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  • Avatar von ADMIN
    18.04.2019, 13:57
    Hallo Oliver, das habe ich wirklich übersehen, es ist zur zeit Hochsaison und da bin ich wirklich mal überfordert. Mit einen Ohr telefonieren, dann will die Verwaltung immer schnell was wissen und nebenbei die Mails beantworten. Ab Mai ist es dann wieder vorbei, dann ist Urlaub angesagt. Die 2 K.PU-Lacke für den maritimen Bereich sind weitgehend identisch, denn es gibt nur ein paar Hersteller. Für Deinen Anwendungsfall ist auch die Grundierung "Perfektion Undercoat / 2 K-Vorstreichfarbe und darauf der Perfection Plus - ein UV-beständiger 2 K. Polyurethan-Lack bestens geeignet. Den gibt es im Segeladen, SVB, AWN usw. in kleineren Gebinden. Wenn also nicht extra eine RAL-Farbe gewünscht wird, dann passt das. Der Lack ist Säure- Öl-beständig und darf auch mit einen transparenten Melkfett damit der Schmutz leichter abgeht, eingefettet werden. Haben wir wiklich mal Wasserliegezieten von 6-8 Wochen, dann ist ein härtendes Sailfett besser geeignet. Versuche beim lackieren mit dem Toplack mit 2 Lagen auszukommen, so dass wir eine Deckung haben, denn haben wir mal einen kleinen Schaden, dann kann leichter nachgebessert werden. Achte auf den Taupunkt, immer die erforderliche Menge die in einen Arbeitsgang verarbeitet werden kann mit einen Rührstab gründlich aufrühren und immer umtopfen in eine Farbmischwanne. Nicht aus der Dose streichen. Grüße, gutes gelingen, Friedrich
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von bora2017
    18.04.2019, 11:09
    Hallo Friedrich, danke für Deine Expertise und die Produktempfehlung. Vermutlich hast Du weiter oben #8+11 übersehen, dass ich wegen der nur kurzen Wasserliegezeiten (max. 2 Wo/Jahr) eigentlich überhaupt kein Antifouling mehr drauf machen möchte, sondern nur Lack und mit einer Fettschicht abdecken. Du hattest den PU-Lack "Perfection" von International empfohlen, da Deine kleinsten Gebinde 6L sind. Ich habe ca. 20-22qm Fläche ausgerechnet. Gibt es da wirklich nichts kleineres? 3L wären völlig ausreichend, übrigens haben wir uns wieder für die Farbe Weiss entschieden, so wie das urspr. Antifouling auch war. VG Oliver
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    17.04.2019, 09:59
    ADMIN hat auf das Thema Erstes AF nach 5 Jahren im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Kay, ich sage nur Wahnsinn, das ist kein Bewuchs sondern eine Verschmutzung. Gegen solche Verschmutzungen hilft kein Antifouling. Mache mal das Boot gründlich sauber, dann sehen wir auch kleine Schäden am Unterwasserschiff. Bei solchen Verschmutzungen ist es am besten nur mit einen Seilfett einzufetten und alle 8-10 Wochen einmal abkärchern. Haben wir es mit Verschmutzung zu tun, dann darf die nicht trocknen wegen der Verfestigung, es muss also sofort nach dem slipen die Verschmutzung beseitigt werden. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 33 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    17.04.2019, 09:52
    Hallo Oliver, das sieht sauber aus, die Grundierung ist nicht abgegangen und es sind auch keine Schäden auf den Bildern zu erkennen. Da genügt 1 x Marine 470 Vinyl Farbe schwarz und 2 Anstriche Jahreslieger - 1 Anstrich Saisonwasserlieger (Wasserpass 1 Anstrich zusätzlich) Marine 522 Ecoship Farbe rotbraun. Wir können wegen einen Zollproblem - falsche Gefahrgut-Zollnummer- kein Marine 522 Ecoship in schwarz ausliefern, wobei rotbraun optisch (meiner Meinung) besser passt. Beim Marine 522 LF können wir schwarz ausliefern. Unterschied LF - Ecoship ist, das LF ist ein wenig weicher (Biozide identisch) so dass sich der Antifoulingverbrauch erhöht. Vor dem beschichten muss das Boot gründlich gereinigt werden, es müssen alle Beiz-Rückstände beseitigt werden. Das geht mit Spüli- Waschmittelllauge, verdünnte Oxalsäure und vor dem beschichten wird dann nochmals mit einen Entfetter (99,5% Aceton) nach gereinigt. Grüße Friedrich
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von Kaydawei
    17.04.2019, 08:09
    Kaydawei hat auf das Thema Erstes AF nach 5 Jahren im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, danke für Deine Meinung und Deine Tipps. Das schwarze was Du dort siehst, ist der Bewuchs vom Vorjahr. Der weiße Fleck am Unterwasserschiff ist nur schon sauber. Da nehme ich Star-brite den Unterwasserschiffreiniger. Der enthält u.a. 8% Salzsäure und funktioniert super. Aufsprühen, einwirken lassen und Kärchern. Das heißt doch für mich dann eigentlich : Anschleifen mit Hand (200 Körnung) dann Entfetten mit Aceton und dann die beiden Anstriche. Den Wasserpass auf 10 cm Breite mit Ecoship einmal zusätzlich Rollen. Wandelt sich das rotbraun dann im Wasser zu einer anderen Farbe um, oder bleibt das rotbraun? Gruß Kay
    3 Antwort(en) | 33 mal aufgerufen
  • Avatar von bora2017
    16.04.2019, 21:50
    Hallo Friedrich, hat nun ein wenig gedauert, anbei die Bilder zur (Fern-) Beurteilung. Ich denke Du als Fachmann kannst hier Details erkennen. In 1. Bild sieht man die Stelle, an der ich mit Yachtstrip eine kl. Testfläche abgebeizt habe. VG Oliver
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    16.04.2019, 09:28
    ADMIN hat auf das Thema Erstes AF nach 5 Jahren im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Kay, es gibt keine Beschichtung, die dauerhaft auf dem Untergrund haften würde. Wir haben da vermutlich ein altes Antifouling, das eingefettet wurde und auch nicht tragfähig ist. Da muss alles runter mit abbeizen, um den Gelcoat so weit wie möglich zu erhalten. Als Beize rate ich da zum GEL 170 oder TOP 155. Nach dem beizen muss gründlich gereinigt werden, z.B. Spüli-Waschmittellauge, dann verdünnte Oxalsäure. Der Rumpf wird dann nochmals mit der Hand leicht angeschliffen, dann wird mit einen Entfetter (99,5% Aceton) nachgereinigt. Als Grundierung erfolgt 1 Anstrich mit Marine 470 Vinyl Farbe schwarz, darauf dann 1 Anstrich Marine 522 Ecoship Farbe rotbraun, Wasserpass auf ca. 10 cm Breite bekommt wegen der Reinigung einen zusätzlichen Anstrich. Das müsste dann bei der Auslastung 2-3 Jahre reichen. Bei einen Folgeanstrich des Antifouling, ist dann der Marine 470 Vinyl Sealer nicht mehr erforderlich. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 33 mal aufgerufen
  • Avatar von glastronmx
    16.04.2019, 06:39
    ok, dankee für die Info! Ich werds dann fürs erste echt sein lassen und vielleicht beim nächsten mal wenn ich unten bin abbeizen... (nach und nach)... aktuell habe ich aber keine abplatzungen... AF ist sicher schon 5-6 Jahre drauf! (ohne zu erneuern, ähnlicher betrieb)
    6 Antwort(en) | 172 mal aufgerufen
  • Avatar von Kaydawei
    15.04.2019, 21:46
    Hallo liebes Forum, da ich hier neu bin möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Kay und ich wohne in Berlin Köpenick. Euer Forum kenne ich schon länger und ich habe schon viele Interessante und nützliche Tipps erfahren. 2014 haben wir uns eine neue Corsiva gekauft. Sie ist 4,75m lang und 1,80m breit. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30km/h, wird aber selten gefahren. Das Boot liegt von April bis Oktober im Wasser, den Rest liegt es auf einem Trailer im Freien. In den 6 bis 7 Monaten fahren wir ca. 20 bis 30 Stunden. Das Boot liegt in Berlin in der Müggelspree. Bis heute habe ich das Unterwasserschiff immer von Hand gesäubert und die ersten drei Jahre gewachst. Da man ja nicht jünger wird und die Reinigung von Hand immer beschwerlicher wird, möchte ich nun das Boot mit einem Antifouling versehen. Die Methode mit einfetten und alle 6 bis 8 Wochen zu säubern, scheidet aus Logistischen Gründen für mich aus. Der Gelcoat ist nicht beschädigt und völlig intakt. Nach Möglichkeit möchte ich auf das anschleifen verzichten, es sei denn Ihr sagt das es von Nöten ist. Könnt Ihr mir bitte dabei helfen und mir sagen welche Produkte ich nehmen muss und wie oft ich welche Schicht auftragen muss? Am liebsten wäre mir, mir gleich die Artikelnummer zu nennen, dann kann bei der Bestellung nichts schief gehen. Ich habe noch ein paar Fotos vom Bewuchs mit angehängt. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen und freue mich auf eine hilfreiche Antwort. Gruß Kay
    3 Antwort(en) | 33 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    15.04.2019, 09:21
    Das Antifouling ob Silikon - Teflon - Selbstabschleifend - selpbstpolieren - weich - oder Hart hat kaum einen Einfluß auf die Geschwindigkeit. Wenn es wirklich um die Geschwindigkeit geht, dann hat z.B. eine raue Oberfläche einen besseren Gleitwiederstand als eine glatte Oberfläche. Bei Regatten-Yachten der Premiumklasse werden die Rauigkeitsbeiwerte nach der Durchschnittsgeschwindigkeit bestimmt. Da meint mancher Verkäufer, was die Werbung verspricht, ist dann die Realität. Wegen 3-6 Wochen im Jahr braucht keiner ein Antifouling, es würde auch bei der Auslastung nicht funktionieren da Antifoulings mikroporös sind, bei Nässe quellen und bei Trockenheit schrumpfen, somit kommt es zu Abplatzungen. In diesen Fall rate ich abzubeizen, nachbeizen, mit einer Stahlwolle glätten und mit einen Seilfett dünn einstreichen. Was das anschleifen betrifft, mit Ausnahme wir haben größere Beschädigungen, das können wir bei der Auslastung von ein paar Wochen vernachlässigen. Das Boot hat mehr Zeit zu enfeuchten, als in 3 Wochen Feuchte aufzunehmen. Friedrich
    6 Antwort(en) | 172 mal aufgerufen
  • Avatar von glastronmx
    14.04.2019, 21:13
    hi, leider weiß ich nicht wie vorbehandelt wurde und ob geschliffen wurde sonst würde ich das wirklich am liebsten nur runter machen und aufpolieren ... ich geh mal davon aus das es mal geschliffen wurde und ich bei AF bleiben muss ... Vom Bewuchsschutz her reicht es aktuell, das Boot ist nie länger als 3 Wochen im Wasser.... selbstabschleifendes ist immer Langsamer als Hartes oder? welches würdest bei meiner Anforderung empfehlen?
    6 Antwort(en) | 172 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    14.04.2019, 19:42
    Hallo, wenn beim darüber reiben die Farbe abgeht und kreidet, dann ist es ein Weichantifouling. VC-Offshore ist ein VC Antifouling mit PTFE (Teflon) und das haftet nicht auf einen Weichantifouling. Auch Glide Speed ist ein PTFE-Antifouling und haftet nicht auf einen oder den Resten eines Weichantifauling. Was das schönere "weiß" betrifft, das wäre der Gelcoat, aber alle weißen Antifoulings verfärben sich, werden bräunlich und es müssen bei weiß immer Abstriche beim Bewuchsschutz gemacht werden. Weiß macht nur Sinn in sauberen Gewässern, mehrjährig und wenn nicht jedes Jahr neu gestrichen wird, was unweigerlich nach ein paar Jahren zu Abplatzungen mit erheblichen Folgekosten führt. Grundsatz: Die Auswahl eines Antifouling richtet sich nach der Anwendung, Gewässerart, Bewuchsdrücke, Auslastung, Geschwindigkeiten, Wassertemperaturen und nicht nach der Optik. Wenn es nur nach der Optik geht, dann kein Antifouling, keine Grundierungen, den Gelcoat nur einfetten was bei Trailerboten oft ausreichend ist. Da bleibt nur die Wahl, alles abzubeizen und das Boot alle 4-6 Wochen slippen, um das Unterwasserschiff zu reinigen. Friedrich
    6 Antwort(en) | 172 mal aufgerufen
  • Avatar von glastronmx
    14.04.2019, 15:40
    vielen Dank, lange war ich nicht online, leider weiß ich nicht was verwendet wurde, habe das Boot gebraucht gekauft und es war auch vor mir ein Trailerboot! Wie behandle ich es am besten vor, es ist ein selbstabschleifendes drauf, man wird anschändig weiß wenn man drüber geht ... ? Abbeizen? Immer schleifen? Wo anders wurde mir VC Offshore empfohlen, ist das offshore oder das Speed Glide das bessere für mich? (welches hat das schönere Weiß *gg*?)
    6 Antwort(en) | 172 mal aufgerufen
  • Avatar von Kaydawei
    10.04.2019, 21:36
    Hallo liebes Forum, da ich hier neu bin möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Kay und ich wohne in Berlin Köpenick. Euer Forum kenne ich schon länger und ich habe schon viele Interessante und nützliche Tipps erfahren. 2014 haben wir uns eine neue Corsiva gekauft. Sie ist 4,75m lang und 1,80m breit. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 30km/h, wird aber selten gefahren. Das Boot liegt von April bis Oktober im Wasser, den Rest liegt es auf einem Trailer im Freien. In den 6 bis 7 Monaten fahren wir ca. 20 bis 30 Stunden. Das Boot liegt in Berlin in der Müggelspree. Bis heute habe ich das Unterwasserschiff immer von Hand gesäubert und die ersten drei Jahre gewachst. Da man ja nicht jünger wird und die Reinigung von Hand immer beschwerlicher wird, möchte ich nun das Boot mit einem Antifouling versehen. Die Methode mit einfetten und alle 6 bis 8 Wochen zu säubern, scheidet aus Logistischen Gründen für mich aus. Der Gelcoat ist nicht beschädigt und völlig intakt. Nach Möglichkeit möchte ich auf das anschleifen verzichten, es sei denn Ihr sagt das es von Nöten ist. Könnt Ihr mir bitte dabei helfen und mir sagen welche Produkte ich nehmen muss und wie oft ich welche Schicht auftragen muss? Am liebsten wäre mir, mir gleich die Artikelnummer zu nennen, dann kann bei der Bestellung nichts schief gehen. Ich habe noch ein paar Fotos vom Bewuchs mit angehängt. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen und freue mich auf eine hilfreiche Antwort. Viele Grüße
    0 Antwort(en) | 89 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    08.04.2019, 13:32
    Hallo Oliver, keine Sorge wegen der Bestellung. Ich habe auch die passenden PU-Acryllacke, nur da geht es um die Bedarfsmengen. Meine Kleingebinde sind 6 ltr. und noch weiß keiner wie viel erforderlich ist. Also Bilder und wie sieht die Grundierung aus, haben wir Beschädigungen am Unterwasserschiff. Die Überlegung ist halt, bei der Auslastung ohne Antifouling auszukommen. Grüße Friedrich
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von bora2017
    08.04.2019, 13:16
    Hallo Friedrich, hier noch die Antwort vom Yachtstripservice verg. Woche bezügl. der Entfernung der Grundierung. Die behaupten, es würde ohne Schaden am Gelcoat funktionieren, ist mir aber zu "heiß". Daher nur zur Info: -------------------------- Hallo Oliver, vielen Dank für Ihre Email. Sie können auch 2K Primer mit YachtStrip entfernen. Primer sind chemisch resistenter als Antifouling Anstriche, weshalb die nötige Wirkzeit oft länger ist. Wichtig ist die Wirkzeit durch das Anlegen von Testflächen zu bestimmen und den Primer zu entfernen, sobald dieser gelöst ist. Waschen sie nach dem Abschieben mit warmem Wasser, evtl. unter Verwendung eines Schleifvlies nach um die Rückstände des YachtStrip und des Primers zu entfernen. So wird das Gelcoat in der Regel nicht angegriffen. Bei weiteren Fragen stehe ich gerne auch telefonisch zur Verfügung. Freundliche Grüße V. S.
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von bora2017
    08.04.2019, 13:08
    Hallo Friedrich, danke für Deine ultraschnelle Rückantwort. Hätte schon gerne in Eurem Shop bestellt, bei dem tollen Support im Forum eigentlich selbstverständlich. Ich schließe aber aus Deiner Antwort, dass Ihr leider nichts passendes habt - schade. Die Bilder schicke ich Dir am Wochenende, wenn ich wieder beim Boot bin - ist leider nicht um die Ecke. Bis dahin viele Grüße Oliver
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    08.04.2019, 12:08
    Hallo Oliver, schicke mal ein paar Bilder von der Grundierung und wie das Unterwasserschiff aussieht. Wenn die Grundierung 2 K. ist, dann geht die nicht ab, denn wenn das so wäre, dann würde auch der Gelcoat mit abgehen. Als PU Lack zur privaten Anwendung hat sich der 2 K. Polyurethan PERFECTION von International bewährt, erhältlich beim SVB, AWN, Segelladen usw. Es kann aber sein dass vorher noch ein Filler - Grundierung für den Feinschliff aufgetragen werden muss. Grüße Friedrich
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von bora2017
    08.04.2019, 10:18
    Hallo Friedrich, lieben Dank für Deine Einschätzung, dann werde ich das so machen. Kannst Du mir für die Lackierung einen Lack (+was ich sonst noch dazu brauche - Verdünnung, ggf. Härter etc.) aus eurem Shop empfehlen, dann kann ich das gleich zusammen mit dem Sailfett bestellen. Ich nehme an, ich muss mich nicht unbedingt aus dem Lieferprogramm des ital. Herstellers bedienen. Bin noch etwas unsicher, unsere SeaRay240 ist noch im orig. weißen Gelcoat, ob schwarzer Lack von unten bis zum Wasserpass gut aussieht (ggf. noch mit einem schw. Zierstreifen mit etwas Abstand darüber)? Klar, wie immer Geschmacksache, aber Empfehlungen aus Erfahrung sind natürlich immer willkommen. Und noch eine Frage: Lt. Yachtstrip liese sich ja nach einem 2. Abbeizvorgang auch die Grundierung entfernen, was ja nun nicht unbedingt notwendig ist. Besteht da aber nicht die Gefahr, dass die Grundierung schon beim 1. Abbeizvorgang des Antifoulings schon etwas angelöst und damit später wasserdurchlässig wird? Viele Fragen - aber ich hoffe Du kannst Sie mit ein paar kurzen Worten beantworten. Viele Grüße Oliver
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    08.04.2019, 10:06
    ADMIN hat auf das Thema Welches Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Andreas, Unterwasserschiff sauber anschleifen, Taupunkt beachten und einen Anstrich Marine 522 Ecoship. Das Ecoship reicht bis zu 35-40 Knoten, wird auch von der Bundesmarine verwendet, ist also kein Problem. Wir könnten auch 2 Lagen streichen, aber bei der Auslastung reicht ein Anstrich, für mehr als 2 Jahre. Was das Oceanic betrifft, das war vor Jahren ein Produkt über den Handel Hansa Schiffsfarben von Relius und Relius gehörte damals zu BASF. Von Hansa Schiffsfarben gibt es nur noch den Namen, der von Osnatol übernommen wurde. Das Oceanic das jetzt angeboten wird, ist nicht mehr identisch was damals gestrichen wurde und entspricht was die Inhaltsstoffe betrifft den Seatec, was auch den Preis erklärt. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 46 mal aufgerufen
  • Avatar von Holthusener
    07.04.2019, 18:58
    Hallo Friedrich, muss mein Antifouling erneuern. Hatte bis jetzt das Oceanic 3-35 Knoten drauf. Der Anstrich ist 8 Jahre alt. Jetzt sind aber die ersten Stellen vom PVC Vinyl zu sehen. Bin mir jetzt nicht sicher ob ich das richtige Antifouling hatte, meine damit die Geschwindigkeit des Bootes. Es handelt sich um einen Gleiter bis max. 25 Knoten. Jedoch sind wir zu 90% nur mit Verdrängerfahrt ca. 6 -20 Km/h unterwegs, auf Grund er Geschwindigkeitsbegrenzung von 25 Km/h. Bin jetzt am überlegen ob das Antifouling bis 20 Knoten reichen würde. Wir befahren den Schweriner See. Das Boot wird meistens nach jeder Fahrt aus dem Wasser gehoben. ( Hebevorrichtung) Würde mich über eine Entscheidungshilfe sehr freuen. MfG Andreas
    1 Antwort(en) | 46 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    06.04.2019, 09:51
    Hallo Oliver, das ist richtig, da die 2 K. Grundierung eine EP-Beschichtung ist. Die Lackierung muss dann eine 2 K. PU-PUR-oder PU Acryl sein. In Zukunft mit einen Sailfet einfetten, das lässt sich mit einer Fellrolle auftragen, ist flüssig wie Öl und wird dann nach 24 Stunden fest. Siehe http://shop-af.de/contents/de/d124_SEGEL-YACHTEN.html. Das Fett kann auch für die Schraube, Z-Antrieb, oder Aussenborder hergenommen werden. Damit lässt sich dann haftender Schmutz oder Bewuchs abkärchern. Vorsicht aber beim kärchern dass der PU-Lack nicht beschädigt wird. Grüße Friedrich
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von bora2017
    05.04.2019, 20:15
    Hallo Friedrich, ich brauche in o.g. Angelegenheit nochmals Deine Einschätzung! nach dem ersten Nutzungsjahr in meinem Besitz ist nun das ehem. italienische Weichantifouling (siehe Link im 1. Beitrag, dieses Threads) ziemlich dünne geworden und ich bin Deinem Rat gefolgt und habe an 2 Teststellen das Abbeizen mit Yachtstrip getestet. Das Antifouling lies sich nach etwa 4 Std. Einwirkzeit gut abnehmen, doch kam darunter die (vermutlich zum Weichantifouling passende) 2K-Poliprimer hervor, der bis jetzt noch intakt ist. Ich habe mich nun an Yachtstrip gewandt und die Auskunft erhalten, dass auch der Primer nach einer gewissen Einwirkzeit, die an kleiner Stelle getestet werden sollte, herunter geht und das Gelcoat dadurch normalerweise nicht beschädigt würde. D.h. Gelcoat aufpolieren, mit Melkfett o.ä. einpinseln und gut ist. Nun habe ich parallel zur Anfrage bei Yachtstrip auch beim ital. Antifoulinghersteller angefragt und folgende Antwort (engl.) erhalten. Ich würde mich sehr über Deinen Rat in der Sache freuen. >>> <info@aemmecolori.it> 04.04.2019 16:52 >>> Dear Oliver, Considering that you have removed all the antifouling and as I understand you are not going to reapply the antifouling again because of the short use in the water, I guess your intention is to paint the bottom of the boat (below the waterline) with a topcoat enamel similar to what you have on the outboard (above the waterline)… If so, you don’t need to remove the primer but just overcoat it with the new coat of topcoat enamel. (e.g.Acriglass or Space top from our Skipper’s line or similar..). Please let me know if you need more help. Best regards, Ezio Morosini Viele Grüße Oliver
    14 Antwort(en) | 2330 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    05.04.2019, 18:39
    ADMIN hat auf das Thema ANTIFOULING im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Kurt, ein Haftvermittler muss identisch sein wie die Trägerkomponente eines Antifouling. Z.B. Marine 470 ist Vinyl, die Trägerkomponente Marine 522 Ecosip ist Vinyl, auch die Lösungsmittel Xylol sind identisch. Was den Feuchteschutz betrifft, der ist etwa mit einen Epoxid vergleichbar, nur die Schichtstärke erhöht nicht die Feuchtedichte, denn die Feuchtedichte wird durch die Materialdichte und nicht Materialdicke bestimmt.. Es können alle SPC-Antifoulings wie z.B. von Hempel die Oceanic Serie, International - Intermooth, Jotun - Tacata Classic oder Seaquantum Ultra, oder Hersteller wie Nippon, Tenax usw. verwendet werden untereinander verwendet werden. Grundsätzlich sollte immer ein System eines Hersteller das aufeinander abgestimmt verwendet werden und nicht irgend welche Mischbeschichtungen verschiedener Hersteller, die viel versprechen und oft nicht zugeordnet werden können. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von deinkur
    05.04.2019, 16:36
    deinkur hat das Thema ANTIFOULING im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN erstellt.
    HALLO Ist es möglich auf den Marine 470 Vinyl Primer, auch Trilux 33, oder Hart Antifoulings von anderen Herstellern aufzubringen. Oder können nur Relest Atifoulings verwendet werden. Macht es Sinn zwei schichten Marine 470 Vinyl Primer zu streichen als Feuchte Schutz Mfg Kurt
    1 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von ScubaBalou
    05.04.2019, 11:50
    ScubaBalou hat auf das Thema Erster Antifouling Anstrich im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Super ! Vielen Dank. Dann warte ich bis Samstag und beziehe es über Euch. Grüße Markus
    4 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    05.04.2019, 10:50
    ADMIN hat auf das Thema Erster Antifouling Anstrich im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Markus, kaufe in Ebay Sailfett siehe https://www.ebay.de/itm/Liqui-Moly-Seilfett-5-Liter-Fett-auch-fur-Kfz-Hohlraumversiegelung-6124/370900639708?epid=11017014610&hash=item565b669fdc:g:i~gAAOSwJ~xcHLTe kostet um die 60,-€. Das bekommst Du auch bei uns für den Preis. es ist aber erst ab Samstag über den Online-Shop zu bekommen. Das Fett ist flüssig, lässt sich leicht aiftragen und wird dann nach 1-2 Tagen fest und ist ein optimaler Antihaftgrund für Bewuchs. damit kannst Du auch die Schläuche einlassen ohne dass die durch Lösungsmittel beschädigt werden. Damit wird auch der Schaft vom Aussenbordmotor eingelassen. Grüße Friedrich
    4 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    05.04.2019, 10:41
    Hallo Tom, zu 1, der Marine 470 Sealer darf auch nach 14 Tagen oder später überschichtet werden. Wenn der hantrocken ist, dann macht den der regen nichts aus. Ein Problem könnte aber entstehen, was den Taupunkt betrifft und die Luftfeuchtigkeit, da aufpasen. zu 2, 2-6 Monate an Land sind kein Problem bei den Farben schwarz oder rotbraun. SPC-Antifoulings erfordern immer ein abschleifen im Wasser damit die Biozide aktiviert werden. Wenn es regnet dann können sich kleine weisse Tropfenbilder bilden, die aber im Wasser dann wieder verschwinden und abgewaschen werden. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von Rangatoa-Tom
    05.04.2019, 10:15
    Hallo, bin kurz vor dem Auftragen vom Marine Sealer 470, jetz wird Regen kommen für 3-4Tage. 1.Frage: kann ich den Sealer jetzt auftragen, ohne nach den Regentagen allles wieder anschleifen zu müssen? Oder isses besser zu warten und dann den Sealer und das AF unmittelbar hintereinander aufzutragen? 2.Frage: verliert das RELEST® Marine AF Longlife seine Wirkung wenn es im Sommer 2Monate an Land steht? Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung Tom
    1 Antwort(en) | 75 mal aufgerufen
  • Avatar von ScubaBalou
    04.04.2019, 19:42
    ScubaBalou hat auf das Thema Erster Antifouling Anstrich im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, vielen Dank für die hilfreiche Antwort. Das Boot wird in den ersten 4 Wochen sehr regelmäßig bewegt werden , dann 6 Wochen liegen und wieder 2 Wochen bewegt werden. Was meinst Du, Wasserpumpenfett oder Antifouling ? Darf ich auch noch nach Produktvorschlägen fragen, da ich noch nicht so den Überblick über die am Markt befindlichen Produkte habe. Gruß Markus
    4 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    04.04.2019, 19:00
    ADMIN hat auf das Thema Erster Antifouling Anstrich im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Markus, Haben wir in den Bereich wirklich mit Bewuchs zu tun und das Boot wird kaum bewegt dann genügt das nicht als Bewuchsschutz. Da im Trilux 33 PTFE enthalten ist, kann ein anderer Bewuchsschutz nicht mehr überstrichen werden. Wird das Boot aber in den 3 Monaten bewegt, dann genügt ein zähes Wasserpumpenfett, so dass sich der Bewuchs leicht abkärchern lässt. Ansonsten verwende ein selbstabschleifende Antifoulingm kein Weich-Antifouling und kein Antifouling mit PTFE, so dass ein Produktwechsel möglich ist. Bei den kurzen Wasserliegezeiten ist ein Epoxid-Primer nicht erforderlich, da genügt ein normale Haftgrund passend zum Antifouling. Grüße Friedrich
    4 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von ScubaBalou
    04.04.2019, 12:40
    Hallo liebes Forum, ich heiße Markus und bin neu hier im Forum. Möchte mich gleich zu Beginn schon mit einer Frage an Euch wenden: Ich habe mir ein Schlauchboot mit GFK Rumpf zugelegt. Das Boot ist 4 Jahre alt, hat aber bisher nur ca. 20 Stunden im Wasser (See- und Salzwasser) verbracht. Ab sofort wird das Boot für 3 Monae im Jahr im Mittelmeer liegen, in einem Gebiet mit relativ starkem Bewuchs. Mein Plan ist nun folgender und da hätte ich von Euch Profis gerne mal gewusst, ob ich damit richtig liege oder nicht : Ich möchte den GFK Rumpf mit einem Antifouling versehen. Hierfür würd eich den Rumpf gründlich reinigen, aber nicht anschleifen. Anschließend einen Epoxy-Primer in zwei Schichten auftragen, diesen nach Aushärtung anschleifen (lt. Datenblatt 120 - 240er Körnung) und anschließend das Antifouling Trilux 33 von International auftragen. Da ich mir aber nicht wirklich sicher bin, ob das die richtige Vorgehensweise ist und/oder die richtigen Produkte, bitte ich um Eure KOmmentare. Hierfür vorab schon einmal vielen Dank ! Gruß Markus
    4 Antwort(en) | 92 mal aufgerufen
  • Avatar von Harry2
    02.04.2019, 11:36
    Hallo Friedrich, vielen Dank für die schnelle und klärende Antwort. Da hätte ich mir doch fast die falsche Beize gekauft. Das steht übrigends hier : kein Osmoseschutz an 10 Jahre altem Boot -> Antwort 28.02.2011 Viele Grüße Harry2
    2 Antwort(en) | 278 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    01.04.2019, 15:50
    Kein Problem, auch wenn mal einer den Gelcoat bis zum Laminat beschädigt, ist keine Panik angesagt. Das Laminat ist ein ISO-Harz und hat auch eine hohe Feuchtedichte, das ist kein Schwamm der sich mit Wasser voll saugt. Auch da kann noch einer die Saison mit ein paar Monaten nützen und dann im Herbst oder wenn das Boot raus kommt oder im Frühjahr die Reparaturen ausführen. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 634 mal aufgerufen
  • Avatar von Carlos
    01.04.2019, 14:35
    Alles klar. Um die kreisförmigen Kratzer im Gelcoat (siehe im Bild 3 (D)) muss ich mir aber keine Sorgen machen? Die können nicht von der Pantherwolle kommen?
    10 Antwort(en) | 634 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    01.04.2019, 14:31
    Hallo Harry, Frage, wo steht das mit dem Dilunett, denn das haben wir nach mehreren Anwendungsversuchen sofort verbannt. Diese Beize ist unserer Meinung eine Zumutung, kleine Spritzer auf der Haut verursachen Verätzungen. Wenn abgebeizt wird, dann mit TOP 155 oder GEL 170, danach gründlich reinigen. Der Vinyl-Primer ist bei den Antifoulings, RELEST Marine 470 1K-PVC-Sealer siehe http://shop-af.de/contents/de/d124_SEGEL-YACHTEN.html Es ist kein Problem die Arbeiten im Sommer oder auch im Herbst durch zu führen, wegen den paar Monaten ist kein extra Schutz notwendig, denn die Diffusion der feuchte ins Laminat erfolgt sehr langsam. Das Antifouling verwendet als Trägerkomponente Vinyl. Da im Antifouling sehr hohe Anteile (bei 2 Liter 2,6 kg Biozide) enthalten sind, ist bei der Erstanwendung der Marine 470 Vinyl-Primer als Haft- und Versiegelungsgrund zwingend erforderlich. Grundsatz, es sollte auf keinen Fall ein Antifouling auf einen nicht versiegelten- geschützten Gelcoat aufgetragen werden. Grüße Friedrich
    2 Antwort(en) | 278 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    01.04.2019, 14:18
    Hallo Christian, das weiße ist normalerweise der Gelcoat den greift die Beize nicht an. Also in Ruhe weiter machen, zuletzt lassen sich mit dem letzten Beizgang und einer groben Stahlwolle die Reste entfernen. Wenn alles sauber ist, gründlich waschen, mit Spüli einsprühen, dann kärchern, trocknen lassen. Wenn alles fertig ist, dann muss der auf Schäden untersucht werden, dann nochmals Bilder. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 634 mal aufgerufen
  • Avatar von Carlos
    01.04.2019, 11:58
    Hallo Friedrich, habe probeweise Brillux und Interstrip Beize am Ruderblatt getestet. Anbei die Bilder mit A: altes Micron EU Antifouling B: silbrig-glänzender Schicht: Primer??? C: elfenbeinfarbener, glatter Schicht, die mit 2. Runde Beize oder Aceton abgeht: noch ein Primer??? D: weißlicher, glatter Schicht, die in der Vergrößerung! winzige schlaufenförmige Strukturen zeigt (Schleifspuren???). Hier tut sich nichts mehr mit Aceton... Ist das Gelcoat? Habe ich schon was ruiniert??? Die elfenbeinfarbene Schicht C ist aufwändig zu entfernen, muss aber runter??? Bin gespannt auf dein hoffentlich mildes Urteil. Grüße und Danke! Christian
    10 Antwort(en) | 634 mal aufgerufen
  • Avatar von Harry2
    01.04.2019, 11:40
    Hallo Friedrich, aufmerksam habe ich den Artikel über das 10 Jahre alte GFK-Boot, bei dem das Antifouling direkt auf das Gelcoat getrichen wurde, gelesen. Ich habe genau das gleich Problem. Boot 8Jahr und liegt im Überlinger See. Aus Unwissenheit hatte ich begonnen ein kleines Stück Antifouling ( Hempels´s Mille NCT ) mit einer Schleifmaus abzuschleifen. Mir war die Arbeit zu ungesund und habe deshalb nach Alternativen gesucht und Gott sei Dank auf Ihr Forum gestossen. Obwohl die Antwort sehr ausführlich war, habe ich dennoch ein paar Fragen: Diese Laugenbeize Dilunett und auch das empfohlene pvc-Vinyl kann ich im shop leider nicht finden. Haben sie für diese Artikel eine Empfehlung? Aus terminlichen Gründen würde ich gerne die Sanierung auf den Herbst verschieben. Wäre das vertretbar das Boot für ca. 4 Montage nochmals einzuwassern und dann im September / Oktober mit den Arbeiten zu beginnen? Wie kann ich in das bereits abgeschliffene Teilstück von knapp einem Quadratmeter bestmöglich schützen ( Antifouling noch nicht 100 % ig entfernt). Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl Antifouling auf das PVC-Vinyl zu streichen, hält das wirklich ? Vielen Dank Mit freundlichen Grüßen Harry2
    2 Antwort(en) | 278 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    31.03.2019, 18:23
    Beim Ruder ist zuerst einmal gründliches schleifen angesagt, so dass der Gelcoat weitgehend beseitigt ist. Dann muss es trocknen, wir haben im Ruder einen Holz- oder Schaumkern, so dass es lange dauert bis es trocken ist. Hilfreich wäre da eine Autolackierer-Werkstatt die eine Trockenkammer hat. Wenn das Ruder trocken ist, dann wir mit 2 Lagen 0,2 mm Laminat laminiert, dann Feinspachtel, 3-4 Lagen Marine 346 Multicoat, 1 x Marine 70 Vinyl, dann Antifouling. Ohne Trocknung schließen wir die Feuchte ein, dabei beschleunigen wir dann die Delaminierung so dass sich das Laminat vom Harz trennt. Wie auch immer, bei dem Ruder ist der Prozess bereits sehr weit fortgeschritten, da ist es mit ein wenig darüber streichen nicht getan. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von neusegler
    31.03.2019, 18:00
    halllo Friedrich, danke für die schnelle antwort. absatz 1 habe ich in eigenrecherche schon erkannt. du hast dafür richtig erkannt, das es sich um ein bedeutend älteres baujahr handelt und ich bin ja wie gesagt nur der "leichtmatrose". ich weiss nur, dass ein kupferanstrich alle jahre draufgekommen ist. eine genauere bearbeitung ist dan wohl eher für den herbst möglich. was mache ich mid den ruder jetzt? spachteln (was), schleifen, grundieren und antifouling?, was? danke im voraus! neusegler
    3 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    31.03.2019, 17:42
    Hallo, VC17m ist ein Dünnchicht-Hartantifouling mit PTFE (Teflon) und Kupfer. Auf Grund seiner Anihaftbeschichtung erfordert VC17m eine höhere Aktivität- Geschwindigkeit zur Selbstreinigung. Da Kupfer und PTFE nur einen geringen Bewuchsschutz ermöglicht, ist es für Trailerboote, höhere Geschwindigkeiten, kurzen Wasserliegezeiten bestimmt. Was also je nach Anwendungsfall bei einen Gleiter Sinn macht, ist bei einen Segelboot weniger sinnvoll. VC17m erfordert auch einen besonderen Haftgrund VCTar2, ein 2 K. Epoxid das mit Quarz angereichert ist. Einfach auf ein anderes Antifouling streichen, funktioniert nicht. Ansonsten haben wir inzwischen an die 400 Antifoulings, unterschiedliche Trägerkomponenten, unterschiedliche Lösungsmittel, so dass ein Antifouling auch mit einer Grundierung kompatibel sein muss. Das Ruder hat bereits erhebliche osmotische Schäden, es ist auch eine Blasenpest zu erkennen. Um also genaueres zu sagen, muss ich wissen was wurde auf dem Boot alles gestrichen. So wie das Ruder aussieht, ist das Boot bereits ein wenig in die Jahre gekommen und hat Feuchte aufgenommen und die gleiche Blasenbildung ist auch am Unterwasserschiff zu vermuten. Ansonsten , wenn der jetzige Antifoulinganstrich seine Anforderungen erfüllt hat, dann sollte ein Produktwechsel nicht erfolgen. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von neusegler
    31.03.2019, 16:28
    hallo all ihr segelfreunde und experten da draußen. ich habe da mal eine ganz einfache frage. seit 2 jahren bin ich in der glücklichen lage eine segelbeteiligung am chiemsse zu haben und nun steht wie jedes jahr das thema "antifouling an. mein alter käpt´n bekommt sein kupfer nicht mehr und nun soll das VC 17 einfach drüber gestrichen werden. ich möchte aber, dass wir es richtig, denn ansonsten sind wir ja auch sehr umweltbewußt, sonst würden wir nicht segeln, oder ;-))) - aber wie? ich habe mir nun schon tagelang videos angesehen und beiträge gelesen, aber bei all diesem wahnsinnig faszinierenden beiträgen ist mir immer noch nicht klar geworden, was ich nehme und wie wir richtig von einem zum anderen wechseln. also, das VC 17 kein antifouling für den chiemsee ist, habe ich schon kapiert. kann mir bitte jemand sagen, was man nehmen kann, wie man den wechsel richtig macht (aufwand, untergrund, haftvermittler, häufigkeit) vielleicht könnt ihr ja auch noch mal eins der tollen viedeos empfehlen, wo man auch sehen kann, wie man brüchige und blasige untergründe bearbeitet und vorbereitet, also dieser epoxi-spass und so (anbei ein bild von -gottseidank- nur 1 stelle am ruder) danke im voraus für ein paar tipps für einen frischgebackenen leichtmatrosen! liebe grüße in die runde! neusegler
    3 Antwort(en) | 73 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    26.03.2019, 17:32
    ADMIN hat auf das Thema Longlife Berufsschiffantifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Fritz, das TMP KP Coat Antifouling AY 753 ist ein SPC-Antifouling von Tenax, Trägerkomponente Arcyl, Lösungsmittel Xylol, ein Industrieantifouling der Berufsschifffahrt mit 30 Monaten Bewuchsschutzdauer. Es wird auch als LF beschrieben identisch mit unseren LF Marine 522. Normalerweise müsste alles passen, Antifouling mit 120-160 Körnung sauber anschleifen, 2 Anstriche Marine 522 LF, das müsste dann mehr als 30 Monate bei einen Dauerwasserlieger reichen. Kleinen Probeanstrich, wenn der Untergrund aufsteht dann müssen wir einen Vinyl-Haftgrund Marine 470 Vinyl auftragen. Ich denke, es müsste passen. Grüße Friedrich oder auch Fritz
    1 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von Fritz-Lexow
    26.03.2019, 17:16
    Moin ich habe ein Antifouling Problem. ich habe ein sehr gepflegtes Traditionschiff aus Eiche (Nachbau aus Jahr 2000) Auf diesem Schiff habe ich 19 Jahre TMP KP Coat Antifouling AY 753 in schwarz gefahren, ich war sehr zufrieden, in Nordsee und Ostsee und am Liegeplatz im Brackwasser ganzjährig. Da ich Fachmann und Malermeister bin habe die Farbe in den letzten Jahren bei TMP direkt bezogen. TMP kann seit 1.1/2 Jahren nicht liefern und kann oder will keine Alternative nennen. Welche Profifarbe kann ich jetzt nehmen? mfg. Fritz-Lexow
    1 Antwort(en) | 85 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    26.03.2019, 16:17
    ADMIN hat auf das Thema ANTIFOULING WECHSEL im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Kurt, das Hart Racing Teccel enthält PTFE-Teflon und darauf haftet kein Primer oder anderes Antifouling. Da bleibt nur die Möglichkeit, gleiches Produkt überschichten, oder es muss der Altanstrich vollständig beseitigt werden. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 55 mal aufgerufen
  • Avatar von deinkur
    26.03.2019, 15:58
    deinkur hat das Thema ANTIFOULING WECHSEL im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN erstellt.
    HALLO FRAGE : Ist es möglich zwei lagen fest anhaftendes Antifoulings HEMEL HART RACING TECCEL ,mit Marine 470 PVC SEALER zu überstreichen, ohne das bestehende Hart Racing Teccel zu entfernen. Mfg.Kurt
    1 Antwort(en) | 55 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    26.03.2019, 11:01
    Hallo Karl, ich kann das Antifouling Millenium nicht zuordnen, ich habe dazu keine Produkt-Sicherheitsdaten. Von welchen Hersteller ist das Antifouling?, kann es sein das es von Hempel ist? Ich vermute da es jedes halbe Jahr gestrichen wird, dass es ein Weichantifouling ist, das sehr schnell abgewaschen wird, was aber bei mehreren Anstrichen zu einer Schichtstärkenanreicherung führt, die dann zu Abplatzungen neigt. Die Reste von Weichantifoulings sollten daher weitgehend entfernt werden vor einen Neuanstrich. Darauf dann 1 x mit dem Marine 470 Vinyl und dann die 2 Lagen Marine 523 Ecoship. Meines wissen hat die Bavaria eine Breite von 3,60, Tiefgang 1,90, Länge 10,70 m, Ergibt eine Fläche von ca. 28-29 m² zu beschichten. Der Marine 470 Vinyl und das Antifouling heben eine Ergiebigkeit Berücksichtigung Fellrolle, umdopfen von ca. 7 m². Der bedarf wäre dann 4,0 Liter Primer, - dünn streichen und beim Antifouling ca. 8,0 Liter. Lieferungen nach Griechenland machen wir, sind aber etwas teuer wegen Gefahrguttransport und Versicherung, was oft schwierig ist sind die Inseln, da ist vorher immer Rücksprache mit der Verwaltung erforderlich. Besonders nach Cypern, da haben wir das Problem, das mancher Fähren-Kapitäne deutsche Waren einfach am Kai liegen lassen. Daher vorher Rücksprache mit der Verwaltung. Es macht daher auch Sinn, den Primer und das Antifouling mitzunehmen, denn eine Lieferung nach Tunesien ist wegen den Zoll ein gewaltiger Aufwand und mit entsprechenden Kosten verbunden und dann ist nicht einmal scher dass die Ware ankommt. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von Karl Kerwer
    26.03.2019, 09:19
    Hallo! Vor einigen Jahren habe ich BASF Ecoship auf einer Bavaria 410 benutzt. 2 Schichten plus Wasserpass 3 Schichten. War super, Boot war 2 Jahre lang von Thessaloniki über Korinth, Patras, Sizilien (auch liparische Inseln), Balearen, Gibraltar, Kanaren und 1/2 Jahr Karibik unterwegs. Boot wurde zerstört von Irma, das Unterwasserschiff war aber immer noch super. Jetzt habe ich eine 35er Bavaria in der nördlichen Adria. Diese wurde in den vergangenen Jahren halbjährig aus dem Wasser geholt und jedes Jahr mit Millenium gestrichen. Ich will das Boot im Mai - so wie es ist - ins ionische Meer verbringen und die Saison dort segeln. Überwinterung evtll in Hammamet/Tunesien. Nach der Saison ist sicher ein neues AF fällig. Ich würde gerne auf Ecoship zurückgreifen, 2 Schichten + Wasserpass. Gibt es da ein Problem? Vorbereitung? Menge? (Kurzkieler 35ft) Muss ein Sealer dazwischen? (Menge?) Muss ich beim Saildrive auf etwas achten? Soll ich das Material mitnehmen oder ist eine Lieferung möglich (Griechenland oder Tunesien)? Was muss ich sonst noch beachten? Ich weiß, es werden immer die gleichen Fragen gestellt, dennoch bin ich dankbar für eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen Karl Kerwer
    1 Antwort(en) | 52 mal aufgerufen
  • Avatar von Chilosa
    25.03.2019, 17:07
    Chilosa hat auf das Thema Abplatzer Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    OK. Dann bestelle ich erstmal die Beize. Wasserlinie muss ich dann mal schauen ob ich die auf Basis der Fotos rausfinde und hinkriege. Gruß Bernhard
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    25.03.2019, 10:33
    Hallo Walter, natürlich kann der verwendet werden, ich dachte bei der Empfehlung an die Menge - bzw. Gebindegröße und den Preis. Wenn er aufgehoben wird, dann ist der jahrelang haltbar. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von Walter86
    25.03.2019, 09:13
    Kann ich auch den 2K - EPOXI - REPARATURFÜLLER 599 aus deinem shop verwenden? der wäre grau wie mein Gelcoat. lg
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    24.03.2019, 17:26
    Da ein Osmoseschutz noch nicht erfunden wurde, kann ich einen solchen Schutz auch nicht empfehlen. Wir können die Blasenpest, verursacht durch osmotische Vorgänge reparieren, aber nicht verhindern. Ansonsten ist der Aufbau wenn der Gelcoat nicht beschädigt ist, oder wenn noch eine Ep-Grundierung vorhanden ist ein Haftgrund auf Epoxide oder unbekannten Antifouling und darauf dann das passende Antifouling. Mehr ist nicht erforderlich. Der Haftgrund muss zum Antifouling passen, z.B. Primocon und Micron WA, Cruiser ECO, Ultra EU usw., oder VCTar2 und VC17m, wobei VCTar2 eine mit Quarz pigmentierte EP-Beschichtung ist und nicht auf Reste einer 1 K. Beschichtung z.B. Antifouling aufgetragen werden darf. Haben wir aber noch einen alten Antifoulinganstrich AWL Star, - ein selbstpolierendes Weichantifouling, dann kann mit einen anderen selbstpolierenden Weichantifouling überschichtet werden. Das Problem wird aber immer sein, das Weichantifouling kreiden wenn die trocken werden, was eine Haftung beim überschichten erschwert. Besser wäre es das AWL vollständig zu entfernen, dann Primer und das Passende Antifouling. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 96 mal aufgerufen
  • Avatar von deschoan
    24.03.2019, 16:59
    Hallo, mir geht es in erster Linie darum welchen Aufbau sie auf dem vorhanden AV mit unbekannter Grundierung empfehlen
    3 Antwort(en) | 96 mal aufgerufen
  • Avatar von Lorano
    24.03.2019, 10:15
    Ganz herzlichen Dank für die schnelle Antwort und grosses Kompliment insgesamt für die Beratung und die unkomplizierte Abwicklung im Versand! Grüße aus Berlin! Lorano
    2 Antwort(en) | 93 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    24.03.2019, 09:55
    Hallo Walter, die beide kleinen Gelcoatschäden sind kein Problem, da genügt einfache zu spachteln mit einer EP-Feinspachtel. Sollte das Boot kein Antifouling erhalten, dann nimm eine weiß EP-Spachtel. Es funktioniert auch die UV-härtende Repair-Paste von Yachtkar, oder ein Polyester-Putty, im Segelladen, SVB oder AWN erhältlich. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    24.03.2019, 09:46
    Hallo Lorano, nur sauber machen, am besten mit einer groben Stahlwolle aus dem Farbenfachhandel denn die glättet, darauf das Ecoship, mehr ist nicht erforderlich. Kein Aceton anwenden, denn Aceton würde das Antifouling und den Primer auflösen. Grüße Friedrich
    2 Antwort(en) | 93 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    24.03.2019, 09:42
    Hallo, für den Bodensee gilt die Bodenseeverordnung und wenn einer fragt was wir für den Bodensee empfehlen, dann werden wir immer auf diese Verordnung hinweisen, siehe: http://www.antifouling-shop.com/showthread.php?307-Zugelassene-Antifouling-Beschichtungen-für-den-Bodensee Admin
    3 Antwort(en) | 96 mal aufgerufen
  • Avatar von Walter86
    24.03.2019, 08:02
    Hi Friedrich! Also die Oxalsäure is super, danke! Leider ist aber bei der Reinigung folgendes Problem aufgetreten. im untersten Bereich des Unterschiffs (mittig, hinter dem Kiel - siehe Pfeil im Bild) sind 2 Gelcoat Schäden aufgetreten. Diese sind im Durchmesser ca. 2 cm. Ich habe in deinen Beiträgen gelesen, dass es sehr aufwändig ist, Schädigungen durch Osmose zu reparieren. Meine Hoffnung liegt aber in einem Satz, wo du geschrieben hast, dass bei einzelnen Blasen im untersten Bereich des Schiffes die Reparatur relativ einfach ist. Eine Feuchtigkeitsmessung wird wenig ergeben (werde sie aber trotzdem machen), weil das Schiff schon 5 Monate aus dem Wasser ist. Vielen Dank für jeden Tipp, den du mir geben kannst. lg, Walter
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von Lorano
    23.03.2019, 20:34
    Lieber Friedrich: Vor 5 Jahren habe ich hier nach guter Beratung für eine neue GFK-Kieljolle 470-Sealer und 522-AF-Ecoship bestellt und durch die holländische Werft verstreichen lassen. Nach 5 Jahren in Berlin und dem heissen Sommer 2018 nahm der Bewuchs doch zu, so daß ich beschlossen hatte, jetzt zu erneuern. Heute, wie empfohlen, alles mit einer Stahlwolle von Euch abgerieben. Dabei kamen 2 Streifen mit rotem Gelcoat zum Vorschein, die so gelegen sind, daß offenbar die Werft damals den Primer aufgetragen hat, als das Boot in Gurten hing und 2 schmale Streifen keinen Primer gesehen haben. Nun könnte man sagen, ist 5 Jahre gut gegangen, diese Stellen waren auch nicht die Problemzonen, also wieder einfach Ecoship (steht schon bereit) drüber. Oder würdest Du sagen, wenn dies noch keine Problemzonen sind, werden sie welche werden und man sollte doch Primer vorstreichen? Zuvor Aceton? Immerhin habe ich gesehen, daß es bei Euch 0,2l Primer gibt. Herzlichen Dank für Alles, Lorano Sailhorse
    2 Antwort(en) | 93 mal aufgerufen
  • Avatar von deschoan
    23.03.2019, 17:47
    Hallo, ich habe ein Segelboot (H-Boot GFK BJ 1975) bisher mit AV Goldlabel AWL Star BP508. Dieses AV gibt es leider nicht mehr. Also Neuaufbau. Da das alte AV stellenweise abblättert habe ich die losen Stellen schon abgekratzt. Grundierung unbekannt hält aber noch gut. Was empfehlen Sie für den Bodensee? Welche Grundierung als Haftvermittler und Osmoseschutz (Osmosebehandlung vor ca. 20Jahren) und welches AV für den Bodensee? Welche Vorbehandlung ist dazu notwendig ausser anschleifen? Grüsse vom Bodensee
    3 Antwort(en) | 96 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    23.03.2019, 10:37
    Hallo Tom, in der Havel, Oder oder Müritz haben wir es weniger mit Bewuchs zu tun, sondern mit einer Verschmutzung mit Kalkablagerungen - ähnlich wie Kesselkalk - die verfestigen. Die Beseitigung erfolgt mit Säure wie z.B. Oxal-Ameisen-Zitronen-Essigsäure. Es funktionieren auch die Entkalker vom Aldi. Das Zeug einwirken lassen und dann mit einer Phanter-Stahlwolle abreiben. Da kann einer nichts kaputt machen, denn der Gelcoat ist säurebeständig. So wird der Gelcoat der nur 0,6-0,8 mm dick ist und der hochwertigste osmotische Schutz ist nicht beschädigt. Eine Verfestigung von mehreren Monaten kann mit einen zähen Fett z.B. Schraubenfett verhindert werden. Haben wir es wirklich mit Bewuchs zu tun, dann das Unterwasserschiff mit 200 Körnung mit der Hand anschleifen, oder gründlich mit Phanterwolle - Stahlwolle abtreiben. Zusätzlich ist dann eine gründliche Entfettung der Paraffine erforderlich die in der obersten Gelcoatschicht enthalten sind. Darauf erfolgt ein dünner Anstrich Marine 470 Vinyl Farbe rotbraun, dann 1-2 mal je nach Auslastung Marine 522 Ecoship Farbe schwarz. Wichtig, den Wasserpass nur max. 2 cm über der Wasserlinie setzen, denn ist der zu hoch angesetzt dann wird der immer durch trocken und benetzen verkalken was eine reinigung erschwert. Grüße Friedrich
    1 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    23.03.2019, 09:31
    ADMIN hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Birdie, wir haben immer wieder solche Anfragen zu diesen Thema Schrauben, - Motoröle, - oder das Thema Kielfuge und haben auf Grund einer Anfrage darauf reagiert und mit Pantera Kontakt aufgenommen und auch einige Produkte für den maritimen Bereich übernommen. Ich schätze wir können ab nächster Woche auch unsere Kunden beliefern. Ich werde mich aber auch eingehend mit den Sika-Produkten beschäftigen, sowie mit den Produkten von Betaseal auseinandersetzen. Bei Betaseal handelt es sich um eine Dichtmasse die für die Industrie - Maschinenbau für die Verklebung von Acryl und Stahl oder in der Autoindustrie für die Scheiben und verwendet wird. Betaseal verbindet unterschiedliche Materialien, ob Stahl - Alu - Acryl - GFK - Glas usw. Unter dem Link http://www.antifouling-shop.com/showthread.php?2878-KIELFUGE-ERNEUERUNG-KORROSION&p=8110#post8110 haben wir die genaue Vorgehensweise beschrieben, so wie diese von Pantera - maritimer Bereich vorgeschlagen wird. Viele Grüße aus Ingolstadt und Bad-Tölz. Friedrich
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von Birdie
    22.03.2019, 19:36
    Birdie hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, wenn ich das Sika direkt aufs Metall auftrage, dann wird's wohl bald wieder blühen und die Dichtung ist dahin. Daher möchte ich erst den 251 Korrosionsschutz aufbringen. Der braucht ja, um wirken zu können, Kontakt zum Metall. Dann erst kann Sika drauf - oder eben Pantera, wenn's denn besser hält. Sowohl Sika als auch Pantera sind lösungsmittelfrei. Beide härten irreversibel durch chemische Reaktionen. Wir werden's sehen. Versuch macht klug. Viele Grüſe aus dem Süden Birdie
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von TSMStüber
    22.03.2019, 18:08
    Hallo Zusammen, Seite einigen Tagen lese ich schon in dem tollen Forum und habe aber zu meiner Frage keine passende Antwort gefunden. Meine "Baustelle" ist ein neues Boot Bavaria E40 EW2018 welches ohne Anstriche ins Wasser kam. Nun soll bald die erste ordentliche Antifouling Beschichtung drauf. Der Rumpf war natürlich nach einer Saison ordentlich bewachsen und wurde im Herbst abgekärchert. Nun meine Fragen: Bisher war mein Plan den Rumpf und den Bewuchs abzuschleifen. Einer sagt 120 Körnung, der nächste 220er und dann lese ich auch überall, das man überhaupt nicht abschleifen sollte. Das erscheint mir auch plausibel, aber ich befürchte das bei mir der Zug abgefahren ist durch den Bewuchs der ersten Saison. Den bekomme ich ohne schleifen vermutlich nicht mehr runter. Im Prinzip möchte ich gern wissen in welcher Reihenfolge ich welche Schritte abarbeite, um dem Boot eine bestmöglich Erstbehandlung zu geben. Das Boot fährt auf Havel, Oder, und der Müritz und auch ein Abstecher auf den Greifswalder Bodden ist durchaus möglich. Ich sage schon mal herzlich dank Gruß Tom
    1 Antwort(en) | 69 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    22.03.2019, 16:16
    Bei den meisten Segel-Yachten haben wir beim Kiel einen minderwertigen Stahlguß mit Phosphor und Schwefel- Verunreinigungen. Solche Stähle altern – korrodieren von innen heraus, so dass sich die Klebefuge auf Grund der Korrosion immer vom Stahl trennt. Das ist an den braunen Rostspuren zu erkennen. Da die Kiele in er Regel mit Epoxiden verklebt werden und mit den Stehbolzen dann vorgespannt werden, macht es Sinn die Korrosion zwischen Kiel und Gelcoat aufzuhalten, bzw. so weit wie möglich zu reduzieren. Viele verfugen dann mit einen Produkt das Silikone oder Silane enthält und wundern sich dann, wenn nach 1-2 Jahren sich die Klebeverbindung auf Grund der Korrosion sich wieder löst. Streichen wir vorher einen Korrosionsschutz mit Vinyl – Acryl –Chlorkautschuk oder Alcyd, dann werden diese Beschichtungen durch die Lösungsmittel die in Silikonen enthalten sind angelöst und es dringt dann wieder zwischen der Fuge und dem Kiel das Seewasser ein, was die Korrosion beschleunigt. Vorgehensweise um das zu vermeiden: Kielfuge sauber machen und mit Pantasol gründlich reinigen, mit einen EPOXID-Rostkiller (Passivierung) einsprühen, dann mit einen Zinkspray grundieren zuletzt dann mit Pantera MA 3000/60 V2 (enthält keine Löungsmittel) verfugen. Wichtig ist die Passivierung – darauf Zink und dann eine Klebeverbindung ohne Lösungsmittel. Grüße Friedrich
    0 Antwort(en) | 148 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    22.03.2019, 11:47
    ADMIN hat auf das Thema Oberflächenvorbereitung im Forum FRAGE & ANTWORT - ALUMINIUM-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Michael, es spricht nichts dagegen das Aluminium mit 40 - 80 Körnung anzuschleifen. Da tendiere ich mehr zu 80-100 als zu 40. Der Sinn durch das Anschleifen ist, die Oberfläche zu vergrößern, damit die Haftung zu vergrößern. Ein grober Anschliff hat eine geringere Oberflächengröße als ein feinerer Anschliff. Beim 324 genügt eine 200 Körnung. Grüße Friedrich.
    3 Antwort(en) | 245 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    22.03.2019, 11:42
    ADMIN hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Birdie, ich habe zu dem Thema leider keine eigenen Erfahrungen und gebe das weiter was uns unsere Kunden mitteilen. Streichen wir zuerst den Marine 470 in die Fuge und darauf Sika, dann wird der Primer angelöst und schmierig. Es ist aber kein Problem, zuerst mit Sika zu verfugen, warten bis es trocken ist und dann mit dem Primer überschichten. Die Mitteilung mit dem Pantera dass es auf die Grundierung von Marine 470 gestrichen werden darf ist von unseren Kunden. Der Grund ist, Sika härtet durch ausdiffundieren der Lösungsmittel, Pantera ist 2 Komp. und härtet durch eine chemische Reaktion. Grüße Friedrich
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von Birdie
    22.03.2019, 10:32
    Birdie hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, nur um Missverständnissen vorzubeugen: Das für die Kiel-Rumpf-Verbindung oder auch für die Deck-Rumpf-Verbindung zu verwendende Sika 292 ist PU-basiert (wie auch das "normale" Sika 291i). Das Pantera MS3000 (egal ob /40 oder /60) ist SMP-basiert, also als silan-modifiziertes Polymer deutlich näher an "Silikon" als Sika. Lösungsmittelfrei sind beide. Keine Ahnung, was da den Primer anlöst. Aber egal, wenn's Erfahrungswerte gibt, dass Sika auf dem 251 Primer oder auf dem 470 Sealer Probleme macht, dann nehme ich natürlich Pantera. Pantera ist allerdings das Produkt einer kleinen deutschen Firma und im Ausland unbekannt. Ich musste es also erst einmal in Deutschland bestellen. Die Lieferung dauert eine Weile. Wie gut es tatsächlich hält werde ich dann berichten. In zwei Jahren oder so. ;-) Viele Grüße aus dem Süden Birdie
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von MichaelM
    21.03.2019, 19:31
    Hallo Friderich Vielen Dank für die prompte Antwort. Schleifen des Aluminiums mit Körnung 180 – 220 (Schleifmopteller) erscheint mir sehr fein. Ist ein gröberer Anschliff (Korn 40) nicht besser für eine Farbhaftung? Liebe Grüße MichaelM
    3 Antwort(en) | 245 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    21.03.2019, 19:15
    ADMIN hat auf das Thema Oberflächenvorbereitung im Forum FRAGE & ANTWORT - ALUMINIUM-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Michael, Mit welchen Schleifmitteln und mit welcher Körnung sollte nach Ihrer Meinung das Aluminium nach dem entfetten geschliffen werden? 180 - 220 Körnung Ist es besser zu Rollen oder zu Spritzer ( Airmix ) ? Optimal wäre Airles spritzen, die Düsenweiten und Drücke stehen im Produktdatenblatt. Bei Airmix reichen die Drücke nicht aus. Ansonsten rollen. Folgender Farbaufbau gem. Ihrer Empfehlung ist geplant: Oder Sie machen mir einen Alternativvorschlag. 2 Lagen RELEST® Protect 324 2K-EP-Primer EGS (Welche Nass- Trockenschichtdicke 80 μm ges. ?! ) Mit der Fellrolle oder Airles gespritzt reicht ein Anstrich. Zwischenschliff ? Bei einhalten der Überarbeitungszeit doch eher nicht ?! Leichter Zwischenschliff wenn RELEST ® MARINE 470 - 1 K. VINYL aufgetragen wird. 1 Lage RELEST ® MARINE 470 - 1 K. VINYL Reicht, weiterer Zwischenschliff nicht erforderlich. Zwischenschliff ? Bei einhalten der Überarbeitungszeit doch eher nicht ?!, Zwischenschliff wenn Antifouling aufgetragen wird ist nicht erforderlich. Beim Überschichten mit dem Antifouling nicht zu lange warten. 2 Lagen RELEST® MARINE 522 AF – ECOSHIP Für Saisonwasserlieger 1 x, Jahreswasserlieger 2 x , Wasserpass zusätzlich einen Anstrich wegen der Reinigung. Wasserpass 3 Lagen RELEST® MARINE 522 AF – ECOSHIP SIGNALBLAU ( Aus Optischen Gründen) Würde ich nicht empfehlen, meist ist der Wasserpass zu hoch angesetzt und das blaue Antifouling neigt bei längerer Trockenheit zur Haarrissbildung. Wenn einer Segelt, dann ist der Bewuchsschutz vorrangig und weniger die Optik. Könnten Sie mir die zu bestellenden Mengen bei 40m² angeben? Bedarf: Protect 324 ca. 10 kg mit Härter, Marine 470 Vinyl 6 Liter Marine 522 Ecoship 6 Liter bei einen Anstrich Saisonwasserliger, bei 2 Anstichen 12 Liter Dauerwasserlieger. Aufrühren mit der Bohrmaschine und Rührstab, Schutzbrille aufsetzen, dann immer umtopfen. Vorsicht mit dem Taupunkt bei Aluminium. Die Objekttemperatur sollte weitgehend der Umgebungstemperatur angepasst sein, besser am Nachmittag streichen wenn sich die Temperaturen ausgeglichen haben. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 245 mal aufgerufen
  • Avatar von MichaelM
    21.03.2019, 18:19
    MichaelM hat das Thema Opferanoden im Forum FRAGE & ANTWORT - ALUMINIUM-YACHTEN erstellt.
    Hallo und guten Abend Ein Alu Neubau (42 Fuß Segelyacht) geht demnächst ins Wasser. Geplant ist nur eine Opferanode auf der Propellerwelle zum Schutz des Propellers. Weitere Opferanoden halte ich für überflüssig. Voraussetzung: - 2 Polig Abgesicherte Niederspannungselektrik. (Batterieminus nicht auf Schiffsrumpf gelegt.) Die Massefreiheit kann ständig überprüft werden. - 230V Elektrik über Trenntrafo. - Die Propellerwelle ist vom Kasko und Motor isoliert aufgebaut. - Die Motorelektrik ist einpolig, der Motor ist allerdings auch Isoliert eingebaut. und wird bei nichtgebrauch zweipolig vom Netz genommen. Somit gibt es kein Galvanisches Element im Unterwasserbereich. Da sehe ich keinen Sinn weitere Opferanoden anzubringen. Mache ich einen Gedankenfehler? Liebe Grüße MichaelM und immer eine Handbreit Cherry in der Bilge!
    0 Antwort(en) | 58 mal aufgerufen
  • Avatar von MichaelM
    21.03.2019, 17:01
    Lieber Herr "ADMIN" Als ersten möchte ich mich an dieser Stelle einmal für Ihr sehr Informatives Forum Bedanken! Ich möchte ein Unterwasserschiff bei einem Neubau aus Aluminium ( AlMg4,5Mn) Länge 42 Fuß Lackieren. Sandstrahlen kommt leider nicht in Frage. Mit welchen Schleifmitteln und mit welcher Körnung sollte nach Ihrer Meinung das Aluminium nach dem entfetten geschliffen werden? Ist es besser zu Rollen oder zu Spritzer ( Airmix ) ? Folgender Farbaufbau gem. Ihrer Empfehlung ist geplant: Oder Sie machen mir einen Alternativvorschlag. 2 Lagen RELEST® Protect 324 2K-EP-Primer EGS (Welche Nass- Trockenschichtdicke 80 μm ges. ?! ) Zwischenschliff ? Bei einhalten der Überarbeitungszeit doch ehr nicht ?! 1 Lage RELEST ® MARINE 470 - 1 K. VINYL Zwischenschliff ? Bei einhalten der Überarbeitungszeit doch ehr nicht ?! 2 Lagen RELEST® MARINE 522 AF – ECOSHIP Wasserpass 3 Lagen RELEST® MARINE 522 AF – ECOSHIP SIGNALBLAU ( Aus Optischen Gründen) Könnten Sie mir die zu bestellenden Mengen bei 40m² angeben? Mit freundlichen Grüssen Michael M
    3 Antwort(en) | 245 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    21.03.2019, 07:46
    ADMIN hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Bernd, die Frau Decker hat mich wegen den Pantera verständigt das in Frankreich nicht zu haben ist. In Frankreich gibt es sicherlich Baumärkte oder einen Farbenfachhandel. Die Führen mit Sicherheit PU-Kleber-Dichtung so wie auch die Silikone. Die PU-Dichtmasse hat eine bessere Haftung als Silikon, ist Seewasserbestänig und kann auch auf dem getrockneten Marine 470 Vinyl Primer aufgetragen werden und wird nach der Aushärtung einfach wieder mit der Vinyl Grundierung dann Antifouling überstrichen. Da der Kiel sich immer ein wenig bewegt, gibt es dann in diesen Bereich Risse, die aber zu vernachlässigen sind und beim nächsten Anstrich einfach mit dem Antifouling wieder überstrichen werden. Grüße Friedrich
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    20.03.2019, 15:49
    Hallo Bernd, versuche es zuerst einmal mit einen normalen Heisslager-Fett aus dem Baumarkt oder vom ATU. Einfach mit der Hand auftragen und dann sehen wir nach 6-12 Wochen ob es ausreicht. Funktioniert das mit dem Fett mit Zwischenreinigung, dann können wir ein Fett mit einer höheren Abriebkomponente verwenden. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
  • Avatar von mobe81
    20.03.2019, 15:05
    Hallo und Guten Tag Friedrich Vielen herzlichen Dank für deine Antwort. Kannst du mir sagen wo ich das Fett beziehen kann und welche Menge ich brauche und den Preise. Lieferung wäre nach Österreich, ich habe aber auch eine deutsche Lieferadresse. Ich würde dein Fett dem Melkfett vorziehen. Vielen Dank und Lieben Gruss Bernd
    3 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    19.03.2019, 12:40
    ADMIN hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    .....auch der 251 hält dem Sika nicht stand. Wir haben es bei Sika mit Silikon zu tun und die Lösungsmittel im Sika lösen Polyurethan auf. Daher funktioniert nur, wenn das Sika ausgehärtet ist, keine Lösungsmittel mehr vorhanden sind. Dann kann Sika überstrichen werden. Umgekehrt aber, geht das nicht. Pantera ist auch für den Anwendungsfall besser geeignet. Siehe Beitrag http://www.antifouling-shop.com/showthread.php?1013-PANTERA-MS-3000-60-MARINE-SEALANT&highlight=Pantera Grüße Friedrich
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von Birdie
    19.03.2019, 12:00
    Birdie hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Danke! Pantera gibt's bei Euch nicht im Shop, oder? Und das RELEST® MARINE 251 1K-CR-PRIMER hält dem Sika stand? es wäre ja ****, wenn ich mir den Rostschutz mit dem Sika gleich wieder entferne...
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    19.03.2019, 11:57
    ADMIN hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Birdie, unsere Erfahrung ist, wird zuerst der Marine Sealer 470 aufgetragen und dann das Sika, dann löst sich der Primer auf. Bei Pantera ist das kein Problem. Für die Kielfuge ist also das Pantera besser geeignet. Ansonsten muss zuerst das Sika aufgetragen werden und wird dann nach der Aushärtung mit dem Primer überschichtet. Grüße Friedrich
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von Birdie
    19.03.2019, 10:19
    Birdie hat auf das Thema Kiel-Sanierung im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, noch eine Frage, da ich inzwischen etwas ausbessern muss, nämlich an der Rumpf-Kiel Verbindung, wo schon Sika drauf war. Der Rest des Kiels hält sich noch gut. Dort hatte ich mit RELEST® MARINE 251 1K-CR-PRIMER grundiert, dann den RELEST® - 470 MARINE -SEALER als Haftvermittler und dann das Antifouling aufgebracht. Wie mache ich das nun mit dem Sika? Zwischen Chlorkautschuk und Vinyl-Primer? Also so: RELEST® MARINE 251 1K-CR-PRIMER Sika 292 RELEST® - 470 MARINE -SEALER RELEST® MARINE 522 AF Oder sollte schon eine Lage Vinyl Primer unters Sika? Viele Grüße Birdie
    15 Antwort(en) | 5947 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    15.03.2019, 23:26
    ADMIN hat auf das Thema Abplatzer Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Bernhard, zuerst abbeizen, ich schätze dass die 3 Liter Gel 170 reichen müssten. Dazu eine saubere Spachtel die ecken runden damit der Gelcoat nicht beschädigt wird. Erst wenn alles runter ist, sehen wir auch versteckte Schäden wenn die vorhanden sind. Also in Ruhe vorbereiten, dann bestimmen wir erst die weitere Vorgehensweise. Bei dem Boot reichen 2 Liter Marine 470 und 2 Liter Marine 522 Ecoship. Setze den Wasserpass nicht zu hoch, es sollten nicht mehr als 2 cm über der Wasserlinie sein. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von Chilosa
    15.03.2019, 15:18
    Chilosa hat auf das Thema Abplatzer Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, vielen Dank. Ich kann dass bei Euch im Shop bestellen, richtig? Was für eine Menge würdest Du empfehlen (Boot: Länge 6,80m; Breite 2,45m). Gruß Bernhard
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    15.03.2019, 15:06
    ADMIN hat auf das Thema Abplatzer Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Bernhard, das Yachtstrip st eine sehr gute Beize, muss aber mit Folie abgedeckt werden was doch ein wenig aufwendig ist bei einen Boot auf dem Trailer. Bei der Schichtstärke funktioniert auch das TOP 155 oder GEL 170, sind ähnlich wie Yachtstrip, wo sich einer nicht gleich die Finger verätzt. Die Einwirkzeit muss ausgelotet werden, das geht von 2 Stunden bis 6 Stunden. Beim zweiten Durchgang wird dann die Beize etwas dünner aufgetragen und dann lassen sich die Reste mit einer groben Stahlwolle beseitigen. Wenn das Unterwasserschiff dann abgeschabt wird, dann kommt das zeug gleich in den Eimer. Die Beize selbst ist nicht das Umweltproblem, denn die neutralsiert sich, das Problem ist das Antifouling. Da die Beize pastös ist, dick mit der Fellrolle auftragen, tropft auch nichts. Das auf dem Trailer wird richtig schwierig werden, da solltest Du versuchen einmal vorne, dann hinten aufzubocken damit Du besser ran kommst. Dann in Zukunft nur noch ein selbst abschleifendes Antifouling, ohne PTFE, so dass es nicht mehr zu den unsinnigen Schichtstärkenanreicherungen kommt. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von Chilosa
    15.03.2019, 13:53
    Chilosa hat auf das Thema Abplatzer Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Friedrich, vielen Dank für die schnelle Antwort. Hmmm. Das hört sich nicht gut an. Wird seinen Grund haben warum mir der Vorbesitzer nicht mehr antwortet... Also muss ich wohl ran an's fröhliche beizen. Habe schon einiges darüber im Forum gelesen. Ich werde das wohl machen müssen während das Boot auf dem Trailer steht. Habe keine andere Möglichkeit. Reicht es die Trailerkomponenten in Plastik zu packen damit nix kaputt geht wenn was drauf tropft? Und eine Plane auf dem Boden? Welche Beize würdest Du empfehlen? Yachtstrip? Danke im voraus für die ganzen Tips, Gruß Bernhard
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    15.03.2019, 13:21
    ADMIN hat auf das Thema Abplatzer Antifouling im Forum FRAGE & ANTWORT - GFK-YACHTEN geantwortet.
    Hallo Bernd, so wie das aussieht, ist auch der vorherige Anstrich bereits abgeplatzt und wurde dann einfach überschichtet. Mit der Ansage Teflon ist ein VC-Antifouling gemeint, das kann von Bauhaus - International - Hempel - Nautic - Borero usw. sein. VC-Beschichtungen sind sehr preiswert (besonders für den Hersteller) und werden für Trailerboote-Gleiter - kurze Wasserliegezeiten verwendet. Ändert sich dann der Anwendungsfall wie auf dem Unterwasserschiff zu sehen ist, was einen Saison-Wasserlieger vermuten lässt, dann kommt es zu einer Bewuchs-Anreicherung, da nun mal die VC-Antifoulings nicht für hohe Bewuchsdrücke und längere Wasserliegezeiten ausgelegt sind. In der Regel handelt es sich bei den VC-Antifoulings um ein Dünnschicht-Hartantifouling, damit wir nicht solche nutzlosen Schichtstärken-Anreicherungen wie bei dem Boot erhalten. Wird der Taupunkt bei der Verarbeitung nicht beachtet, dann streicht einer ein nasses Unterwasserschiff, aber so wie das aussieht haben wir nicht nur das Taupunkt-Problem, sondern auch ein Kompatibilitäts-Problem. Einfach überstreichen macht da keinen Sinn, denn es wird zu weiteren Abplatzungen kommen, wobei der Hochdruckreiniger noch seinen Teil dazu beiträgt. Ein Hochdruckreiniger perforiert sogar den Gelcoat und der Skipper kann nicht verstehen wenn sein Boot langsam versifft. Wie auch immer, da hilft im Augenblick nur, alles runter mit Abbeizen und neu aufzubauen, denn darauf haftet nichts mehr auf Dauer. Beim zweiten Beizvorgang werden dann die Reste mit einer groben Stahlwolle beseitigt, danach mit einer Oxalsäure einlassen und gründlich waschen. Wenn alles vorbereitet ist, dann nochmals Bilder und dann können wir die weitere Vorgehensweise bestimmen. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von Chilosa
    15.03.2019, 11:29
    Hallo, ich habe vor drei Jahren ein GFK-Motorboot BJ 87 aus Erstbesitz gekauft (4Winns Sundowner). Beim Kauf hat der Vorbesitzer noch was gefaselt von "er hätte immer mit Teflonfarbe" gestrichen. Sah für mich (als Laien) auch recht gut aus. Bevor ich das Boot vorletztes Jahr wieder in Wasser ließ, wollte ich es vorher noch streichen. Ich habe den Vorbesitzer nochmal per Whatsapp gefragt, was für eine Farbe er genau benutzt hatte, da ich Inkompatibilitäten verhindern wollte. Daraufhin hat er mir ein Bild geschickt mit "International VC Offshore EU". Das habe ich gekauft und auch gestrichen. Als ich das Boot letzten Herbst aus dem Wasser geholt und abgekärchert habe, sind größere Abplatzer am Unterschiff entstanden (siehe Bilder). Bevor ich jetzt wieder wassere muss ich das natürlich in Ordnung bringen. Die Frage ist wie? - Was kann es mit der Aussage "Teflonfarbe" auf sich haben? Kann er damit wirklich VC Offshore gemeint haben? - Muss ich jetzt alles abbeizen? - Muss vor erneutem Streichen grundiert werden? - Welche Produkte könnte ich verwenden um eine erneute Reaktion zu verhindern? Den Vorbesitzer erreiche ich leider nicht mehr. Gruß Bernhard
    6 Antwort(en) | 292 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    13.03.2019, 13:54
    Hallo Bernd, wir haben im Bodensee sehr unterschiedliche Bereiche mit Bewuchs. Nach unseren Erfahrungen, gibt es auf Grund der Wassertemperaturen bei den meisten Antifoulings Bewuchsprobleme. Die Kunden berichten uns, dass die VC-Antifoulings und die meisten Standard-Antifoulings vollständig versagen. Grundsätzlich dauert es 8-12 Wochen bis der Bewuchs verfestigen kann. Die Bootsgröße ermöglicht auch, dass das Boot 1-2 mal aus dem Wasser kommt und gereinigt wir. Wenn das möglich ist, dann fette das Boot ein so dass der Bewuchs nicht verfestigen kann. Es gibt auch ein extra flüssiges Schraubenfett das härtet, wird auch für den Faltprobeller verwendet, das einige Monate ein Verfestigen von Bewuchs verhindert. Das Fett wird extra für solche Anwendungen von uns abgefüllt. Wenn das Boot im Herbst aus dem Wasser kommt, lässt sich die Verschmutzung oder der anhaftende Schleim leicht beseitigen. Damit kann einer nichts kaputt machen und wenn es nicht ausreicht, dann bleibt nur die Keule. Grüße Friedrich
    3 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
  • Avatar von mobe81
    13.03.2019, 13:07
    Hallo zusammen! Ich verfolge und lese spannend die Beiträge zum Thema Antifouling bei GFK Neubooten. Ehrlich gesagt weiss ich immer noch nicht was richtig ist. Vielleicht mal kurz zu den Factsheet: * Neuboot Corsiva 595 Tender mit 15 PS * Liegt von Mai bis September im Wasser, die restliche Zeit auf dem Trailer * Gewässer aussschließlich Bodensee Was würdet ihr hier für eine Empfehlung abgeben.Antifouling Anstrich ja oder nein? Ehrlich gesagt würde ich ungern da was raufstreichen auf den neuen schönen Rumpf. In der Vergangenheit hatte ich eine Stingray und da hatten wir Probleme mit anhaftenden Muscheln. Vielen Dank und Lieben Gruss Bernd
    3 Antwort(en) | 163 mal aufgerufen
  • Avatar von Walter86
    12.03.2019, 17:33
    Hi Friedrich! Vielen Dank für die rasche und die sehr gut beschriebenen Lösungsansätze in deiner Antwort. Wirklich gut, dass es Leute wie dich gibt, die ihr Fachwissen einem breiten Publikum zu Verfügung stellen und sich die Zeit nehmen, umfangreich zu antworten. Werde dies mal so durchführen und über das Ergebnis am Ende der Saison berichten. lg, Walter
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von Sundi123
    12.03.2019, 14:31
    Danke, danke, danke! Ich melde mich wieder, sobald ich den "Aceton-Test" und "Reib-Test" durchgeführt habe. Das Boot steht aktuell noch im Winterlager, daher kann es noch etwas mit der Rückmeldung dauern. Viele Grüße Alexander
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    12.03.2019, 13:42
    Hallo Alexander, da wir nicht wissen was der Vorgänger gestrichen hat, können wir nur spekulieren. Auf Grund der Bootklasse kann ein VC-Antifouling vermutet werden. Die VC-Antifouling sind für Trailerboote, kurze Wasserliegezeiten - hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Die Farbe Türkis wird nur bei Gelshield 200 verwendet, da beim Gelshield min. 2 Lagen gestrichen werden, passt die Farbe grau dazu wegen der Überschichtungskontrolle. Genau wissen wir das aber erst wenn sich beide Beschichtungen mit Aceton sich nicht aufweichen lassen. Es wäre aber möglich dass das weiße Antifouling ein Trilux 33 ist, nur dann würde die Gelshild Grundierung Farbe Türkis nicht passen, denn da bräuchten wir als Grundierung Primokon die Aceton aufweichen würde. Ein Hilfsmittel beim VC17m um es zu erkennen ist, mit dem Handballen kräftig über die Oberfläche reiben, dann wird die Oberfläche "speckik glänzend" durch das PTFE im Antifouling. Cruiser - Micron - Ultra sind nicht kompatibel zu VC17 m. Das Vc-Offshore ist kompatibel und darauf würden dann andere Standardantifoulings haften. Wie gesagt, mit Aceton zuerst versuchen ob sich die graue und türkis Farbe nicht aufweichen lässt. Lässt sich die grau Farbe und türkis Farbe aufweichen, dann wäre es kein Problem die weitere Vorgehensweise zu bestimmen. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von Sundi123
    12.03.2019, 12:29
    Hallo Friedrich, vielen vielen Dank für die 1A Beratung. So etwas ist heute leider nicht mehr selbstverständlich. Den Aufbau meines Antifoulings hätte ich jetzt schon mal verstanden: - grün/türkis bzw. grau -> 2K-Grundierung vermutlich Gelshield 200 (Bestätigung mit Aceton steht noch aus) - weiß/hell grau -> Antifouling vermutlich VC17m Jetzt hätte ich leider noch ein paar Fragen: - Würde nicht zu einer Gelshield 200 Grundierung das Antifouling Ultra 300 besser passen? - Was sind die Unterschiede zwischen Ultra 300 und VC Offshore - Muss das alte Antifouling z.B. mit Interstrip vorher entfernt werden? - Woran erkennt man, dass es sich bei den alten Antifouling vermutlich um VC17m handelt? Viele Grüße Alexander
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    12.03.2019, 10:14
    Hallo Alexander, die güne - türkisfarbige Schicht bestätigt, dass ein Gelschield 200 grundiert wurde. Der Farbwechsel ist erforderlich wenn mehrere Anstriche erfolgen wegen der Überschichtungskontrolle. Ich nehme an, dass sich die graue und auch türkisfarbige Beschichtung mit Aceton nicht aufweichen lässt. Ein neuer VC17m Anstrich wird nicht haften, damit bleibt nur das VC-Ofshore oder es muss alles runter, aber da fehlt die Verhältnismäßigkeit. Das VC-Offshore kann dann beim nächsten mal mit einen weißen Standard-Antifouling von International wie das Trilux 33 Farbe weiss überschichtet werden. Wichtig beim Überschichten, auf die Kompatibilität achten, sonst gibt es Abplatzungen. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von Sundi123
    12.03.2019, 09:49
    Hallo Friedrich, vielen Dank für die schnelle und ausführliche Rückmeldung. Ich habe nochmal ein weiteres Bild angehängt, da ich eine andere Grundierung vermute. Ich bin zwar völliger Laie auf diesen Gebiet, aber ich sehe an manchen Stellen noch eine grüne Schicht unter der Grauen. Ich vermute folgenden Aufbau: Grundierung "grün" darauf ein graues Antifouling und darüber noch ein weißes/hell graues Antifouling. Kann dies sein? Zur Wasserlinie: Ja, auch die Grundierung ist zu hoch. Da diese laut Dir nicht rückstandslos entfernt werden kann, würde ich das niedrigere Niveau auf das höhere anpassen. Kann ich dies nur mit Antifouling angleichen oder muss hier auch vorher angeschliffen werden und Grundierung drauf. Der Höhenunterschied ist nur am Heck und das Angleichen soll lediglich der Optik dienen. Lieber zu hoch als ungleich. Viele Grüße Alexander
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    12.03.2019, 09:04
    Hallo Alexander, so wie das aussieht und bei diesen Bootstyp hat der Vorbesitzer ein Gelshield 200 Farbe grau aufgetragen und darauf ein VC17m weiß Antifouling gestrichen. Das passt nicht zusammen, daher die Ablösung, denn VC-Antifoulings erfordern als Haftgrund VCTar2. Leider lässt sich der graue Anstrich wenn er 2 K ist auch durch abbeizen nicht mehr beseitigen. Um aber sicher zu gehen, sollte mit Aceton mal versucht werden, ob der graue Anstrich sich ablöst oder aufweichen lässt. Wenn das möglich ist, dann können wir abbeizen und den Originalzustand wieder herstellen. Da sich das weiße VC-Antifouling nicht mehr vollständig beseitigen lässt und PTFE-Rückstände erhalten bleiben, wäre das VC-Offshore die bessere Lösung, nur das gibt es nicht in weiß. Ein weisses VC 17 Antifouling wieder streichen macht keinen Sinn, da das auf einen Gelshild nicht lange haftet. Was sie Wasserlinie betrifft, die wird meist zu hoch gesetzt und sollte nur an die 2 cm betragen. Hat der Vorgänger die Grundierung auch zu hoch gesetzt und sollte die ein Gelshild, Light Primer, oder VCTar2 sein, dann können wir die nicht mehr beseitigen ohne den Gelcoat stark zu beschädigen. Sollte der Graue Anstrich sich mit Aceton aufweichen lassen, dann macht es Sinn dass wir abbeizen. Wenn wir noch vom Vorgänger erfahren könnten was er da gestrichen hat, dann wäre es einfacher die weitere Vorgehensweise zu bestimmen. Grüße Friedrich
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    12.03.2019, 08:43
    Hallo Walter, jetzt ist alles klar. Ich hatte das Problem mit dem Gelcoat der normalerweise die Farbe weiß hat und die rote Auflage. Ich kenne nicht die Bewuchsdrücke am Wörthersee, so dass der Versuch mit einen Fett durchaus Sinn macht. Auf dem Bild haben wir nur starke Verunreinigungen die mit einer Oxal - Zitronen - Ameisensäure entfernt werden können. Zusätzlich nimm dazu eine grobe Stahlwolle - möglichst Edelstahl aus dem Farbenfachhandel, oder eine Phanterwolle und reibe die Schmutzreste ab. Die Stahlwolle glättet und beschädigt nicht die Oberfläche des Gelcoat. Es funktioniert auch ein WC-Reiniger vom Aldi oder ein Entkalker. Vorsicht mit den Hochdruckreiniger, denn der Gelcoat ist nur 0,6-0,8 mm dick und auch der einfachste Hochdruckreiniger wenn zu nahe ran gegangen wird perforiert den Gelcoat. Lieber mit einer groben Stahlwolle z.B. Phanterwoll sauber machen, auch wenn das mehr Arbeit bedeutet, den Schäden am Gelcoat sind sehr aufwendig zu reparieren. Keine Sorge, der Gelcoat ist säurebeständig, da kann nichts passieren. Wenn Du ein Fett nimmst, dann genügt ein einfaches Mehrzweckfett siehe https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2060353.m570.l1313.TR9.TRC0.A0.H0.XSchmierfett.TRS0&_nkw=Schmierfett&_sacat=0 oder auch flüssiges Paraffin das härtet. Die größte Haftung und Wirkung hätten wir mit einen härtenden Fett. Ob und wie es funktioniert wissen wir dann im Herbst wenn das Boot aus dem Wasser kommt. Das Boot ist auch nicht so groß, so dass es nach 3 Monaten mal zur Reinigung aus dem Wasser kommt. Bewuchs oder Verschmutzungen brauchen 8-12 Wochen um zu verfestigen, so dass wir wenn die Bewuchsdrücke nicht zu stark sind ohne Antifouling über die Runden kommen. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von Sundi123
    11.03.2019, 19:53
    Hallo, ich habe ein Motorboot Maxum 1800 SR3 (GFK). Hier habe ich zwei Baustellen an meinem Unterwasserteil: 1. Erneuerung unbekanntes Antifouling 2. Ausgleich Höhenunterschied Wasserlinie Zur Info: Eigentlich bräuchte ich gar kein Antifouling, da es sich um ein reines Trailerboot handelt. Da das Boot bereits einen Anstrich (Antifouling und Grundierung unbekannt) hat und der in die Jahre gekommen ist und somit nicht mehr schön aussieht, würde ich diesen gerne erneuern/überstreichen. zu 1) Unterwasserteil gut reinigen und anschließend mit VC Offshore EU von International überstreichen. Ist dies ausreichend? Gibt es Alternativen; müsste auch kein Antifouling sein, soll nur wieder schön aussehen. Alles runter ist vermutlich nicht möglich oder? zu 2) Leider muss der Vorbesitzer betrunken gewesen sein, als er den Unterwasserteil angestrichen hat. Es gibt einen deutlichen Höhenunterschied bei der Wasserlinie. Sieht optisch einfach **** aus. Wie kann ich diesen am einfachsten ausgleichen? Muss ich an den unlackierten Stellen einen kompletten Schichtaufbau (Anschleifen, Grundierung, Antifouling) erstellen? Der Ausgleich wäre oberhalb der Wasserlinie und soll lediglich der Optik dienen. Für Tipps wäre ich sehr dankbar. Zur besseren Anschauung gibt es noch paar Fotos. Vielleicht kann man ja auch anhand der Bilder Grundierung und Antifouling bestimmen. Vielen Dank und Grüße Alexander
    6 Antwort(en) | 253 mal aufgerufen
  • Avatar von Walter86
    11.03.2019, 19:17
    Bild von der Seite: Bild von vorne: Bild von hinten: Der abgebildete Fleck ist unter dem Heck (Unterschiff - Wasserlinie) Ich hoffe, die Bilder helfen lg
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    11.03.2019, 13:47
    Hallo Walter, ich stehe da im Augenblick ein wenig daneben. Mache mir ein ges. Bild von der Seite, von vorne und hinten vom Boot. Das was da eingekreist wurde, kann doch nicht der Gelcoat sein, denn der müsste weiß sein. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von Walter86
    11.03.2019, 13:11
    Hi Friedrich! Wenn du das erste Bild betrachtest, siehst du das Boot von Hinten am Trailer (es liegt auf der roten Auflage). Die weiße Linie ist die optische Wasserlinie, die aber nicht ganz der realen entspricht. Die reale Wasserlinie liegt etwas tiefer. Am 2. Bild ist der gleiche Fleck etwas näher fotografiert (von hinten Richtung steuerbord). Die siehst wieder die optische Wasserlinie in weiß. Das dritte Bild ist hinten (Spiegel) auf der Backbordseite, ganz oben rechts siehst du wieder die Wasserlinie. Die restlichen Bilder wollte ich eigentlich löschen, konnte dies aber nicht. Auf dem Boot wurde noch nichts gestrichen, es ist der originale und unbehandelte Gelcoat. Reichen die Bilder oder soll ich nochmals fotografieren? lg, Walter
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    11.03.2019, 11:44
    Hallo Walter, ich sehe auf den Bildern zu wenig. Auf dem Boot haben wir doch einen Anstrich und Reste von eingetrockneten Bewuchs? Mache ein Foto, das ich auch räumlich zuordnen kann, einmal ges. Aufnahme, dann Detailaufnahme und frage den Vorbesitzer was er da gestrichen hat. Grüße Friedrich
    10 Antwort(en) | 347 mal aufgerufen
  • Avatar von ADMIN
    11.03.2019, 10:35
    Das Bootssortiment des Öl- und Additivspezialisten LIQUI MOLY wächst weiter. Mit dem Marine High Performance Getriebeöl 85W-90 bringt es ein neues Getriebeöl vor allem für Mercury-Motoren auf den Markt. Es schützt das Getriebe selbst dann vor Korrosion, wenn Wasser eingedrungen ist. Auf der weltgrößten Wassersportmesse „Boot“ in Düsseldorf wird das neue Getriebeöl zum ersten Mal vorgestellt. Das Marine High Performance Getriebeöl 85W-90 ist eine Sonderentwicklung für den Marinebereich. Denn Bootsmotoren stehen vor einem Problem, das Landfahrzeuge nicht kennen: Wasser im Getriebe. Bei längerer Standzeit trennt sich das Wasser vom Getriebeöl und setzt sich ab. Diese Wasserschicht kann dann Korrosion verursachen, die dann für Getriebeprobleme sorgt und die Lebenszeit des Getriebes verkürzt. Das Marine High Performance Getriebeöl 85W-90 von LIQUI MOLY hat deutlich bessere emulgierende Eigenschaften als herkömmliche Getriebeöle und bleibt trotzdem stabil in der Schmiereigenschaft. Zusätzlich hält die Emulsion länger an, bevor eine Trennung eintritt. Es hält also das Wasser im Öl gelöst, so dass es sich nicht absetzen kann. Trotz des darin gelösten Wassers schmiert das Öl zuverlässig das Getriebe. Darüber hinaus weist das Marine High Performance Getriebeöl 85W-90 einen exzellenten Korrosionsschutz auf und ist besonders alterungsbeständig, was es zur guten Wahl für Außenborder macht, die auch mal längere Zeit nicht in Betrieb genommen werden. Es ist besonders geeignet für Mercury Außenbordmotoren über 75 PS Leistung sowie MerCruiser Z-Antriebe. Das Produkt erfüllt ebenfalls die Vorgaben weiterer gängiger Getriebehersteller im Marinebereich wie Honda oder Yamaha. Es kann auch als Ersatz für ein SAE 90 Getriebeöl genommen werden. Ins Auge fällt nicht nur das große Leistungsspektrum des neuen Getriebeschmierstoffes, sondern auch dessen Farbe: Blau, und zwar der exakte Farbton wie er für Mercury-Öle charakteristisch ist und damit für viele Bootsliebhaber und -mechaniker ein sichtbares Erkennungsmerkmal. Mit der hochwertigen Getriebeölpumpe bietet LIQUI MOLY auch die passende Ausrüstung zur Verarbeitung. Vorgestellt werden auf der „Boot“ auch der Marine Universal Reiniger und dessen Konzentrat, der Marine Universal Reiniger K. Sie entfernen Algen, Öl- und Fettrückständen, Ruß, Vogelkot sowie Insektenrückstände an Segeln, Decks und Rümpfen. Sie vermindern die elektrostatische Anziehung von Schmutzteilchen auf Kunststoffoberflächen, was die Haftung reduziert und deren Ablösung erleichtert. Beide Reiniger sind nicht nur sehr wirksam, sondern auch besonders umweltfreundlich. Sie sind zu 95 bzw. 92 Prozent biologisch abbaubar.
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  • Avatar von ADMIN
    11.03.2019, 10:31
    ADMIN hat das Thema Ihr sicherer Hafen für Motor und Tank im Forum MOTORÖLE erstellt.
    Zuverlässigkeit ist gerade auch auf Wasser das A und O. Wir tragen dazu bei, dass Ihre Ausrüstung dauerhaft so funktioniert und leistungsstark bleibt, wie sie soll. Mit speziell auf die maritimen Bedürfnisse zugeschnittenen Produkten. Angefangen von Ölen für Bootsmotoren über Spezialfette bis hin zu Additiven gegen Dieselpest. Es ist nicht nur dieses Komplettsortiment, das uns auszeichnet. Insbesondere die mehr als 50 Jahre Erfahrung, die wir aus dem Automobilbereich in unser Marinesortiment transferieren, garantieren Ihnen ein Höchstmaß an Know-how und Qualität. Das Ergebnis sind maßgeschneiderte Lösungen für nahezu jede Anwendung.
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  • Avatar von ADMIN
    11.03.2019, 10:26
    Zum Überwintern werden Boote meistens im Trockenen gelagert. Das bedeutet für Skipper, dass sie entweder mit viel Aufwand alle Wasserleitungen leeren oder sie verwenden ein Frostschutzmittel. LIQUI MOLY bringt Marine Antifreeze auf den Markt. „Es schützt hervorragend vor Korrosion und Oxidation und ist biologisch abbaubar“, betont David Kaiser, Leiter Forschung und Entwicklung beim Spezialist für Fahrzeugchemie. Ein sicheres Einwintern von Booten erfordert Zeit und Genauigkeit. Werden sie nicht im Wasser, sondern an Land gelagert, und das ist vielfach der Fall, können gefrierende Wasserrückstände im Kühlsystem die Leitungen sprengen. Ein Frostschutzmittel wie das neue MARINE ANTIFREEZE von LIQUI MOLY verhindert das. „Außerdem schützt es vor Korrosion und Oxidation, die auftritt, sobald die feuchten Bauteile mit Luft in Kontakt kommen“, weiß David Kaiser. Während der Saison, wenn die Boote im Wasser liegen, befindet sich der Kühlkreislauf abgeschieden von Luft unter Wasser und ist deshalb nicht anfällig für Korrosion und Oxidation. Ein intaktes Kühlsystem gewährleistet eine stabile Betriebstemperatur des Motors und schützt ihn vor Überhitzen. Auf Glykol basierende Frostschutzmittel gelten gemeinhin als umweltgefährdend. Doch Glykol ist nicht gleich Glykol. „LIQUI MOLY verwendet Monopropylenglykol, das biologisch abbaubar ist“, erläutert der Forschungsleiter. „Das Kritische bei diesen Kühlerfrostschutzflüssigkeiten ist jedoch nicht das Glykol, sondern der verwendete Korrosionsschutz. Wir haben unser Produkt so entwickelt, dass es den Schutz des Motors ebenso wie die Umweltverträglichkeit gewährleistet, weil es zu über 99 Prozent biologisch abbaubar ist.“ Marine Antifreeze ist für alle äußeren Kühlwassersysteme von Bootsmotoren und Toilettenanlagen bestimmt. Weil es ein Konzentrat ist, kann es vor der Anwendung verdünnt werden. Je nach Mischungsverhältnis schützt es bis minus 22 Grad vor Frost. Das Produkt ist in Kanistern à 5 Liter und 20 Liter erhältlich und in Fässern mit 20 Litern und 205 Litern.
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    10.03.2019, 12:50
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Spezielle Beschichtungen für Propeller, Antrieb und Außenborder Kurzbeschreibung : Biozidhaltige, harte, metallfreie Antifouling Beschichtungstyp : nicht-erodierend Standzeit : 24 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 516 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 48+/-3%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkpyrithion, Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl Operationsprofil : ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : auch als Spray erhältlich Hersteller und Vertrieb Hersteller : Nautix www.nautix.co m Alleinvertrieb : TimeOut Composite oHG Ottostr.119 53332 Bornheim-Sechtem www.timeout.de
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    10.03.2019, 12:48
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Spezielle Beschichtungen für Propeller, Antrieb und Außenborder Kurzbeschreibung : biozidfreie, selbstpolierende Antifouling als Spray Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Bewuchshemmender Zusatz Chem. Bezeichnung: Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : alle Untergründe Operationsprofil : unter 10 kn/ ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für Propeller, Trimmklappen und Z-Antrieb Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lotrèc AB Box 3023 181 03 Lidingö Schweden www.lotrec.se Alleinvertrieb : H.u.M. von der Linden An der Windmühle 2 46483 Wesel
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  • Avatar von ADMIN
    10.03.2019, 12:45
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Spezielle Beschichtungen für Propeller, Antrieb und Außenborder Kurzbeschreibung : Biozidhaltige, selbstpolierende Antifouling als Spray Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 35% +/-2%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Dichlofluanid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl/ Eisen, Aluminium Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : Speziell für Motoren, Landungsklappen, Propeller und andere Leichtmetallteile Hersteller und Vertrieb Hersteller : Jotun (Deutschland) GmbH Haferweg 38 22769 Hamburg www.jotun.de Alleinvertrieb : Herman Gotthardt GmbH Leunastraße 50 22761 Hamburg
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    10.03.2019, 12:43
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt 40 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Isothiazolinon Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GKF, Holz, Stahl Operationsprofil : unter 10 kn/ ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : Hersteller und Vertrieb Hersteller : Wilckens Farben GmbH Schmiedestraße 10 25348 Glückstadt Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel
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    10.03.2019, 12:41
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC 485 g/l, Volumenfestkörpergehalt 42-46%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Tolylfluanid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : alle Untergründe bis auf Aliminium und andere Leichtmetalle Operationsprofil : unter 10 kn/ ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet für alle Bootstypen in einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 5 und 40 Knoten Hersteller und Vertrieb Hersteller : Epifanes/ W. Heeren & Zoon BV Postbus 166 NL-1430 AD Aalsmeer www.epifanes.com Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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  • Avatar von ADMIN
    10.03.2019, 12:03
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Reibungsarme, dünnschichtige Antifouling auf Teflon-Basis Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 24 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC-Gehalt: 771 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 11 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupfer, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl, Blei Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : ideal für schnelle Boote; für schwierige Bewuchsverhältnisse Hersteller und Vertrieb Hersteller : International Farbenwerke GmbH Lauenburger Landstr. 11 21093 Börnsen www.yachtpaint.com www.akzonobel.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 12:00
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : 2-Komponenten-Hartantifouling mit Kohlenstofffasern Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Tolylfluanid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Aluminium Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für starken Bewuchsdruck geeignet; für alle Bootstypen geeignet, besonders für Regatta Hersteller und Vertrieb Hersteller : Veneziani Yachting Piazza Nicolo’ Tommaseo 4 34121 Trieste Italien www.venezianiyacht.it Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:58
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstreinigende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 60%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Irgarol Weiß: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Irgarol, Terbutryn Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton, Aluminium Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : besonders geeignet für Aluminiumrümpfe Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lechler SpA Via Cecilio 17 22100 Como Italien www.lechler.eu Alleinvertrieb : nautiCare GmbH & Co. KG
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    10.03.2019, 11:56
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : keine Angabe Lösungsmittel : organisch (VOC: 498 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 46+/-2 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewäsertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl, Blei, Holz Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet bis 40 kn; für Charterboote geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : Chugoku Paints (Germany) GmbH Johannisbollwerk 19 20459 Hamburg www.seajetpaint.com Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlic
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    10.03.2019, 11:54
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling auf Copolymerbasis mit anorganischen Kupferverbindungen und algiziden Wirkstoffen Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 36 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 40%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Tolylfluanid, Zinkoxid, Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton, Aluminium Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Hersteller und Vertrieb Hersteller : v. Höveling Yachtfarben Südring 3b 21465 Wentorf www.vonhoeveling.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlic
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    10.03.2019, 11:52
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Hartantifouling mit glatter Oberfläche Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 467 g/L, Volumenfestkörpergehalt: 50 +/-2%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Kupferoxid, Kupfer Weiß, grau: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Dichofluanid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton Weiß, grau: auch Aluminium Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : besonders geeignet für häufig genutzte Speedboote Hersteller und Vertrieb Hersteller : Jotun (Deutschland) GmbH Haferweg 38 22769 Hamburg www.jotun.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:49
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : einkomponentige, selbstpolierende Acrylantifouling basierend auf einer Ionen-Austausch-Technologie Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 24 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 445 g/L, Volumenfestkörpergehalt 52 +/-2 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Dichlofluanid, Kupferoxid, Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Salz- und Brackwasser Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) I nstallation : `do-it-yourself`-Applikation möglich bei Rollen Bemerkungen : Hersteller und Vertrieb Hersteller : Jotun (Deutschland) GmbH Haferweg 38 22769 Hamburg www.jotun.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:47
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Hartmatrixantifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 53,1 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: schwarz: Dikupferoxid, Zinkoxid, Irgarol, Kupferoxid, Terbutryn blau: Dikupferoxid, Zinkoxid, Irgarol, Kupferoxid, Dikupferoxid, Zinkoxid, Irgarol Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lechler SpA Via Cecilio 17 22100 Como Italien www.lechler.eu Vertrieb : nautiCare GmbH & Co. KG Rudolfstraße 10f 41068 Mönchengladbach
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    10.03.2019, 11:44
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : schmutzabweisendes Hartantifouling für Schlauchboote Beschichtungstyp : nicht-erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 430g/L; Volumenfestkörpergehalt: 51+/-3%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : Gummi, GFK + Epoxy-Grundierung Operationsprofil : unter 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet für zeitlich begrenzte Wasserlieger Hersteller und Vertrieb Hersteller : Nautix www.nautix.co m Alleinvertrieb : TimeOut Composite oHG Ottostr.119 53332 Bornheim-Sechtem www.timeout.de
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    10.03.2019, 11:42
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : schmutzabweisendes Hartantifouling Beschichtungstyp : nicht-erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 430 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 51+/-3%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Kupferpyrithion, Zinkoxid Weiß: Kupferthiocyanat, Zinkpyrithion, Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl, Beton, Holz, Operationsprofil : ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet für Segel-, Fischer- und schnelle Motorboote und trocken fallende Boote Hersteller und Vertrieb Hersteller : Nautix www.nautix.co m Alleinvertrieb : TimeOut Composite oHG Ottostr.119
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    10.03.2019, 11:39
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Gemischtes Antifouling für nicht isolierte Aluminiumrümpfe Beschichtungstyp : selbstpolierend Standzeit : 7-8 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 432g/L; Volumenfestkörpergehalt: 51 % +- 3 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : Aluminium Operationsprofil : ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : metallfrei Hersteller und Vertrieb Hersteller : Nautix www.nautix.co m Alleinvertrieb : TimeOut Composite oHG Ottostr.119 53332 Bornheim-Sechtem www.timeout.de
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    10.03.2019, 11:38
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Gemischtes Antifouling für perfekt isolierte Aluminiumrümpfe Beschichtungstyp : selbstpolierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 485g/L; Volumenfestkörpergehalt: 45+/-3%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : Aluminium Operationsprofil : ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : keine Hersteller und Vertrieb Hersteller : Nautix www.nautix.co m Alleinvertrieb : TimeOut Composite oHG Ottostr.119 53332 Bornheim-Sechtem www.timeout.de
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    10.03.2019, 11:35
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Hartantifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 57,4 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Süßwasser, Brackwasser Untergrund : GFK, Holz, Stahl Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : keine Hersteller und Vertrieb Hersteller : Anwander & Co AG Tämperlistrasse 3 8117 Fällanden Schweiz www.anwander.ch Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:33
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : dünnschichtige 1-Komponenten-Hartantifouling Beschichtungstyp : nicht-erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 57,4%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Süßwasser, Brackwasser Untergrund : GFK, Holz, Stahl Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : keine Hersteller und Vertrieb Hersteller : Anwander & Co AG Tämperlistrasse 3 8117 Fällanden Schweiz www.anwander.ch Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:32
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Dünnschicht-Antifouling mit Teflon, Kupfer und organischen Bioziden Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Irgarol Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Süßwasser, Brackwasser Untergrund : GFK, Holz, Aluminium Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet für Regatta- und Sportboote Hersteller und Vertrieb Hersteller : Anwander & Co AG Tämperlistrasse 3 8117 Fällanden Schweiz www.anwander.ch Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:28
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zineb Weiß: Kupferthiocyanat, Dichlofluanid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl, Beton, Holz, Aluminium Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Hersteller und Vertrieb Hersteller : Marlin Yacht Paints Via Caduti sul Lavoro 4 34015 Muggia (TS) Italien www.marlinpaint.com Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:26
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Antifouling für Neoprengewebe vom Schlauchboot und für Hartkiele aus GFK Beschichtungstyp : selbstpolierend Standzeit : keine Angabe Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : Gummi Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Hersteller und Vertrieb Hersteller : Marlin Yacht Paints Via Caduti sul Lavoro 4 34015 Muggia (TS) Italien www.marlinpaint.com Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältl
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    10.03.2019, 11:23
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling mit glatter, reibungsarmer Oberfläche Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 55%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Tolylfluanid, metallisches Kupfer Weiß: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ ab 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für schwierige Bewuchsverhältnisse geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : Hempel GmbH Hindenburgdamm 60, 25421 Pinneberg www.yachtcare.de Vertrieb : VossChemie Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen www.vosschemie.de
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    10.03.2019, 11:21
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 58 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Cybutryn Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ ab 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für schwierige Bewuchsverhältnisse geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : Hempel GmbH Hindenburgdamm 60, 25421 Pinneberg www.yachtcare.de Vertrieb : VossChemie Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen www.vosschemie.de Bezugsquelle : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:18
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling mit Nanokapseltechnologie Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Kupferpyrithion, metallisches Kupfer Weiß: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ ab 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für schwierige Bewuchsverhältnisse geeignet; enthält Nanokapseltechnologie Hersteller und Vertrieb Hersteller : Hempel GmbH Hindenburgdamm 60, 25421 Pinneberg www.yachtcare.de Vertrieb : VossChemie www.vosschemie.de Bezugsquelle : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:16
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : glattes, reibungsarmes Hartantifouling auf Acrylharzbasis Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 50-51 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Kupferpyrithion, metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl Operationsprofil : ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : speziell für schnelle Motorboote und Trailerboote geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : Hempel GmbH Hindenburgdamm 60, 25421 Pinneberg www.yachtcare.de Vertrieb : VossChemie Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen www.vosschemie.de Bezugsquelle : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:14
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : Antifouling für Schlauchboote Beschichtungstyp : nicht-erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozide Chem. Bezeichnung: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Zinkpyrithion Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : Neopren, Hypalon, Gummi, PVC Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für mittlere Bewuchsverhältnisse geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : Veneziani Yachting Piazza Nicolo’ Tommaseo 4 34121 Trieste Italien www.venezianiyacht.it Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:12
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : hydrophiles Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 60,7%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Irgarol, Kupferoxid, Terbutryn Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton, Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : besonders geeignet für Fischerboote in warmen Gewässern Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lechler SpA Via Cecilio 17 22100 Como Italien www.lechler.eu Vertrieb : nautiCare GmbH & Co. KG Rudolfstraße 10f 41068 Mönchengladbach
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    10.03.2019, 11:10
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen und (an)organischen Kobioziden Kurzbeschreibung : selbstreinigende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 58,3%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Zineb, Irgarol; +Kupferoxid (schwarz, blau) Weiß: Kupferthiocyanat, Zinkoxid, Irgarol, Terbutryn Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : besonders geeignet für Boote in wärmeren Gewässern Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lechler SpA Via Cecilio 17 22100 Como Italien www.lechler.eu Vertrieb : nautiCare GmbH & Co. KG Rudolfstraße 10f 41068 Mönchengladbach
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    10.03.2019, 11:09
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Beschichtungen mit organischem Biozid Kurzbeschreibung : Leuchtend weißes, polierendes Universalantifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 456 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 48%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Zinkoxid, Metallsalze der Thiocyansäure (wahrscheinlich Kupferthiocyanat) Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Süßwasser/ Brackwasser/ Salzwasser Untergrund : geeignet für alle Bootsbaumaterialien inkl. Aluminium Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für Segel- und Motorboote bis 30 kn; für leichte bis mittlere Bewuchsverhältnisse Hersteller und Vertrieb Hersteller : International Farbenwerke GmbH Lauenburger Landstr. 11 21093 Börnsen www.yachtpaint.com www.akzonobel.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:05
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : dünnschichtige Hartantifouling Beschichtungstyp : nicht-erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Operationsprofil : ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad gefordert) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet für mittleren Bewuchsdruck, besonders gut geeignet für Binnenreviere Hersteller und Vertrieb Hersteller : VossChemie Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen www.vosschemie.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 11:02
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : kupferoxidhaltiges Hartmatrixantifouling Beschichtungstyp: erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 54,6%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lechler SpA Via Cecilio 17 22100 Como Italien www.lechler.eu Alleinvertrieb : nautiCare GmbH & Co. KG Rudolfstraße 10f 41068 Mönchengladbach
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    10.03.2019, 11:01
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 45 – 48 %) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewäsertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl Operationsprofil : über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet bis 40 kn Hersteller und Vertrieb Hersteller : TROTON Sp. z. o. o. 78-120 Gościno Ząbrowo, 14A, Poland Alleinvertrieb : Bootslacke Nord Groß Bünzow 8 17390 Klein Bünzow
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    10.03.2019, 10:57
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 24 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 498 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 46%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewäsertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl, Blei, Holz Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : geeignet bis 40 kn; für mittleren Bewuchsdruck Hersteller und Vertrieb Hersteller : Chugoku Paints (Germany) GmbH Johannisbollwerk 19 20459 Hamburg www.seajetpaint.com Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 10:55
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Hartantifouling auf Copolymerisatharz-Basis mit PTFE Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für schnelle Motorboote und Yachten, die oft trocken fallen Hersteller und Vertrieb Hersteller : Wohlert Lackfabrik Max-Planck-Str.17 27721 Ritterhude/ Ihlpohl www.wohlert-lackfabrik.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel und über den Hersteller erhältlich
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    10.03.2019, 10:53
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Antifouling auf Kupferbasis Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : Volumenfestkörpergehalt: 69% Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für Holzschiffe entwickelt Hersteller und Vertrieb Hersteller : Anwander & Co AG Tämperlistrasse 3 8117 Fällanden Schweiz www.anwander.ch Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 10:52
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Hartantifouling mit Kupfer Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : alle Untergründe bis auf Aluminium Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : Osmoseschutz-Antifouling Hersteller und Vertrieb Hersteller : Anwander & Co AG Tämperlistrasse 3 8117 Fällanden Schweiz www.anwander.ch Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältli
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    10.03.2019, 10:51
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Dünnschicht-Antifouling mit Kupfer und Fluorpolymer Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 24 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Süßwasser, Brackwasser Untergrund : GFK, Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für mittleren Bewuchsdruck geeignet; für Regatta- und Sportboote geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : Anwander & Co AG Tämperlistrasse 3 8117 Fällanden Schweiz www.anwander.ch Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 10:49
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : alle Untergründe bis auf Aluminium Operationsprofil : unter 10 kn/ ab 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Applikation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : Unterwasserschiff regelmäßig kontrollieren Hersteller und Vertrieb Hersteller : Lotrèc AB Box 3023 181 03 Lidingö Schweden www.lotrec.se Alleinvertrieb : H.u.M. von der Linden An der Windmühle 2 46483 Wesel
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    10.03.2019, 10:47
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : selbstpolierende Antifouling auf Copolymerisatharz-Basis Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Beton Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für mittleren Bewuchsdruck geeignet; geeignet für Schiffe bis 16 kn Hersteller und Vertrieb Hersteller : Wohlert Lackfabrik Max-Planck-Str.17 27721 Ritterhude/ Ihlpohl www.wohlert-lackfabrik.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel und den Hersteller erhältlich
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    10.03.2019, 10:45
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Hartantifouling mit Kupfer Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 24 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestörpergehalt: 36%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : Süßwasser/ Brackwasser Untergrund : GFK, Holz Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Hersteller und Vertrieb Hersteller : v. Höveling Yachtfarben Südring 3b 21465 Wentorf www.hoeveling.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 10:44
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Antifouling auf Basis von Copolymerisatharzen Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Beton Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für mittleren Bewuchsdruck geeignet; geeignet für Schiffe bis 16 kn Hersteller und Vertrieb Hersteller : Wohlert Lackfabrik Max-Planck-Str.17 27721 Ritterhude/ Ihlpohl www.wohlert-lackfabrik.de Vertrieb : Das Produkt ist über den Fachhandel und den Hersteller erhältli
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    10.03.2019, 10:42
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Dünnschicht-Antifouling mit Fluorpolymeren und Kupfer Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 10,7%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Stahl, Beton, Holz Operationsprofil : unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für Regattaboote empfohlen Hersteller und Vertrieb Hersteller : Hempel GmbH Hindenburgdamm 60 25421 Pinneberg www.yachtcare.de Vertrieb : VossChemie Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen www.vosschemie.de Bezugsquelle : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 10:40
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Hybridantifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (Volumenfestkörpergehalt: 52%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, metallisches Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Beton Operationsprofil : unter 10 kn/ ab 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : kann sowohl auf alten Hartantifoulings als auch auf selbstpolierenden Antifoulings aufgetragen werden Hersteller und Vertrieb Hersteller : Hempel GmbH Hindenburgdamm 60, 25421 Pinneberg www.yachtcare.de Vertrieb : VossChemie Esinger Steinweg 50 25436 Uetersen www.vosschemie.de Bezugsquelle : Das Produkt ist über den Fachhandel erhältlich
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    10.03.2019, 10:38
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : Hartantifouling mit Kupfer Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : keine Angabe des Herstellers Lösungsmittel : organisch Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid, Kupfer Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (niedriger Aktivitätsgrad ausreichend) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für Geschwindigkeiten bis 50 kn geeignet Hersteller und Vertrieb Hersteller : BAUHAUS GmbH & Co. KG Rhein-Main-Neckar Bohnenbergerstrasse 17 D-68219 Mannheim www.bauhaus-nautic.info Allein-Vertrieb : BAUHAUS GmbH
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    10.03.2019, 10:36
    Produktbeschreibung Produktkategorie : Biozidhaltige Beschichtungen mit Kupferverbindungen Kurzbeschreibung : selbstreinigende Antifouling Beschichtungstyp : erodierend Standzeit : 12 Monate Lösungsmittel : organisch (VOC: 351 g/L; Volumenfestkörpergehalt: 60%) Antifouling-Wirkstoff/ Biozid Chem. Bezeichnung: Dikupferoxid, Zinkoxid Anwendungsbereich/ Hinweise Gewässertyp : alle Gewässer Untergrund : GFK, Holz, Stahl/ Eisen, Blei, Beton Operationsprofil : statisch/ unter 10 kn/ über 10 kn (hoher Aktivitätsgrad erforderlich) Installation : `do-it-yourself`-Applikation möglich Bemerkungen : für leichte und mittlere Bewuchsverhältnisse Hersteller und Vertrieb Hersteller : AKZO NOBEL COATINGS S.P.A. Via de Marini 61/14 16149 Genova Italia www.akzonobel.com Allein-Vertrieb : A.C.C. Rüegg GmbH & Co. Papenreye 19 22453 Hamburg
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