 15 kn geeignet. Für den Einsatz auf Schiffen, die hauptsächlich in kalten und gemäßigten Gewässern mit kurzen Liegezeiten operieren z.B. Nord - und Ostsee sowie Brack- und Binnengewässer.
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  • Avatar von ADMIN
    01.09.2019, 10:28
    Das Hard Racing. Der Grund ist, es gibt verschiedene Trilux-Antifoulings in Kroatien und es kann sehr leicht das Trilux mit PTFE verwechselt werden. Daher das Hard Racing von Hempel, da kann das nicht passieren, den die PTFE-Af von Hempel sind Water Glide und Glide Speed. Ansonsten hat das Hard Racing von Hempel in südlichen - warmen Gewässern, wegen den Kupferanteilen den besseren Bewuchsschutz.
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  • Avatar von ADMIN
    01.09.2019, 09:25
    Hallo, die meisten würden jetzt sagen VC17 m, ein Hartantifouling für Trailerboote, kurze Wasserliegezeiten, geringe Bewuchsdrücke mit PTFE - Teflon. Normalerweise spricht zuerst nichts dagegen, nur wenn sich der Anwendungsfall ändert wie z.B. Gewässer mit höheren Bewuchsdrücken, längeren Wasserliegezeiten, dann bleibt nur die Wahl weiter ein PTFE-Antifouling zu verwenden. Da den meisten Skippern das bekannt ist, wird z.B. ein Bootsverkauf erschwert, da eine Beseitigung mit erheblichen Kosten verbunden ist. Ansonsten genügt für den Anwendungsfall ein Hempel Hard-Racing, das es auch in der Farbe weiß gibt. Auch das Trilux von International ist geeignet. Beide Antifoulings gibt es auch in Kroatien.Da die Wasserliegezeiten kurz sind und das Boot nach dem slippen gereinigt wird, kommt es auch nicht so schnell zu einer Braunverfärbung. Der Vorteil ist, beide Antifoulings sind Dünnschicht-Antifouling, schleifen sich bei höheren Geschwindigkeiten auch ab und vertragen ohne Rissbildung längere Trockenzeiten. Wichtig ist dabei, da die Auslastung sehr gering ist, nicht jedes Jahr zu streichen, Schichtstärken dünn halten. Da müsste bei der Auslastung ein Anstrich mehrere Jahre reichen. Der Vorteil ist, ändert sich die Situation wie Wasserliegezeiten, Bewuchsdrücke, Auslastung, warme Gewässer, usw. dann lassen sich die Antifoulings mit einen SPC-Antifouling überschichten. Da genügt dann einfaches anschleifen, eine dünne Lage Marine 470 Vinyl als Haftvermittler, dann ein SPC-Antifouling. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 269 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    23.08.2019, 07:45
    ADMIN hat auf das Thema Antifouling streichen im Herbst im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Klaus, kein Problem, es darf im Herbst gestrichen werden und das Boot kommt im Frühjahr ins Wasser. Die Aktivierung und Freisetzung der Biozide erfolgt durch das Abschleifen im Wasser. Ich selbst habe auch immer das Boot im Herbst für das Frühjahr vorbereitet, da hatte einer mehr Zeit für den Kran oder auch Lagerbock und weniger Gedränge. Auch das Problem mit der Einhaltung des Taupunktes ist im Herbst leichter als im Frühjahr, da die Temperaturunterschiede zwischen Nacht und Tag geringer sind. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    19.08.2019, 18:32
    Hallo, ein bücherfüllendes Thema, daher versuche ich bei Problemen immer den Einzelfall zu beurteilen. Wenn wir über Osmose bei Polymeren reden, dann müssen wir unterscheiden zwischen Ursache und Wirkung. Osmose ist nichts anders als das Eindringen von Teilchen – H2O-Molekülen– die sehr klein sind zwischen den Riesen- Kettenmolekülen von Polymeren. Also ein natürlicher physikalischer Vorgang der mit Ausnahme bei Polyethylen nicht zu verhindern ist. Daraus kann eine Wirkung entstehen die von den Laien als Osmose bezeichnet wird. Z.B. die Blasenbildung beim Gelcoat ist keine Osmose, sondern die Folge einer osmotischen Diffusion. Auf Grund der osmotischen Diffusion können Schäden entstehen, es müssen aber keine Schäden entstehen. Beim Gelcoat, bzw. zwischen Gelcoat und Barriere können Reste von Weichmachern vorhanden sein, oder das Polymer das als Kontaktmittel für Glasfaser und Polyester verwendet wird, reagiert mit H2O-Molekülen, dabei löst es sich auf und es kommt zur Trennung von Laminat und dem ISO-Harz, das Boot wird weich, oder wenn das Boot auf dem Kiel gestellt wird, dann wird der Bootskörper eingedrückt. Wenn wir z.B. den Gelcoat anschleifen, dann wollen wir durch die Vergrößerung er Oberfläche die Haftung verbessern. Vergrößerung der Oberfläche bedeutet aber auch, dass wir auch mehr H2O-Moleküle– Feuchte aufnehmen, da nun mal auch der Gelcoat ein Vinylesterharz mit Neopentyl ein 2,2-Dimethyl-1-propanol nicht 100% Feuchte-dicht ist. Die Feuchtedurchdringungswerte werden also bestimmt durch die Materialeigenschaften – wie die Dichte – und nicht durch die Dicke. Daher geben wir auch die erforderliche Schichtstärke an, die meist im Bereich je nach Polymer von 0,125 – 0,250 mm liegt. Z.B. Bei einen Gelcoat Vinylester mit Neophentyl haben wir bereits bei ca. 0,2 mm die max. Feuchte-dichte erreicht, daher reicht auch 0,6-0,8 mm locker aus, denn der Gelcoat ist nun mal sehr spröde und alles was zu viel ist geht zu Lasten der Elastizität. Wenn eine höhere Schichtstärke die Feuchte-dichte erhöhen würde, dann wäre das kein Problem für den Hersteller ein paar Lagen mehr in die Form zuspritzen, da ein Gelcoat wirklich sehr preiswert ist. Es werden von Werften, vielen Anstreicherfirmen, Verkäufern Präventivmaßnahmen empfohlen um eine Osmose zu verhindern. Nur osmotische Prozesse in Polymeren können wir nun mal nicht verhindern, entsteht daraus ein Schaden wie Blasen, dann lassen die sich leicht reparieren. Natürlich könnten wir hergehen, den Gelcoat weitgehend beseitigen und beschichten ein Epoxidharz. Da in Epoxiden keine Weichmacher enthalten sind, kommt es auch zu keiner Blasenbildung, aber zu einer erheblich höheren Feuchteaufnahme, da nun mal die meisten Epoxide eine geringere Feuchte-dichte haben. Das darunter liegende ISO-Laminat das wieder Weichmacher enthält und das Polymer für das Laminat würde also die höhere Feuchte aufnehmen. Wir sehen dann keine Blasen, aber dann bilden sich die Blasen- Lunker im ISO-Laminat und das würde mehr schaden als die EP-Versiegelung nützen. Ich habe mal die Firma Meltl, denen gehören 60% von Bavaria mit diesen Unsinn konfrontiert, da die Ihren Kunden eine Osmoseschutz verkauft haben, der in Wirklichkeit ein Transportschutz war, für die Überführung von Yachten. Inzwischen wurde der Unsinn beendet und es wird auch kein Osmoseschutz mehr angeboten. Wir müssen aber bei solchen zusätzlichen Beschichtungen auch den Anwendungsfall sehen. Z.B. ein Boot das in der Nordsee trocken fällt,beschädigt auf Dauer den Gelcoat, da macht z.B. ein Gelshield – EP mit Kalk pigmentiert als Opferbeschichtung Sinn. Bein Gleiter der nur eine Saison im Wasser liegt, hohen mechanischen Belastungen ausgesetzt ist macht es Sinn, den vorher leicht anzuschleifen auch wenn die Feuchteaufnahme erhöht wird um eine bessere Haftung zu erzielen, da der Gleiter genügend Zeit hat in den Herbst-Wintermonaten zu entfeuchten. Z.B. eine Yacht im Mittelmeer die Wassertemperaturen bis zu 27°C ausgesetzt ist, nur alle 3 Jahre für einen Antifoulinganstrich aus dem Wasser kommt, da vermeiden wir ein anschleifen, und reinigen mit Aceton und eine Stahlwolle. Wir haben auch unterschiedliche Harze für Reparaturen. Haben wir osmotische Schäden an einer Segel-Yacht, dann versuche ich meist das Problem mit Stetecol zu lösen, ein Harz mit hoher Feuchte-dichte,schlagfest, zäh, abriebfest und es bedarf nur 2 Anstriche. Da nun mal 2 Komp. Harze nicht spannungsfrei härten und in den meisten Werften keine Wärmebehandlung möglich ist, vermeide ich mit 2 Anstrichen unnötige Spannungen die zur Rissbildung führen können. Nachteil ist aber der Orangenhauteffekt. Die Firma Wrede kann anders arbeiten, die spritzen 3-5 Dünnschichten und Tempern dann bei 60°C um die Spannungen abzubauen. Wenn also eine Werft 6 Lagen Gelshield empfiehlt ohne zu sagen WARUM, dann sollte einer einen solche Werft meiden. Bei einen Gleiter haben wir es oft mit Lackierungen zu tun und wir brauchen ein glatte Oberfläche. Da haben sich die Multicoat-Beschichtungen von Hempel-Jotun-Tenax-oder BASF der Hersteller bewährt. Diese Beschichtung härtet weitgehend neutral, daher kann ich 3-4 lagen rollen und mit PU-Acryl lackieren. Auchein Gelcoat ist nicht identisch. Im Grunde ist es ein Hartlack, mit Kieselsäure angedickten Kunstharz, ungesättigten Polyesterharz oder auch einen Epoxidharz. Der kann Orthopthal oder Ioppthal sein, beide enthalten aber Styrol. Im Yachtbereich wird seit den 70-ziger Jahren kein Orthopthal mehr verwendet. Grundsätzlich wenn wir reparieren, dann verwenden wir EP-Polymere wegen der besseren Haftung. Aber auch da gibt es erhebliche Unterschiede. Wir haben da z.B. eine Schuppenpanzerbeschichtung die weitgehend zu 100% feuchte-dicht ist. Im Stahlbereich beschichten wir mit Zink. Da Zink im Seewasser chemisch reagiert- Zinkspaltung, versiegeln wir mit einer Schuppenpanzerbeschichtung, da genügen 0,075-0,125 mm Schichtstärke.Was aber im Stahlbereich zwingend erforderlich ist, würde bei einen Polymer mehr schaden als nützen, da Polymere immer Feuchte ob Innen oder Außen aufnehmen. Würden wir jetzt mit einer solchen Beschichtung dicht machen, dann schließen wir die Feuchte ein, es kommt zu Drücken bis zu 20 Bar und das Laminat trennt sich vom Harz. Es würde also mehr schaden als nützen. Daherversuchen wir den Anwendungsfall zu beurteilen, wir müssen auch die Verhältnismäßigkeit sehen, denn eine 10 Jahre alte Baltic- Yacht muss ich anders beurteilen als z.B. eine 20 Jahre alte Bavaria oder manche 40 Jahre alte Neptum deren Laminat als Wasserlieger versifft ist. Wieauch immer, das Thema ist einfach zu umfangreich um es hier mit einen Beitrag zu beantworten. Das meiste was auch leicht zu verstehen ist, habe ich beschrieben. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    03.08.2019, 10:30
    Hallo, ich nehme an dass die Reparatur mit einer EP-Feinspachtel ausgeführt wird. VC17m enthält PTFE und erfordert eine Grundierung mit VCTAR. Das VC TAR 2 ist eine EP-Grundierung die Quarzsand wegen der Haftung enthält. Nur bei 4 cm fehlt doch ein wenig die Verhältnismäßigkeit. Ich würde zuerst die EP-Spachtel im Rep.-Bereich mit 180 Körnung anschleifen und dann das VC17m überlappend streichen. Mehr als abfallen kann es nicht, wenn das passieren sollte. dann können wir immer noch mit einen VC TAR 2 nachträglich grundieren und mit VC17m überstreichen. Kleiner Hinweis: VC17 m ist ein Hartantifouling und wird bei einen H-Boot wegen der Geschwindigkeit nur geringfügig abgetragen. Wenn jedes Jahr gestrichen wird, dann kommt es zu einer Schichtstärkenanreicherung der Trägerkomponente und es erfolgen Abplatzungen. Wenn das passiert, dann müssen alle Altbeschichtungen entfernt werden was ohne Beschädigung des Gelcoat kaum möglich ist. Daher sollte das VC17m so lange wie möglich genutzt werden, bevor überschichtet wird. Ein H-Boot lässt sich auch mal schnell abkärchern so dass der VC17m -Anstrich je nach Auslastung ein paar Jahre ausreicht. Grundsätzlich ist aber VC17m bestimmt für Trailerboote, Gleiter, hohe Geschwindigkeit, kurze Wasserliegedauer, geringe Bewuchsdrücke und gehört nicht auf ein H-Boot. Haben wir Bewuchsprobleme, dann hilft kein Neuanstrich mit VC17m, sondern kärchern. Ansonsten ist ein Produktwechsel erforderlich was erhebliche Probleme schafft, da auf PTFE weder ein Primer, Haftgrund noch ein anderes Antifouling haftet. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    22.07.2019, 20:15
    ADMIN hat auf das Thema Fragen zu meinem AF im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Birger, was die Pocken betrift da gibt es keinen Schutz, man kann die nur ein wenig reduzieren durch eine unangenehme Oberfläche. Der beste Schutz ist keine Grundberührung, saubere Fender und Muringleinen. Für den Gelcoat genügt jede einfache Autopolitur ohne Silikon oder Silane. Silane, Silikon oder Nanos verhalten sich wie Flüssigkeiten, die dringen in den Gelcoat ein und wenn mal repariert werden muss dann haftet darauf nichts. Ansonsten richten die keinen Schaden an, es kann aber bei Nanos oder Silane der Gelcoat sich leicht gelblich verfärben was dann schwer zu beseitigen ist. Einfaches Auto-Polierwachs mit Paraffin reicht. Das Polytrol ist nichts anderes als ein Firnis der selbsthärtend ist, damit lassen sich Thermoplaste auffrischen aber kein Gelcoat, Polyester, Poxid oder Poliurethan. Da bezahlt einer nur für die Werbung, 5,0 Liter Leinöl Firnis kosten 18,-€, ein 1/2 Liter Polytrol - ist identisch 15,-€. Wir hatten mal die Produkte von Owatrol aufgenommen und uns sehr schnell wieder getrennt. Der Entgrauer ist wirkungslos, der Abbeizer verursacht Verätzungen - nicht zumutbar, das Textrol ist ein einfacher Holzschutz den einer im Baumarkt zum halben Preis bekommt, der Rostschutz Cip ist ein Schiffbodenöl mit Aluminiumoxid aber kein Korrosionsschutz, usw. Alles was Owatrol anbietet, bekommt einer im Baumarkt unseren Erfahrungen erheblich preiswerter und besser. Das sind keine Industrieprodukte, da bestehen andere Anforderungen. Es spricht nichts gegen die Tensidreiniger, denn die können nur die Paraffine auf der Oberfläche auswaschen, die aber durch eine Autopolitur oder auch Autowachs wieder zugeführt werden. Die Paraffine haben im Grunde keine Schutzfunktion, die werden nur der ersten Lage im Härter dem Gelcoat beigemischt, damit das Boot leichter aus der Form geht. Ansonsten lässt sich der Schmutz nur leichter beseitigen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    22.07.2019, 14:13
    ADMIN hat auf das Thema Fragen zu meinem AF im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo, wenn das Fastline halbwegs noch funktioniert, dann rate ich zu keinen Neuanstrich und es noch ein Jahr zu probieren. Wir haben zahlreiche Kunden mit geringer Auslastung und die haben das bis zu 8 Jahre ausgedehnt. Das Ecoship wurde modifiziert und ersetzt das Fastline auch bei der Bundesmarine. In diesen Fall dann Ecoship, nicht LF, das einen geringeren Bewuchsschutz hat. Der geringere Preis zahlt sich im Grunde nicht aus. Das Fastline mit 200 Körnung anschleifen, oder auch mit einer groben Stahlwolle glätten, dann Ecoship. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    07.07.2019, 19:20
    Wenn es kreidet und sich abwaschen lässt und damit ein Weichantifouling wäre, dann würde einfaches abkärchern genügen, oder bei der Beize sich sofort auflösen. Das einzige AF das ich kenne wo das Brillux an die Grenze stößt ist das Trilux 33, das auf Grund seines Alter wenn es nass wird ein wenig kreiden kann, besonders wenn das Boot eine geringe Auslastung hat. Das ändert aber nichts an der weiteren Vorgehensweise, wir wissen dass es kreidet, sich aber nur sehr schwer beseitigen lässt, nur hilft uns Spekulieren nicht weiter. Du willst es runter haben und ein weisses Unterwasserschiff haben, damit bleibt nur als Möglichkeit abbeizen und schwitzen.
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  • Avatar von ADMIN
    07.07.2019, 16:55
    Es gibt nur 2 Lösungen, die ist abbeizen oder schleifen. Auch wenn wir schleifen würden mit entsprechenden Körperschutz und Atemschutz, überkopf unter dem Trailer, dann ist das nicht angenehm, nur dass die Folgearbeiten dann noch auflaufen. Nass schleifen, das unter dem Trailer überkopf dürfte auch keine Lösung sein. Einfach darüber streichen ohne zu wissen was wir für ein Antifouling haben wird nicht funktionieren, dann fangen wir wieder von vorne an. Lasse Dir mal von Yachtstrip siehe http://shop.yachtstrip.de/produkte ein kleines Gebinde schicken und probiere es aus. Ich empfehle immer Yachtstrip, wenn alle anderen Beizen versagen. Aber Vorsicht, auch wenn darauf hingewiesen wird dass es bis zu 48 Stunden einwirken kann, sollte es nicht länger als einen Tag einwirken damit der Gelcoat nicht mit aufgeweicht wird. Bei der zweiten Lage kannst Du die Beize dann mit den Resten weitgehend abkärchern und mit Stahlwolle nachreinigen. Die kleinen Kratzer lassen sich mit einer Stahlwolle oder Polierscheibe weitgehend beseitigen. Eine Kompromisslösung gibt es leider nicht, was bleibt ist in Zukunft solche Anstriche zu vermeiden. Wenn es 8 Jahre alt ist, dann haben wir es mit einen Hartantifouling wie Trilux, Yachtspeed usw. zu tun, die aber in der Regel PTFE noch zusätzlich enthalten. Da muss einer sehr genau wissen was da gestrichen wurde.
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  • Avatar von ADMIN
    07.07.2019, 13:53
    Im Grunde wurde doch alles beantwortet. In der Regel ist ein zweimaliges Abbeizen erforderlich. Das Problem ist nun mal, den Gelcoat zu erhalten. Im Grunde haben wir mit dem Brillux gute Erfahrungen gemacht. Die Einwirkzeit ist bis zu 6 Stunden, etwa 2-3 mm Dick auftragen, dann gehen die Altschichten auch runter. Auch wenn der Vorbesitzer das Unterwasserschiff angeschliffen hat, ist das bei der Auslastung kein Problem. Was aber unter dem Antifouling ist, sehen wir erst nach dem abbeizen, da oft manche Leichen unter einen AF-Anstrich verborgen werden. Also Geduld, alles runter, dann bestimmen wir gemeinsam die weitere Vorgehensweise. Wie gesagt, wenn der Gelcoat i.O. ist, brauchen wir bei der Auslastung von 3-4 Wochen kein Antifouling. Mit einer feinen Stahlwolle lässt sich der Gelcoat in Hochglanz polieren. Haben wir kleine Beschädigungen am Unterwasserschiff, dann können wir die mit einer weißen EP-Feinspoachtel reparieren und polieren. Wie auch immer , fertig abbeizen, dann ein paar Bilder, wenn Schäden, ansonsten probieren wir es erst ohne Antifouling mit einfetten und wenn das nicht genügt, dann erst sollten wir die weitere Vorgehensweise bestimmen. Ist wirklich ein Antifouling erforderlich, dann bei der Auslastung kein Weichantifouling, denn die müssen jedes Jahr neu gestrichen werden und die Wasserliegezeiten dürfen nicht unterbrochen werden. Sicherlich ist das Abbeizen nicht angenehm, nur die Alternative wäre schleifen, der Gelcoat muss dann mit mehreren Lagen Gelshield grundiert werden, darauf dann ein Haftgrund und dann das Antifouling. Oder mit einer EP-Grundierung wie Multicoat grundieren, darauf dann 2-3 Lagen PU-Acryl. Nur da sollten wir auch die Verhältnismäßigkeit sehen, daher zuerst mal alles Abbeizen und sauber machen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    07.07.2019, 12:46
    Mit 1-2 Stunden für 1,0 m² ist durchaus normal. Z.B. das Interstrip - Lösungsmittelbeize von International, da wird eine Fläche ca. 30-40 cm eingestrichen, 20 Minuten warten, dann abschaben. Dann den Vorgang wiederholen und die Reste entfernen. Wenn alles runter ist, mit Aceton und einer Stahlwolle nachreinigen. Ein Antifouling ist bei der Auslastung nicht erforderlich, da einfach mit einen Sailfett einreiben und nach 3-4 Wochen abkärchern wenn das Boot aus dem Wasser kommt. Da das Boot nicht groß ist, sollte das kein Problem sein. Seit Jahrzehnten gibt es SPC-Antifoulings, selbstabschleifend, da genügt für das Boot bei der Auslastung von ein paar Wochen ein Anstrich für die nächsten 5-8 Jahre, das wären ca. 4 Anstriche in 20 Jahren die noch bei Fahrt abgeschliffen werden. Leider ist der Unsinn den viele Skipper betreiben, besonders bei den kleineren Booten den Skippern nicht auszureden. Die Folgen sind dann bekannt, schleifen, Gelcoat mit 4-6 Lagen Gelshield erneuern und die Arbeitsbeschaffung beginnt von vorne. Grüße F.
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  • Avatar von ADMIN
    06.07.2019, 16:46
    Bei 3-4 Wochen auch in Kroatien braucht keiner ein Antifouling, da genügt einfaches einfetten. Eine graue Grundierung kann ein Gelshield sein damit wäre auch ein Standard-AF möglich wie z.B. Trilux, Hartracing usw. Es könnte aber auch VCTar2 sein, damit hätten wir ein PTFE Antifouling wie VC17m, VC Offshore usw. Haben wir ein Antifouling das stark abfärbt im Wasser beim darüber reiben oder an Land kreidet wie Tafelkreide, dann wäre es ein Weichantifouling, haben wir eine raue Oberfläche wie eine 180 Körnung, dann haben wir ein erodierendes Antifouling, wenn wir darüber reiben und es geht keine - wenig Farbe ab und die Oberfläche wird glänzend, dann haben wir es vermutlich mit PTFE oder Silanen zu tun, aber es kann auch ein Hardracing oder Trilux sein. Wie gesagt, es bleibt nur die Spekulation oder den Vorbesitzer fragen. Lg
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  • Avatar von ADMIN
    06.07.2019, 10:17
    Hallo, grundsätzlich richtet sich die Auswahl vom Antifouling nach den Anforderungen, dabei ist auch die Farbauswahl wichtig. Weisse Antifoulings bieten den geringsten Bewuchsschutz, rotbraun bietet den besten Bewuchsschutz bei Microorganismen. Mehrjährige weisse Antifoulings machen nur Sinn in Gewässern wie den Kanaren, Malorca, oder Karibic wegen der Verschmutzung - Braunverfärbung. Werden weisse AF bei uns im Norden verwendet, dann nur Weichantifoulings, da die sich je nach Auslastung in 3-4 Monaten verbrauchen, jedesmal erneuert werden und es nicht zu den Schichtstärkenanreicherungen kommt. Da wir nicht wissen was voher gestrichen wurde, auch nicht eingrenzen können, kann auch keine Empfehlung für einen Bewuchsschutz gemacht werden. Haben wir PTFE und es kommt darauf ein Weich- Hartantifouling, dann kommt es zu Abplatzungen, haben wir kein PTFE und wir Steichen darauf PTFE in weiß, kommt es auch zu Abplatzungen. Haben wir als Trägerkompünente Vinyl, dann darf nur Vinyl weiter gestrichen werden, haben wir EP, dann kann mit Vinyl überstrichen werden, wird aber mit EP wieder überstrichen dann ist meist ein Haftvermittler erforderlich. Daher wäre jede Empfehlung reine Spekulation. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    21.06.2019, 09:10
    Zuerst mit der Spachtel, die Stahlwolle ist dann zum nachreinigen um die Reste zu entfernen und das geht am besten mit Wasser. Es kann auch mal erforderlich sein, dass Reste mit Aceton aufgeweicht werden um die dann mit der Stahlwolle zu beseitigen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    20.06.2019, 11:29
    Beim zweiten Durchgang um die Reste zu entfernen hat sich eine grobe Stahlwolle am besten bewährt. Stahlwolle schleift nicht wie körniges Schleifpapier, sondern glättet. Auch wenn nach 3-4 Jahren der Antifoulinganstrich überstrichen wird, hat sich eine grobe Stahlwolle zum glätten am besten bewährt. Bei der Verwendung von SPC-Antifouling ist ein aufrauhen alter Antifoulingschichten nicht erforderlich. Mit der Stahlwolle arbeite ich im nassen Bereich, keine Stäube, kein Atemschutz und kostet nicht viel. Vorsicht aber mit AKO-Patz aus dem Haushalt, da bricht die Stahlwolle, verhakt sich im Gelcoat und es bilden sich dann Rostflecken auf dem Gelcoat. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    20.06.2019, 09:21
    Kein Problem, es wird in der Regel auch 2 x abgebeizt, beim ersten mal bis zu 6 Stunden, beim zweiten mal reichen 1-3 Stunden. Dabei lassen sich die Reste dann mit einer groben Stahlwolle beseitigen. Danach gründlich mit einer lauge reinigen und vor dem streichen 2-3 mal mit Aceton reinigen. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    19.06.2019, 23:47
    Die Einwirkzeiten sind 4-6 Stunden und es muss auch genügend aufgetragen werden. Das Problem beim abbeizen sind die verschiedenen Trägerkomponenten von Antifoulings. Besonders preiswerte Antifoulings verwenden oft Epoxide als Trägerkomponente und wenn dann noch Silikon oder Teflon dabei ist, dann lassen sich solche Bechichtungen ohne den Gelcoat zu beschädigen kaum noch beseitigen. Seit mehr als 20 Jahre gibt es mehrjährige Antifoulings die selbstabschleifend sind und wo es nicht zu diesen unsinnigen Schichtstärken- Anreicherungen kommt. Das ist wie bei dem Osmoseschutz, ein Geschäft mit der Angst, obwohl es bis Heute keinen Osmoseschutz gibt da alle Polymere feuchtedurchlässig sind. Bilder können hier ohne Probleme hochgeladen werden. Grüße Friedrich
    26 Antwort(en) | 2740 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    19.06.2019, 17:40
    Hallo Aaron, das mit dem Lightprimer auf einen Shopprimer oder gestrahlten Stahl wäre noch ein größerer Unsinn. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Bootsbaumeister einen solchen Unsinn bei einer Stahl-Yacht macht. Der Lightprimer ist ein Epoxid mit Xylol, Buthan, Naptha (Erdöl) und Etylbenzol, wird in der Regel für GFK-Yachten verwendet Es kann auf Metalle gestrichen werden, aber es ist nichts enthalten was vor Korrosion schützen kann. Da wäre jede Rostschutzfarbe aus dem Baumarkt die bessere Lösung. Nur weil im Datenblatt steht, dass damit auch Metalle gestrichen werden können, muss es noch lange nicht für eine Stahl-Yacht geeignet sein. Grüße Friedrich
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  • Avatar von ADMIN
    18.06.2019, 09:42
    Hallo Aaron, das mit dem Shopprimer kann nicht stimmen, denn ein Shopprimer ist kein Haftgrund für ein Antifouling. Shopprimer enthalten Zinkoxide und werden verwendet, wenn die Bleche für eine Yacht - Schiff vom Hersteller angeliefert werden um diese bei der Lagerung und Weiterverarbeitung vor Korrosion zu schützen. Der Primer ist schweißbar, die Farbe ist rotbraun, daher die rotbraune Farbe im Stahl- Schiffbau. Es gibt aber zahlreiche Anstreicherfirmen die sich Werft nennen, die solche Shopprimer als Korrosionsschutz verwenden, oder irgendwelche EP-Beschichtungen damit überschichten was natürlich nicht funktionieren kann. Schicke mal ein paar Bilder, aber ich schätze da können wir nur flicken, wie einen alten Autoreifen. Auch die richtige Auswahl beim Antifouling ist bei Stahlyachten wichtig, denn die meisten Standard-Antifoulings sind für Stahl-Yachten nicht geeignet. Grüße Friedrich
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Technische Hotline für maritimen Bereich (Stahl-Alu-GFK-Holz).
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Ingolstadt, Gerolfing, München, Farchet
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